Panorama

"Habe Wichtigeres zu bedenken"Melania Trump sind Untreuegerüchte egal

13.10.2018, 03:15 Uhr
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Die Trumps sind seit 2005 verheiratet. (Foto: imago/UPI Photo)

Donald Trump soll seine dritte Ehefrau Melania betrogen haben, etwa mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels. Waren da noch andere Frauen? Die First Lady hat indessen keine Zeit zum Spekulieren.

First Lady Melania Trump hat nach eigenen Worten Besseres zu tun, als sich mit Spekulationen über die angeblichen Seitensprünge ihres Ehemannes zu befassen. "Ich bin Mutter und First Lady, und ich habe viel Wichtigeres zu bedenken und zu tun", sagte die Frau von US-Präsident Donald Trump dem Sender ABC News. Auf die Frage, ob die angeblichen Affären des 72-Jährigen ihre Ehe belasten, antwortete sie, ihre Sorgen und ihr Hauptaugenmerk würden anderen Dingen gelten.

Melania ist Donald Trumps dritte Ehefrau. Das Paar ist seit 2005 verheiratet und hat einen gemeinsamen Sohn, den 12-jährigen Barron. Um die Ehe soll es Berichten zufolge aus vielen Gründen nicht zum Besten stehen. Schon mehrfach gingen Frauen mit der Behauptung an die Öffentlichkeit, Sex mit Donald Trump gehabt zu haben, als dieser bereits mit Melania verheiratet war. Die wohl bekanntesten von ihnen sind US-Pornostar Stormy Daniels und das ehemalige Playmate Karen McDougal.

In der von ABC News ausgestrahlten Freitagssendung "Good Morning America" sagte Melania Trump nun, die Vielzahl der Berichte über die angebliche Untreue ihres Mannes seien "natürlich nicht immer angenehm - aber ich weiß, was richtig und was falsch ist, was wahr ist und was nicht". Die beiden führten eine gute Ehe, auch wenn manche Journalisten die Leute anderes glauben machen wollten. "Die Medien spekulieren und das sind Gerüchte." Diese seien aber "nicht immer zutreffend".

Das ABC-Interview wurde während Trumps mehrtägiger Afrika-Reise in der vergangenen Woche aufgezeichnet und wird in Teilen ausgestrahlt. Am Vortag veröffentlichte der Sender bereits einen Ausschnitt, in dem die First Lady über ihre Erfahrungen mit Cyber-Mobbing spricht. "Ich könnte sagen, dass ich der am meisten gemobbte Mensch der Welt bin", so Trump.

Quelle: lou/AFP

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