Iran-Krieg im Liveticker+++ 12:15 London kündigt internationales Treffen zur Sicherung der Straße von Hormus an +++
Die britische Regierung hat ein internationales Treffen zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus angekündigt. Großbritannien habe 35 Länder hinter seiner Initiative "zur maritimen Sicherheit" in der Golfregion vereint, sagt der britische Regierungschef Keir Starmer in London. Außenministerin Yvette Cooper werde im Laufe dieser Woche erstmals Vertreter dieser Länder zu Beratungen empfangen. Das Treffen diene dazu, alle "diplomatischen und politischen Maßnahmen zu prüfen, die wir ergreifen können, um die Freiheit der Schifffahrt wiederherzustellen", sagt Starmer.
+++ 11:48 Trump nennt Nato "Papiertiger" - und droht mit Austritt +++
US-Präsident Donald Trump und sein Außenminister Marco Rubio haben erneut den Austritt der Vereinigten Staaten aus der Nato angedroht. Trump bezeichnete die Allianz im Gespräch der britischen Zeitung "The Telegraph" als "Papiertiger". Es stehe kaum noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Krieges überdacht werden müsse.
+++ 10:59 Huthis wollen Angriff auf Israel mit Iran und Hisbollah koordiniert haben +++
Ein Militärsprecher der Huthis teilt in einer auf dem X-Konto der Miliz veröffentlichten Erklärung mit, dass die Gruppe in Abstimmung mit dem Iran und der Hisbollah im Libanon eine Salve ballistischer Raketen auf "empfindliche israelische feindliche Ziele" in Israel abgefeuert habe (Eintrag 09:53 Uhr). Er beschrieb dies als die dritte Operation in einer, wie er es nannte, "Schlacht des Heiligen Dschihad". Das israelische Militär teilt mit, es habe eine Rakete aus dem Jemen abgefangen.
+++ 10:25 Katar bestätigt iranischen Raketenangriff auf Öltanker +++
Katar ist nach eigenen Angaben vom Iran erneut mit Raketen angegriffen worden. Zwei Geschosse seien abgefangen worden, teilt das Verteidigungsministerium in Doha mit. Eine dritte Rakete habe einen Öltanker getroffen. Zuvor hatte die britische Schifffahrtsbehörde (UKMTO) mitgeteilt, dass vor der Küste von Katars Hauptstadt Doha ein Tanker von einem Geschoss getroffen und am Rumpf beschädigt worden sei (Eintrag 03:42 Uhr). Die Besatzung sei in Sicherheit. Dem Staatskonzern Qatar Energy zufolge wurde der Tanker in den frühen Morgenstunden getroffen. Alle Besatzungsmitglieder seien unverletzt. Es bestehe keine Gefahr für die Umwelt, erklärt das Unternehmen.
+++ 09:53 Huthi-Miliz greift Israel erneut mit Raketen an +++
Die jemenitische Huthi-Miliz hat nach eigenen Angaben Israel wieder mit Raketen angegriffen. Es habe sich um einen gemeinsamen Einsatz mit dem Iran und der libanesischen Hisbollah-Miliz gehandelt, teilt die vom Iran unterstützte Islamisten-Gruppe mit. Die Huthis hatten am Samstag ihre Angriffe auf Israel wieder aufgenommen und waren damit in den Iran-Krieg eingetreten. Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben den Start einer Rakete vom Jemen aus in Richtung des Landes ausgemacht.
+++ 09:26 Unklares Ende, mehr Druck: USA und Israels "Ziele sind im Krieg auseinandergegangen" +++
Während die USA erneut das Ende der Kriegshandlungen im Iran in Aussicht stellen, blutet der Konflikt immer stärker auch in den Libanon hinein. Den Partnern fehle es inzwischen an einer gemeinsamen Linie, kommentiert ntv-Reporterin Elke Büchter.
+++ 09:04 Mindestens 14 Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel +++
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens 14 Menschen verletzt worden. Eine Elfjährige erlitt schwere Verletzungen durch Raketensplitter, wie der israelische Rettungsdienst berichtet (Eintrag 08:33 Uhr). Eine Frau und ein 13-Jähriger wurden ebenfalls von Splittern getroffen, elf weitere Menschen erlitten leichtere Verletzungen. Der Angriff ereignete sich demnach im Zentrum des Landes.
+++ 08:33 Elfjährige in Israel bei iranischem Raketenangriff schwer verletzt +++
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel ist ein elfjähriges Mädchen schwer verletzt worden. Das Kind erlitt bei dem Angriff im Zentrum des Landes Verletzungen durch Splitter, wie der israelische Rettungsdienst berichtet. Bei dem Angriff wurden demnach zwölf weitere Menschen leichter verletzt. Die Polizei meldet Schäden in mehreren Gebieten im Zentrum Israels. Israelische Medien berichten, bei den Geschossen habe es sich um Streubomben gehandelt.
+++ 08:04 Bericht: Emirate sind bereit, sich dem Iran-Krieg anzuschließen +++
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bereiten sich einem Medienbericht zufolge darauf vor, den USA und ihren Verbündeten bei der gewaltsamen Öffnung der Straße von Hormus zu helfen. Das berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf arabische Beamte. Damit wären die Emirate das erste Land am Persischen Golf, das zu einer Kriegspartei wird. Den offiziellen Angaben zufolge wollen die VAE sich für eine Resolution im UN-Sicherheitsrats einsetzen, die ein solches Vorgehen autorisieren würde. Diplomaten des Landes haben die USA und Militärmächte in Europa und Asien dringend aufgefordert, eine Koalition zu bilden, um die Straße von Hormus notfalls mit Gewalt zu öffnen. Falls die Resolution scheitern würde, wären die VAE immer noch bereit, sich an den Bemühungen zur Befreiung der Straße von Hormus zu beteiligen, heißt es in dem Bericht weiter.
+++ 07:43 Netanjahu kündigt Fortführung des Iran-Kriegs an +++
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Fortführung des Kriegs gegen den Iran angekündigt. "Die Kampagne ist noch nicht vorbei", sagt Netanjahu in einer Fernsehansprache und fügt an: "Wir werden das Terrorregime weiterhin zerschlagen." Israel sei seiner "Mission treugeblieben", habe "das Gesicht des Nahen Ostens verändert" und sich zu einer "Regionalmacht" entwickelt, sagt Netanjahu weiter.
+++ 07:17 Umfrage: Mehrheit der US-Bürger für schnelles Ende des Iran-Kriegs +++
Zwei Drittel der US-Bürger wünschen sich einer Umfrage zufolge ein schnelles Ende der amerikanischen Beteiligung am Krieg gegen den Iran. Selbst wenn dies bedeute, dass die Ziele der Regierung von Präsident Donald Trump nicht erreicht würden, sprachen sich 66 Prozent der Befragten für einen raschen Abzug aus, wie aus einer Erhebung der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos hervorgeht. Ein längeres Engagement, um die Mission zu erfüllen, befürworteten 27 Prozent. Insgesamt lehnten 60 Prozent der 1021 von Freitag bis Sonntag Befragten die US-Angriffe auf den Iran ab, während 35 Prozent sie guthießen.
+++ 06:50 Israels Armee: Bisher mehr als 800 Luftangriffe im Iran +++
Die israelische Luftwaffe hat seit Beginn des gemeinsam mit den USA geführten Krieges mehr als 800 Angriffe im Iran geflogen. Dabei seien rund 16.000 verschiedene Munitionstypen eingesetzt worden, teilt die Armee am frühen Morgen mit. Gemeinsam mit den Geheimdiensten würden die "gezielten Angriffe" gegen das iranische "Terrorregime" fortgesetzt, heißt es. Derweil habe man weitere großangelegte Angriffe gegen Infrastruktur des iranischen Machtapparats beendet.
+++ 06:28 Trump: Öffnung der Straße von Hormus nicht unsere Sache +++
Die USA wollen die Öffnung der vom Iran weiterhin blockierten Straße von Hormus anderen Ländern überlassen. Die USA hätten mit dem Problem - eine Folge des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen den Iran - "nichts zu tun", sagt US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Ob und wann eine Durchfahrt der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge wieder möglich sein wird, ist jedoch völlig ungewiss. Derweil setzt der Iran gut einen Monat nach Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe den Beschuss auf die benachbarten Golfstaaten mit Raketen und Drohnen fort.
+++ 06:01 Iranisches Staatsfernsehen meldet Angriff in weiten Teilen von Teheran +++
Das iranische Staatsfernsehen hat Angriffe in weiten Teilen der iranischen Hauptstadt Teheran gemeldet. Im Norden, Osten und Zentrum der Stadt seien Explosionen zu hören gewesen, berichtet der Sender Irib und sprach von "Angriffen auf Teheran". Weitere Details sind bislang nicht bekannt.
+++ 05:42 Brand an Flughafen von Kuwait nach iranischen Drohnenangriffen +++
Kuwait ist erneut unter Beschuss durch Drohnen geraten. Treibstofftanks am internationalen Flughafen seien getroffen worden, teilt die Zivilluftfahrtbehörde des Landes auf X mit. Sie spricht von "unverhohlenen Angriffen" des Iran und der "von ihm unterstützten bewaffneten Gruppen". Es gebe einen großen Brand, die Feuerwehr sei im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen sei durch den Beschuss nur Sachschaden entstanden. Berichte über Verletzte gebe es nicht.
+++ 04:47 Kurdenregion im Nordirak unter Drohnenbeschuss +++
Aus dem Norden des Iraks werden Drohnenangriffe gemeldet. In Erbil, der Hauptstadt der autonomen Region Kurdistan, habe es in der Nacht Attacken mit rund 20 Drohnen gegeben, teilt eine Quelle in der Regionalregierung Kurdistan mit. Es gebe erheblichen Schaden an zivilen Gebäuden in mehreren Stadtteilen aufgrund herabfallender Trümmerteile. Noch ist unklar, wer für die Angriffe verantwortlich ist. Im Zuge des Iran-Kriegs sind iranisch-kurdische Gruppen im Irak zunehmend ins Visier Teherans geraten. Zum Teil wurden jüngste Angriffe im Irak verbündeten Milizen des Iran zugeschrieben.
+++ 03:42 Tanker vor Katar beschossen +++
Vor der Küste des Golfstaats Katar ist ein Tanker unter Beschuss geraten. Das Schiff sei rund 31 Kilometer nördlich der Hauptstadt Doha von einem nicht näher beschriebenen Projektil getroffen worden, teilt die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Es sei ein Schaden im Rumpf oberhalb der Wasseroberfläche entstanden. Die Besatzung sei in Sicherheit. Wer für den Angriff verantwortlich war, ist unklar. In der vergangenen Nacht war im Persischen Golf ein riesiger kuwaitischer Öltanker im Hafen von Dubai unter iranischen Beschuss geraten.
+++ 03:04 Trump kündigt wichtige Rede zum Iran-Krieg an +++
US-Präsident Donald Trump will sich in einer Ansprache zum Stand des Iran-Kriegs äußern. Er werde am Mittwoch um 21.00 Uhr Ortszeit (3.00 Uhr MESZ am Donnerstag) in einer Rede an die Nation ein "wichtiges Update" zum Iran geben, teilte seine Sprecherin Karoline Leavitt mit. Kurz zuvor hatte Trump gesagt, die USA würden ihre Angriffe im Iran in zwei bis drei Wochen beendet haben.
+++ 02:17 Israel greift Hisbollah-Ziele in Beirut an +++
Die israelische Luftwaffe führt in der Nacht erneut schwere Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut aus. Es seien ein ranghoher Kommandeur der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz sowie ein weiterer Terrorist getroffen worden, teilt die israelische Armee auf Telegram mit. Nach vorläufigen Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Angriffen mindestens fünf Menschen getötet und 21 weitere verletzt. Bewohner berichten von lauten Explosionen und Bränden in der Nähe des internationalen Flughafens von Beirut. Die Hisbollah hatte zuvor erneut Raketen und Drohnen auf den Norden Israels gefeuert.
+++ 01:22 Israel: Fabrik für Irans Chemiewaffen-Entwicklung attackiert +++
Israels Armee hat nach eigenen Angaben im Iran einen Hauptlieferanten für die mutmaßliche Entwicklung von Chemiewaffen bombardiert. Das Werk habe sich als ziviles Unternehmen ausgegeben, aber dem Machtapparat chemische Substanzen, darunter Fentanyl, für die Forschung und Entwicklung chemischer Waffen geliefert, teilt die Armee mit. Unabhängig überprüfen lässt sich das derzeit nicht. Es ist nicht bekannt, ob der Iran zuletzt tatsächlich an der Entwicklung von Chemiewaffen für den militärischen Einsatz arbeitete.
+++ 00:26 Trump: USA werden Iran "sehr bald" verlassen +++
US-Präsident Donald Trump kündigt einen baldigen Abzug der USA aus dem Iran an. "Wir werden sehr bald abziehen", sagt Trump vor Reportern im Weißen Haus. Der Abzug könne innerhalb von zwei bis drei Wochen erfolgen. Es habe bereits einen Regimewechsel gegeben, erklärt Trump weiter. Möglicherweise könne vorher noch eine Vereinbarung getroffen werden. Der Iran müsse jedoch kein Abkommen schließen, damit die USA ihren Krieg beenden, fügt der Präsident hinzu. Auch im Sender NBC News hatte er zuvor von einem nahenden Rückzug gesprochen. "Wir machen das großartig", sagte Trump in einem Interview. "Und es geht zu Ende."
+++ 23:55 Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von Blauhelmsoldaten im Libanon +++
Mehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats verurteilen die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten im Libanon. Bei einer Sitzung in New York missbilligen unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden. Am Sonntag wurde zunächst ein 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag kamen zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 bei einer Explosion ums Leben.
+++ 23:08 USA warnen Staatsbürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen +++
Das US-Außenministerium warnt amerikanische Staatsbürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen und ruft sie auf, Schutz zu suchen. In einem Sicherheitshinweis teilt die US-Botschaft mit, dass Hotels, US-Unternehmen und Bildungseinrichtungen potenzielle Ziele seien. Amerikaner sollen bis auf Weiteres in Gebäuden bleiben und sich von Fenstern fernhalten. Iranischen staatlichen Medien zufolge wollen die Revolutionsgarden ab Mittwoch als Vergeltung für Attacken auf den Iran US-Firmen im Nahen Osten ins Visier nehmen.
+++ 22:19 Papst: Hoffentlich sucht Trump nach "Ausweg" aus Iran-Krieg +++
Papst Leo XIV. hat die Hoffnung geäußert, dass US-Präsident Donald Trump nach einem "Ausweg" aus dem Iran-Krieg sucht. "Hoffentlich sucht er nach einer Möglichkeit, das Ausmaß der Gewalt und der Bombardierungen zu verringern", fügt der Pontifex hinzu. "Mir wurde gesagt, dass Präsident Trump kürzlich erklärt hat, er würde den Krieg gern beenden." Ein Ende der Feindseligkeiten wäre ein "bedeutender Beitrag dazu, den entstehenden Hass abzubauen, der ständig zunimmt - im Nahen Osten und anderswo", erklärt Papst Leo. Der 70-Jährige ist das erste Oberhaupt der katholischen Kirche aus den USA.
+++ 21:44 Nordisrael unter massivem Beschuss der Hisbollah +++
Die libanesische Hisbollah feuert weiter Raketen und Drohnen auf Israel. In mehreren Gebieten im Norden des Landes haben am Abend immer wieder die Warnsirenen geheult. Betroffen ist auch die Küstenstadt Haifa. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldet mehrere Verletzte in Nordisrael, darunter ein Kind, das leicht verletzt sei.
+++ 21:22 Irans Präsident fordert "Garantien" bei Beendigung des Krieges +++
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat für den Fall einer Beendigung des Krieges "Garantien" verlangt. "Wir haben den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden", sagt Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Dies gelte "unter der Bedingung", dass die "notwendigen Garantien" gegeben seien, "um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern". Dabei erwähnt Peseschkian auch finanzielle Entschädigungen.
+++ 20:42 Trump: Straße von Hormus öffnet sich nach Kriegsende "automatisch" +++
Die Straße von Hormus werde sich mit dem Abschluss der US-Kriegshandlungen "automatisch" wieder öffnen, behauptet Donald Trump in einem Interview mit der "New York Post". "Lasst die Länder, die die Straße nutzen - lasst sie loslegen und sie öffnen", sagt der US-Präsident. Angesprochen auf einen Bericht im "Wall Street Journal", wonach er den US-Militäreinsatz auch ohne eine Öffnung der Straße von Hormus beenden könnte, sagt Trump, er mache sich keine Gedanken darüber. Sein Ziel sei gewesen, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen könne. "Sie werden keine Atomwaffe haben. Wenn wir gehen, wird die Straße automatisch offen sein", verspricht Trump.
+++ 20:26 Unicef: Mehr als 340 getötete Kinder seit Kriegsbeginn +++
Rund einen Monat nach Beginn des Iran-Krieges sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef in der Nahost-Region bereits mehr als 340 Kinder getötet und Tausende verletzt worden. Demnach starben im Iran 216 Kinder, im Libanon 124, in Israel 4 Kinder, in Kuwait kam ein Kind ums Leben. Verletzt wurden im Iran zudem mehr als 1700 Kinder, im Libanon mehr als 400, in Israel mehr als 850. Auch in Bahrain und Jordanien wurden Kinder verletzt, wie die Organisation mitteilt.
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