Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:50 Berichte: Fünf Tote nach Drohnenangriff auf aserbaidschanische Frachter +++
Bei Drohnenangriffen im Asowschen Meer sind nach ersten Berichten aserbaidschanischer Medien in der Nacht fünf aserbaidschanische Seeleute getötet worden. Die Frachter Natra und Zircon waren demnach nahe Taganrog unterwegs, auf dem Weg aus der Türkei nach Rostow am Don.
+++ 11:41 Seedrohne explodiert im Hafen rumänischer Schwarzmeerstadt +++
Am Vormittag ist im Hafen der rumänischen Schwarzmeerstadt Constanta eine Seedrohne explodiert. Die Detonation ereignete sich im zivilen Teil des Hafens. Niemand sei verletzt worden, teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit. Erst vergangene Woche schlug in Rumänien nahe der Grenze zur Ukraine eine Drohne ein.
+++ 11:10 Lawrow wirft USA fehlendes Interesse vor, Ukraine zu überzeugen +++
Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat den USA vorgeworfen, kein Interesse daran zu zeigen, die Ukraine von den Vorschlägen zu überzeugen, die man gemeinsam vor knapp einem Jahr ausgearbeitet habe. In einem Interview, von dem die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet, sagte Lawrow, Russland habe beim Alaska-Gipfel im vergangenen Sommer die US-amerikanischen Vorschläge akzeptiert - "seitdem haben wir keinen Fortschritt gesehen, kein Verlangen, die Ukraine von diesen Vorschlägen zu überzeugen."
+++ 10:45 Kreml: Putin über Selenskyjs Brief informiert +++
Der russische Präsident Wladimir Putin ist über den offenen Brief des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj informiert. Dies sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der amtlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Selenskyj schlägt in dem Schreiben ein Treffen mit Putin vor, um über ein Ende des Krieges zu verhandeln. Andernfalls sei Kiew bereit, weiterzukämpfen. Zudem erklärt er, die russische Bevölkerung sei Putins und des Krieges überdrüssig.
+++ 10:19 Ukrainisches Militär zeigt Angriff auf Krim-Züge +++
Ein ukrainisches Drohnenregiment hat ein Video veröffentlicht, das die Angriffe auf Nahverkehrszüge auf der von Russland kontrollierten Halbinsel Krim zeigen soll, wegen derer dort am Donnerstag zeitweise Streckenabschnitte stillgelegt worden waren. Die Angriffe erfolgten demnach im östlichen Teil der Halbinsel.
+++ 09:46 Verwaltung stoppt Benzinverkauf auf der Krim +++
Auf der von Russland kontrollierten Krim wird Benzin weiter rationiert. Der Verkauf gegen Bargeld ist vorerst gestoppt, Treibstoff wird nur noch gegen spezielle Bezugssscheine ausgegeben. Neue Bezugsscheine gibt es nicht mehr. Schon Ende Mai war der Verkauf streng rationiert worden. Mit den alten Scheinen durften Fahrer bisher schon höchstens 20 Liter kaufen, weshalb in den vergangenen Tagen viele Menschen in langen Schlangen vor Tankstellen standen. Grund sind Engpässe nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Treibstoffanlagen und Versorgungswege. Der von Moskau eingesetzte Krim-Chef Sergei Aksjonow sprach nur von schwierigen Umständen.
+++ 09:22 Ukraine meldet vier Tote nach Angriff auf Lebensmittelbetrieb +++
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Babynahrungshersteller nahe Kiew sind am Morgen nach ukrainischen Angaben vier Menschen getötet worden. Vier weitere wurden demnach verletzt, zwei unter den Trümmern vermutet. Die Gebietsverwaltung schrieb auf Telegram, Russland habe "ein friedfertiges, ziviles Unternehmen angegriffen - Menschen, die einfach nur ihre Arbeit machten".
+++ 08:57 Munz: "Putin zeigt sich kompromissbereit - zumindest verbal" +++
Vor internationalen Journalisten gibt sich Wladimir Putin offen für Kompromisse, zeigt sich gesprächsbereit. Laut dem Kremlchef ist dabei die Alaska-Verabredung mit Trump die Basis. Was das jedoch konkret bedeutet, sei völlig unklar, sagt ntv-Korrespondent Rainer Munz. Es gebe bisher nur Vermutungen.
+++ 08:28 Schwedischer Minister: "Mehr Männer müssen in Ukraine bleiben und kämpfen" +++
Schwedens Migrationsminister Johan Forssell will den Schutz für ukrainische Männer im wehrfähigen Alter einschränken, wenn sie neu nach Europa kommen. Bereits geschützte Ukrainer sollen nicht betroffen sein. "Es ist für uns unerlässlich, den Ukrainern Schutz zu gewähren, aber gleichzeitig muss der Krieg geführt und gewonnen werden", sagte Forssell bei einem EU-Treffen in Luxemburg: "Damit dies gelingt, ist es unerlässlich, dass mehr Männer in der Ukraine bleiben und kämpfen." Zudem forderte er, Russen keine EU-Visa mehr für Einkaufswochenenden und Luxusreisen zu geben.
+++ 08:05 Feuerpause bei AKW Saporischschja +++
Laut der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ist im Gebiet des Atomkraftwerks Saporischschja eine Feuerpause zwischen Russland und der Ukraine in Kraft getreten. Dies ebne den Weg für dringend notwendige Reparaturen an der Stromleitung zum AKW, teilt die IAEA mit. Die Reparaturen seien erforderlich, um die Gefahr eines atomaren Unfalles zu verhindern. Techniker beider Seiten würden in den kommenden Tagen mit den Arbeiten beginnen.
+++ 07:38 Ukraine meldet Großangriff auf Donezker Flughafen +++
Ukrainische Drohneneinheiten haben nach eigenen Angaben den russisch besetzten Flughafen in Donezk mehrfach angegriffen. Ziel der Angriffe sei gewesen, Russlands Pläne für eine Militärbasis dort zu stören. Russland soll den Flughafen als Startplatz für Shahed-Drohnen und als Logistikzentrum genutzt haben. Dort sei auch die russische Drohneneinheit Rubikon stationiert. Die Ukraine meldet zerstörte Startplätze, Fahrzeuge, Munitionslager, Treibstoffanlagen und Logistikpunkte. Zudem greife sie mobile Feuergruppen und Flugabwehr an, um den Flughafen weiter lahmzulegen.
+++ 07:24 Cherson meldet zwei Schwerverletzte nach russischen Drohnenangriffen +++
In der südukrainischen Stadt Cherson wurden am Abend nach ukrainischen Angaben zwei Menschen durch russische Drohnenangriffe verletzt. Der Stadtrat schrieb auf Telegram, eine 51-jährige Frau und ein 39-jähriger Mann hätten schwere Kopfverletzungen erlitten, Schädelbrüche und Splitterwunden. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht.
+++ 06:52 Moskau bringt Usbekistans Atompläne ans Netz +++
Russland und Usbekistan haben nach Angaben des Kremls mit dem Bau des ersten Atomkraftwerks dieser Art im postsowjetischen Zentralasien begonnen. "Dass Russland und Usbekistan ein solch wegweisendes Hightech-Projekt verwirklichen, ist ein leuchtendes Beispiel für die Freundschaft und Partnerschaft unserer beiden Länder", sagt der russische Präsident Wladimir Putin. Er und sein usbekischer Amtskollege Schawkat Mirsijojew gaben per Videoschalte aus St. Petersburg, wo sie am Rande von Putins jährlichem Wirtschaftsforum Gespräche führten, den Startschuss für das Vorhaben. Der russische Staatskonzern Rosatom soll die Anlage in der ostusbekischen Region Dschizzach mithilfe eines Kredits aus Moskau errichten. Sie soll künftig rund 15 Prozent des usbekischen Strombedarfs decken.
+++ 06:41 Ukraine meldet hohe russische Verluste +++
Der ukrainische Generalstab meldet neue russische Verluste. In den vergangenen 24 Stunden seien 1550 russische Soldaten getötet oder verwundet worden. Seit Beginn des Kriegs am 24. Februar 2022 liege die Zahl damit bei rund 1.370.890.
+++ 06:28 Verletztenzahl in Saporischschja steigt auf 16 +++
Nach dem russischen Angriff auf Saporischschja am Abend ist die Zahl der Verletzten nach ukrainischen Angaben auf 16 gestiegen. Der Chef der Gebietsverwaltung, Iwan Fedorow, teilte auf Telegram mit, immer mehr Betroffene suchten medizinische Hilfe. Unter den Verletzten ist demnach auch ein neunjähriges Mädchen. Bei dem Angriff wurde eine Frau getötet. Zunächst war von elf Verletzten die Rede. Laut Fedorow bekommen alle Betroffenen die nötige medizinische Hilfe.
+++ 05:55 Wadephul an Putin: Über Ukraine mit Europäern verhandeln +++
Außenminister Johann Wadephul ruft den russischen Präsidenten Wladimir Putin eindringlich zu Verhandlungen über eine Friedenslösung in der Ukraine auf - unter Beteiligung der Europäer. "Es ist jetzt an der Zeit, an den Verhandlungstisch zu kommen", appelliert der CDU-Politiker beim Treffen mit seinem Kollegen Roberto Velasco in Mexiko-Stadt an Putin. "Ich glaube, alle sehen, dass der Konflikt in einer Phase ist, die dringend danach schreit, beendet zu werden."
+++ 05:33 Ukraine sieht Waffenexport als langfristige Einnahmequelle +++
Die Ukraine strebt eine stärkere Orientierung ihrer Rüstungsindustrie auf den Export an. "Der Waffenexport soll zu einer dauerhaften Quelle wirtschaftlicher Stärke für die Ukraine werden", sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft. Sicherheitsrat, Verteidigungsministerium und Parlament sollen demnach unter Berücksichtigung des eigenen Waffenbedarfs unverzüglich die gesetzliche Basis für eine Waffenausfuhr ausarbeiten.
+++ 04:46 USA: Ukraine-Hilfen nehmen erste Hürde - Trump könnte bremsen +++
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf über weitere Ukraine-Hilfen und neue Sanktionen gegen Russland verabschiedet. Das Vorhaben sieht eine Milliarde Dollar an Hilfsgeldern und bis zu acht Milliarden Dollar an Krediten für Kiew vor. Zudem sind strenge Sanktionen gegen den russischen Finanz-, Öl- und Bergbausektor geplant. Einige Republikaner setzten sich über den Willen der eigenen Parteiführung hinweg, um die Abstimmung zu erzwingen. Wie es mit dem Vorhaben weitergeht, ist jedoch ungewiss: Es muss noch vom Senat gebilligt werden. Zudem könnte US-Präsident Donald Trump sein Veto einlegen.
+++ 03:46 Putin: Warnung vor russischer Bedrohung ist Unsinn +++
Kremlchef Wladimir Putin hat die im Westen verbreiteten Warnungen vor einer russischen Gefahr und einem womöglich baldigen Angriff Moskaus auf ein Nato-Land als "Unsinn" zurückgewiesen. "Aber meiner Meinung nach ist es nicht nur Unsinn - es ist eine bewusste Provokation", sagt Putin bei einem Treffen mit Vertretern großer internationaler Nachrichtenagenturen. Es werde gezielt eine Bedrohungslage heraufbeschworen, "die in Wirklichkeit gar nicht existiert", sagt der Präsident. Ziel sei es, "die Bevölkerung der eigenen Länder dazu zu zwingen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben", sagte Putin. Er sei verwundert, dass ein Teil der Bevölkerung in den europäischen Ländern diesen Erzählungen glaube. "Es wäre lächerlich, wenn es nicht so traurig wäre", führt Putin aus. "Jeder, der denkt, dass Russland das Territorium der Nato überfallen könnte, sollte sich die Frage stellen: Wozu?"
+++ 02:45 Ukraine: Tote und Verletzte bei Gleitbombenangriff auf Saporischschja +++
Bei einem russischen Angriff auf die südostukrainische Region Saporischschja kommt nach Angaben des Gouverneurs eine Frau ums Leben. Elf weitere Menschen werden bei dem Angriff mit Gleitbomben verletzt, teilt Gouverneur Iwan Fedorow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Am Abend herrscht dort immer wieder Luftalarm.
+++ 01:49 Ukraine: See-Export funktioniert trotz systematischer russischer Angriffe +++
Russland greift nach ukrainischen Angaben weiter gezielt die Logistikinfrastruktur der Ukraine an. Allein im April habe es mehr als 500 Drohnenangriffe gegeben, schreibt der stellvertretende Ministerpräsident Olexij Kuleba auf Telegram. Ukrainische Häfen würden demnach fast jeden zweiten Tag attackiert. Der See-Exportkorridor funktioniere dennoch weiter. Die Seehäfen hätten 2025 bisher fast 35 Millionen Tonnen Fracht umgeschlagen.
+++ 00:50 Trump: Finde Treffen zwischen Selenskyj und Putin gut +++
Vor dem Hintergrund stockender US-Vermittlungsbemühungen hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem offenen Brief an den russischen Staatschef Wladimir Putin gewandt und direkte Friedensgespräche angeboten. "Ich schlage Ihnen ein Treffen vor", heißt es in dem vom Präsidentenbüro in Kiew veröffentlichten Schreiben. Die Staatschefs sollten die "Schlüsselfragen" selbst besprechen. Auf den Brief angesprochen sagt US-Präsident Donald Trump vor Journalisten im Weißen Haus, dass er es gut fände, wenn es zu einem Treffen zwischen Putin und Selenskyj käme. Kremlsprecher Dmitri Peskow geht vor Journalisten in St. Petersburg nicht auf den Inhalt des Briefes ein. "Präsident Putin hat gesagt, dass Selenskyj nach Moskau kommen könne, wenn er reden möchte", sagt Peskow. Selenskyj hatte Moskau als Gesprächsort bereits mehrfach abgelehnt.
+++ 23:46 Apple entfernt staatlichen russischen Messenger-Dienst Max aus seinem App-Store +++
Der US-Tech-Konzern Apple hat die staatliche russische Messenger-App Max aus seinem App-Store gelöscht. "Max ist vorübergehend nicht im App-Store zum Download verfügbar", erklärt das russische Unternehmen in seinem Dienst. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Apple bestätigt, dass es den Dienst aus seinem Store gelöscht habe. Grund dafür seien Sanktionen. Die russische Regierung hatte die beiden größten Messenger-Dienste des Landes - Whatsapp und Telegram - zuletzt massiv eingeschränkt. Stattdessen wurden Beamte, staatliche Unternehmen, Schulen und Regierungsbehörden dazu gezwungen, ihre Kommunikation auf Max umzustellen.
+++ 22:53 Bericht: Pentagon dürfte Raketen-Lieferung an Deutschland absagen +++
Das US-Verteidigungsministerium dürfte einem Medienbericht zufolge die geplante Lieferung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern an Deutschland absagen. Ein Grund dafür sei die Sorge von US-Regierungsvertretern, dass Russland die Stationierung der Präzisionswaffen als Eskalation betrachten und Vergeltung üben könnte, berichtet das Nachrichtenportal "Politico" unter Berufung auf Insider. Zudem sorge sich die US-Regierung um ihre eigenen schrumpfenden Bestände. In den ersten Wochen des Iran-Krieges seien Tausende "Tomahawk"- und "Patriot"-Lenkwaffen verschossen worden.
+++ 22:14 Kreml: Tunnel zwischen Russland und USA "wird kommen" +++
Russlands Sondergesandter Kirill Dmitrijew kündigt an, dass Russland und die USA am Freitag ein Abkommen zur Planung eines Tunnels zwischen der russischen Halbinsel Tschukotka und Alaska unterzeichnen wollen. "Der Tunnel wird kommen", sagt Dmitrijew laut der Zeitung "Kommersant". Dmitrijew hatte die Idee bereits im Oktober vergangenen Jahres ins Spiel gebracht.
+++ 21:50 Putin: Offen für assoziierte EU-Mitgliedschaft der Ukraine +++
Russland hat nach Angaben von Präsident Wladimir Putin nichts gegen die von Bundeskanzler Friedrich Merz ins Spiel gebrachte assoziierte EU-Mitgliedschaft der Ukraine. "Das geht uns nichts an. Wir sind nicht dagegen", sagt Putin bei einem Treffen mit Vertretern internationaler Nachrichtenagenturen in St. Petersburg. Moskau habe nichts gegen wirtschaftliche Verbindungen und Integration auf dem europäischen Kontinent einzuwenden. "Wir sind dagegen, dass sich die EU in einen Militärblock verwandelt", das wecke Sorgen in Russland, betont Putin zugleich. Seit Beginn des von Putin befohlenen Kriegs unterstützen die EU und deren Mitglieder die von Russland angegriffene Ukraine, darunter auch mit Waffenlieferungen. Wegen der Spekulationen um einen zumindest teilweisen US-Truppenrückzug aus Europa mehren sich zudem Stimmen, die eine stärkere militärische Zusammenarbeit der EU-Länder fordern.
+++ 21:17 Selenskyj schreibt offenen Brief an Putin +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert Putin in einem offenen Brief zu einem persönlichen Treffen auf. "Ich schlage vor, ein klares Datum für ein Treffen festzulegen", schreibt Selenskyj. Als mögliche Orte nennt er die Schweiz, die Türkei oder arabische Länder. Die Ukraine sei bereit, während der Verhandlungen die Waffen vollständig ruhen zu lassen und alle Kriegsgefangenen auszutauschen. In dem Brief rechnet Selenskyj schonungslos ab: Fast die Hälfte von Putins 26 Jahren an der Macht habe Russland im Krieg gegen die Ukraine verbracht - ein "persönlicher Entscheid" ohne realen Grund. Im Mai seien erneut mehr als 30.000 russische Soldaten gefallen oder schwer verwundet worden, 63 Prozent davon getötet. Die Ukraine habe den Krieg auf russisches Territorium getragen; Russland sei ohne nordkoreanische Hilfe nicht ausgekommen - Putin sei der erste russische Herrscher, der Pjöngjang um Hilfe bitten musste. Sollte Putin nicht zu dem Schluss kommen, dass es Zeit für ein Kriegsende sei, werde die Ukraine weiter um ihre Existenz kämpfen. Dies könne Putins Machtposition gefährden. "Es ist eine Tatsache in der russischen Geschichte, die Sie gut kennen: Wenn Russland müde wird, steht ein Wandel bevor", heißt es in dem Schreiben.
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