Politik

Iran-Krieg im Liveticker+++ 12:27 Medien: Frachter von französischer Reederei passiert Straße von Hormus +++

03.04.2026, 00:01 Uhr

Ein Containerschiff der französischen Reederei CMA CGM passiert einem Medienbericht zufolge die Straße von Hormus. Wieso das Schiff die eigentlich durch den Iran gesperrte Meerenge durchfahren konnte, bleibe zunächst offen, berichtet der Sender BFM TV. CMA CGM ist für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Das französische Außenministerium lehnt einen Kommentar ab. Der Sender BFM TV gehört zum Unternehmen RMC BMF, das von der Mediensparte der Reederei CMA CGM kontrolliert wird. Zuletzt gab es Berichte, wonach potenzielle Angreifer Geld für eine sichere Passage von Frachtern durch die Straße von Hormus verlangten. Derzeit sitzen sechs Schiffe der Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd im Persischen Golf fest.

+++ 11:53 Israelische Armee legt offenbar Kehrtwende bei Kriegszielen hin +++

Die Entwaffnung der Hisbollah im Libanon ist Medienberichten zufolge doch kein Kriegsziel der israelischen Armee. Das meldet unter anderem die "Times of Israel" unter Berufung auf einen Vertreter der Armee. Die israelische Nachrichtenseite ynet spricht von einer Kursänderung des Militärs. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte zuletzt noch auf eine Entwaffnung der vom Iran unterstützten Miliz gedrungen. Nach einem etwa einjährigen Krieg zwischen Israel und der Hisbollah war im November 2024 eine Waffenruhe vereinbart worden. Teil dieses Abkommens war auch die Entwaffnung der Hisbollah, die bislang nicht umgesetzt wurde. Mehrere israelische Medien melden nun, Ziel der Armee sei es, die Miliz im Nachbarland signifikant zu schwächen. "Die Entwaffnung der Organisation ist kein zwingendes Ziel am Ende dieses Einsatzes", zitiert die "Times of Israel" einen Armeevertreter. Laut "Haaretz" gehen Armeevertreter davon aus, dass die Entwaffnung der Hisbollah die Besetzung des gesamten Libanons voraussetzen würde.

+++ 11:32 Iran richtet 18-Jährigen hin +++

Im Iran ist ein 18-Jähriger hingerichtet worden, der den Behörden zufolge während der jüngsten Protestwelle im Auftrag Israels und der USA gehandelt haben soll. "Amir-Hossein Hatami ist heute im Morgengrauen gehängt worden", heißt es auf der Website der iranischen Justiz Misan Online am Donnerstag. Hatami habe Handlungen begangen, "welche die nationale Sicherheit gefährdet haben". Demnach wurde ihm unter anderem der Versuch zu Last gelegt, in ein Armeezentrum einzudringen. Er habe "dort gelagerte Waffen an sich nehmen wollen", heißt es weiter. Hatami war im Februar gemeinsam mit sechs anderen Männern zum Tode verurteilt worden und wurde im Ghezel Hesar Gefängnis in der Nähe von Teheran hingerichtet, wie die in Norwegen ansässige Nichtregierungsorganisation Iran Human Rights (IHR) mitteilte. Hatami sei "gefoltert und nach erpressten Geständnissen in einem Scheinprozess verurteilt" worden, kritisiert IHR-Chef Mahmood Amiry-Moghaddam.

+++ 11:03 Ex-Außenminister Irans wirbt für nachhaltigen Frieden mit den USA +++

Der frühere iranische Außenminister Mohammed-Dschawad Sarif hat angesichts des verheerenden Kriegs für einen "echten" Frieden mit den USA geworben. In einem Gastbeitrag für das Magazin "Foreign Affairs" argumentiert Sarif, dass der Grundkonflikt gelöst werden müsse. Anstelle eines möglicherweise fragilen Waffenstillstands sei ein echtes Friedensabkommen nötig. Beide Staaten sollten "diese Katastrophe als Gelegenheit nutzen, um 47 Jahre der Kriegslust zu beenden". "Anhaltende Feindseligkeit wird zu einem größeren Verlust wertvollen Lebens und unersetzlicher Ressourcen führen, ohne die bestehende Pattsituation tatsächlich zu verändern", schreibt Sarif weiter. Der Krieg habe gezeigt, dass Irans Raketen- und Atomprogramm militärisch nicht beendet werden könne. Seiner Ansicht nach sollte Teheran wie in der Vergangenheit anbieten, sein Atomprogramm einzuschränken und die Straße von Hormus öffnen. Im Gegenzug müssten die USA internationale Sanktionen aufheben.

+++ 10:41 Kuwait: Iranischer Angriff trifft Kraftwerk und Entsalzungsanlage +++

Bei einem iranischen Angriff in Kuwait werden nach Angaben der dortigen Regierung ein Kraftwerk und eine Wasserentsalzungsanlage getroffen. Dabei entstehen Sachschäden an Teilen der Anlage, teilt das Ministerium für Elektrizität, Wasser und erneuerbare Energien mit. Notfall- und Technik-Teams seien im Einsatz, um den Betrieb gemäß den Notfallplänen aufrechtzuerhalten und das Gelände zu sichern.

+++ 10:14 Wadephul verteidigt Nato gegen Kritik Trumps +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die Nato gegenüber Kritik von US-Präsident Donald Trump verteidigt. "Wir sind stärker als je zuvor", sagt Wadephul den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wir sollten all das nicht infrage stellen, sondern auf unseren Erfolgen aufbauen", fügte er hinzu. Wadephul zeigt sich beunruhigt über Trumps Aussagen zu einem möglichen Austritt der USA aus der Nato. "Natürlich besorgen mich solche Aussagen", sagt er. "Die Nato ist für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland genau wie für die Sicherheit aller Bündnispartner von enormer Wichtigkeit."

+++ 09:45 Iranische Rakete schlägt in Israel ein +++

Die israelische Armee hat eine neue Welle von Raketenangriffen aus dem Iran gemeldet und die Luftverteidigung aktiviert. Es seien Raketen identifiziert worden, "die vom Iran in Richtung des Staatsgebiets Israels abgefeuert wurden", teilt die israelische Armee am Morgen mit. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz, um die Raketen abzufangen. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom teilt mit, dass im Zentrum des Landes eine nicht abgefangene Rakete eingeschlagen sei. Dabei seien Häuser, Straßen und Autos beschädigt worden. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand. Laut dem israelischen Militärradio wurde ein Bahnhof in Tel Aviv durch Splitter beschädigt.

+++ 09:13 Ölraffinerie in Kuwait steht nach Drohnenangriff in Flammen +++

In Kuwait haben Drohnen am frühen Morgen die Mina Al-Ahmadi Raffinerie getroffen. Wie die staatliche Kuwait Petroleum Company (KPC) auf X mitteilt, seien in mehreren Betriebseinheiten Feuer ausgebrochen. Rettungskräfte seien im Einsatz, um die Brände zu löschen. Es gebe keine Berichte zu Opfern. Die Raffinerie war auch schon in der Vergangenheit Ziel von Angriffen geworden und vor zwei Wochen daher auch abgeschaltet worden. Die Anlage gehört zu den wichtigsten Ölraffinerien des Landes und auch der Golfregion.

+++ 08:41 Iran behauptet, F-35-Kampfjet abgeschossen zu haben +++

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge einen Kampfjet vom Typ F-35 abgeschossen. Das Kampfflugzeug sei im zentralen Luftraum durch ein neues fortschrittliches Verteidigungssystem abgeschossen worden, heißt es in einer Erklärung der Revolutionsgarden. Von US-Seite gibt es dafür keine Bestätigung. Es sei bereits der zweite Abschuss eines F-35, behaupten die Revolutionswächter. "Aufgrund der völligen Zerstörung des Flugzeugs gibt es keine Informationen über das Schicksal des Piloten", heißt es in der Mitteilung. Es sei unwahrscheinlich, dass der Pilot überlebt habe. Iranische Meldungen über erfolgreiche Zerstörungen US-amerikanischer Kampfjets hatte das Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) zuletzt zurückgewiesen. Am Donnerstag etwa widersprach Centcom einem vermeintlichen Abschuss über der iranischen Insel Gheschm im Süden des Landes.

+++ 08:07 EU-Kommissar: Sprit könnte rationiert werden +++

Die Europäische Union prüft Energiekommissar Dan Jorgensen zufolge "alle Möglichkeiten" zur Bewältigung einer langanhaltenden Energiekrise. Dazu gehörten auch Kraftstoffrationierungen und die Freigabe weiterer Ölreserven, sagt Jorgensen der "Financial Times". "Dies wird eine lange Krise sein ... die Energiepreise werden für eine sehr lange Zeit höher sein", zitiert das Blatt den Politiker. Zuvor hatte der Kommissar bereits erklärt, die EU ziehe eine Neuauflage der Krisenmaßnahmen wie zu Beginn des Ukraine-Krieges 2022 in Betracht. Die Pläne umfassten die Begrenzung von Netzentgelten und Stromsteuern, sagte Jorgensen am Dienstag nach einer virtuellen Konferenz der EU-Energieminister.

+++ 07:46 Bericht: Iran hat noch Tausende Drohnen +++

Trotz der seit Wochen andauernden Angriffe der USA und Israels verfügt der Iran offenbar noch über erhebliche Fähigkeiten zum Gegenschlag. Dem Regime in Teheran sollen weiterhin rund die Hälfte seiner Raketenabschussrampen sowie Tausende von Drohnen zur Verfügung stehen, berichtet CNN unter Berufung auf Geheimdienstinformationen. Auch Raketen selbst soll der Iran weiter in großer Zahl haben. Mit diesen kann Teheran unter anderem seine direkten Nachbarn in der Golfregion oder Israel bedrohen. 

+++ 07:21 Hoffnungen auf Öffnung der Straße von Hormus beflügeln Anleger in Tokio +++

In Tokio treiben Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme der durch den Krieg im Iran unterbrochenen Öllieferungen aus dem Persischen Golf den Aktienmarkt an. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index legte um 0,9 Prozent auf 52.938,62 Punkte zu und der breiter gefasste Topix notierte 0,7 Prozent höher bei 3.635,03 Zählern. "Die wachsenden Erwartungen an eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus haben zu einem Rückgang der Rohölpreise in Tokio geführt, was den japanischen Aktienmarkt zu stützen scheint", sagt Wataru Akiyama, Stratege bei Nomura Securities. Angeführt wurde die Erholung von Aktien in Tokio aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Im Nikkei-Index stehen 201 Kursgewinnern 24 -verlierer gegenüber. Die Branchenschwergewichte Advantest und Tokyo Electron steigen um 1,9 beziehungsweise 1,5 Prozent. Zu den größten Verlierern zählen Chugai Pharmaceutical mit einem Minus von 4,1 Prozent und der Einrichtungskonzern Nitori, der 3,5 Prozent verlor.

+++ 06:45 Brantner wirft Trump "Gepöbel gegen Nato-Verbündete" vor +++

Die Vorsitzende der Grünen, Franziska Brantner, hat US-Präsident Donald Trump nach dessen jüngster Rede "Gepöbel gegen Nato-Verbündete" und "Brandstiftung mit den Mitteln der Außenpolitik" vorgeworfen. "Die Rede von Donald Trump ist Ausdruck einer Politik der Eskalation und Planlosigkeit", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland mit Blick auf dessen Aussagen zum Iran. "Wer offen davon fantasiert, ein Land 'in die Steinzeit' zurückzubomben, macht deutlich, dass er außerhalb einer verantwortungsvollen internationalen Ordnung steht. Trumps Tiraden sind keine Strategie. Sie sind Brandstiftung mit den Mitteln der Außenpolitik."

+++ 06:01 Trump droht Iran: "Zerstören, was noch übrig ist" +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der weiteren Zerstörung von wichtiger Infrastruktur. "Unsere Streitkräfte, die größten und stärksten der Welt, haben noch nicht einmal damit begonnen, das zu zerstören, was im Iran noch übrig ist. Als nächstes kommen Brücken, dann Kraftwerke", schreibt der US-Präsident in den sozialen Medien. "Die neue iranische Führung weiß, was getan werden muss, und zwar schnell!", fügt er hinzu.

+++ 05:33 Wadephul: USA beenden Einsatz "in nicht allzu ferner Zukunft" +++

Außenminister Johann Wadephul geht davon aus, dass die USA ihren Militäreinsatz gegen den Iran bald beenden. "Aus vielen Gesprächen mit den USA haben wir nicht den Eindruck, dass Präsident Trump ernsthaft erwägt, in einen großangelegten und langfristigen Bodeneinsatz hineinzugehen", sagt er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Meine Erwartung ist schon, dass die USA nach Erreichen der militärischen Ziele ihren Einsatz in nicht allzu ferner Zukunft beenden." Wadephul fordert die US-Regierung auf, eine völkerrechtliche Beurteilung des Krieges vorzulegen. Washington sei "gefordert, uns umfänglicher zu sagen, was ihre Beurteilung ist", sagt er. "Wir erwarten entsprechende Auskünfte nach Ostern."

+++ 04:49 Lang fordert wegen Energiekrise Recht auf Homeoffice +++

Angesichts stark gestiegener Spritpreise fordert Grünen-Politikerin Ricarda Lang ein Recht auf Homeoffice, um Beschäftigte zu entlasten. "Jeder gesparte Tropfen Sprit ist im Moment gut für den Geldbeutel der Bürger", sagt Lang den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Beschäftigte brauchen jetzt ein Recht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice überall dort, wo die Tätigkeit es zulässt und keine betrieblichen Gründe entgegenstehen."

+++ 04:19 Israelische Armee meldet Raketenangriffe aus dem Iran +++

Die israelische Armee hat eine neue Welle von Raketen aus dem Iran gemeldet. Es seien Raketen identifiziert worden, "die vom Iran in Richtung des Staatsgebiets Israels abgefeuert wurden", teilt die israelische Armee am Freitagmorgen mit. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz.

+++ 03:29 Wadephul erwägt deutsche Beteiligung bei Absicherung der Seewege +++

Außenminister Johann Wadephul stellt einen Beitrag Deutschlands zur Absicherung der Seehandelswege im Nahen Osten in Aussicht. "Wir haben - wie die USA und andere - ein Interesse daran, dass die Handelswege im Persischen Golf und im Roten Meer wieder geöffnet werden", sagt der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Und natürlich sind wir prinzipiell bereit, uns an einer Absicherung der Seewege zu beteiligen", erklärt Wadephul. Auf die Nachfrage, ob er von einem Einsatz der Bundeswehr spreche, fügt Wadephul hinzu: "Über unseren Beitrag sprechen wir mit einer größeren Gemeinschaft von Staaten, wenn der militärische Konflikt beigelegt ist und die rechtlichen Voraussetzungen dafür vorliegen. So weit sind wir bedauerlicherweise noch nicht."

+++ 02:51 "Situation ernst nehmen": Ökonomin Grimm in Ölkrise für Tempolimit +++

Im Kampf gegen die explodierenden Spritpreise angesichts des Nahost-Konflikts schlägt die Ökonomin Veronika Grimm ein umstrittenes Tempolimit vor. "Das wäre kein Schaden - vielleicht sogar ein kluges Signal, damit die Menschen die Situation ernst nehmen", sagt Grimm der "Rheinischen Post". "Viele Länder des globalen Südens haben schon einschneidende Maßnahmen umgesetzt, wie eine Homeoffice-Pflicht und Einschränkung der Fahrzeugnutzung. Je mehr wir verbrauchen, desto schlimmer trifft es letztlich diese Länder", mahnt Grimm. Die Internationale Energieagentur (IEA) hatte angesichts der Ölkrise zu Maßnahmen geraten, die den Ölverbrauch senken. 

+++ 01:38 UN-Sicherheitsrat stimmt wohl über Einsatz von Gewalt in Straße von Hormus ab +++

Der UN-Sicherheitsrat soll an diesem Karfreitag laut einem Medienbericht über den vom Golfkooperationsrat geforderten Schutz der Straße von Hormus mit Waffengewalt abstimmen. Bahrain hatte einen Resolutionsentwurf vorgelegt, demzufolge "alle notwendigen Mittel" eingesetzt werden können, um die Fahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten, berichten Diplomatenkreise.

+++ 01:01 Israelische Armee: Rakete aus dem Jemen abgefeuert +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut eine Rakete identifiziert, die aus dem Jemen Richtung Israel abgeschossen worden sei. Abfangsysteme seien im Einsatz, heißt es in einer Mitteilung. Es ist der vierte derartige Vorfall seit Beginn des Iran-Krieges.

+++ 22:56 Irans Außenminister: Brückenangriff zeigt "moralischen Zusammenbruch" der USA +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi reagiert mit scharfer Kritik auf die US-Bombardierungen einer Autobahnbrücke: "Angriffe auf zivile Strukturen, einschließlich unfertiger Brücken, werden die Iraner nicht zur Kapitulation zwingen", schreibt Araghtschi auf X. Derartige Angriffe seien Ausdruck eines "moralischen Zusammenbruchs", fügt er hinzu. Das Ansehen der USA werde sich niemals davon erholen, mahnt Araghtschi.

+++ 21:47 Demokratischer Trump-Rivale zerlegt dessen "wirre" Iran-Rede +++

In einem TV-Interview zerlegt der demokratische Anführer im US-Senat, Chuck Schumer, Trumps Iran-Politik und arbeitet sich an seiner Rede an die Nation ab. Sie sei wirr und lächerlich gewesen. Außerdem gebe es keine klaren Kriegsziele.

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