Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 16:13 Cherson beklagt erneut Opfer: Vier ältere Menschen durch Beschuss getötet +++

01.03.2026, 00:01 Uhr

Bei russischem Beschuss der Stadt Cherson im Süden der Ukraine sind nach offiziellen Angaben vier Menschen getötet worden. Zwei ältere Frauen, die sich am Eingang eines Wohnhauses befanden, seien bei dem Angriff am Mittag ums Leben gekommen, schreibt Gebietsgouverneur Olexander Prokudin bei Telegram. Eine 85-Jährige und ein 63 Jahre alter Mann seien im Krankenhaus an ihren Verletzungen gestorben.

+++ 15:32 Russland: Wurden nicht offiziell über Aufbringung von Tanker informiert +++

Die russische Botschaft in Brüssel erklärt, dass sie nicht offiziell über die Aufbringung des Öltankers Ethera und Gründe dafür benachrichtigt worden sei. Die Botschaft kläre derzeit, ob sich russische Staatsbürger an Bord befanden. Belgien hat nach eigenen Angaben in der Nacht mit Unterstützung des französischen Militärs einen Öltanker der russischen Schattenflotte beschlagnahmt. Der Tanker wurde in den Hafen Zeebrugge geleitet. Laut den belgischen Ermittlungsbehörden fuhr der Frachter unter der Flagge Guineas. Bei einer Durchsuchung an Bord seien möglicherweise gefälschte Dokumente sichergestellt worden.

+++ 14:53 Französische Helikopter brachten Soldaten zur Enterung auf Öltanker der Schattenflotte +++

Um das Schiff schweben mehrere Helikopter, von einem seilen sich Soldaten auf den Öltanker ab, der nach Angaben von Frankreich und Belgien Teil der russischen Schattenflotte ist. Diese Szenen zeigt ein Video, das Frankreichs Präsident Macron auf der Plattform X gepostet hat. Er gibt weitere Einzelheiten zu dem Einsatz bekannt. Die Festsetzung des Frachters nennt er einen "schweren Schlag" gegen die Schattenflotte. "In der Nordsee haben unsere Hubschrauber der französischen Marine in der vergangenen Nacht zur Enterung eines unter internationalen Sanktionen stehenden Öltankers durch belgische Sicherheitskräfte beigetragen", schreibt Macron. Die Europäer seien entschlossen, die Finanzierungsquellen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine durch die konsequente Durchsetzung der Sanktionen zu unterbinden. Zuvor erklärte Belgien, seine Streitkräfte hätten das Schiff mit Unterstützung Frankreichs festgesetzt.

+++ 14:21 Charkiw meldet Drohneneinschläge +++

Der Bürgermeister von Charkiw berichtet von neuen russischen Drohnenangriffen auf die Stadt am Morgen. Eine Drohne habe ein Wohnheim getroffen und einen Brand verursacht, sagt Igor Terechow. Die Bewohner seien evakuiert worden. Weitere Einschläge gab es ihm zufolge in ein Verwaltungsgebäude und in einem Park. Außerdem fielen Trümmerteile einer Drohne auf ein Schulgelände. Bisher sind keine Opfer bekannt.

+++ 13:57 Selenskyj lobt Belgien und Frankreich +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lobt Belgiens Streitkräfte, die in der Nacht einen Öltanker der russischen Schattenflotte gekapert haben. Das Schiff habe bereits lange unter Sanktionen gestanden, doch weiterhin unter falscher Flagge russisches Öl transportiert. "Wir begrüßen diese entschlossene Maßnahme gegen Moskaus schwimmende Geldbörse und danken Frankreich für die Unterstützung der Operation", schreibt Selenskyj auf X.

+++ 13:17 Selenskyj: Moskau setzte im Winter fast 19.000 Drohnen ein +++

Russland hat in der Nacht erneut die Ukraine mit Angriffen überzogen. In der Region Dnipropetrowsk wurden laut Militärgouverneur Olexandr Hanscha bei Attacken mit Drohnen und Artillerie ein Mensch getötet und vier weitere verletzt. Moskaus Armee nahm demnach die drei Landkreise Nikopol, Synelnykowe und Dnipropetrowsk ins Visier. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge setzte Russland allein in der vergangenen Woche mehr als 1720 Kampfdrohnen, fast 1300 Gleitbomben und mehr als 100 Raketen gegen sein Land ein. Er warf Moskau vor, in diesem Winter nicht einmal versucht zu haben, Angriffe auf zivile kritische Infrastruktur zu rechtfertigen. In den drei Wintermonaten habe Russland mit fast 19.000 Kampfdrohnen, mehr als 14.670 Gleitbomben und 738 Raketen angegriffen. Die meisten der Drohnen seien vom ursprünglich iranischen Bautyp Schahed, den die iranische Führung derzeit im Nahen Osten einsetze, schreibt er in sozialen Medien.

+++ 12:23 Besonders viele nächtliche russische Raketenangriffe auf Ukraine im Februar +++

Russland hat im vergangenen Monat so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine verübt wie seit mindestens drei Jahren nicht mehr. Ziel der 288 im Februar abgefeuerten Raketen war vor allem die Energieinfrastruktur, wie eine am Sonntag veröffentlichte Auswertung der Nachrichtenagentur AFP zeigt, die auf ukrainischen Militärdaten basiert. Im Januar gab es 135 nächtliche russische Raketenangriffe in der Ukraine - weniger als halb so viele wie im Februar. Die Zahl der nächtlichen russischen Raketenangriffe im vergangenen Monat war zudem so hoch wie noch nie seit dem Beginn der regelmäßigen Veröffentlichung von Angriffsstatistiken durch die ukrainische Armee Anfang 2023. Zuvor war mit 270 Raketenangriffen im Oktober 2025 ein Höchststand erreicht worden.

+++ 10:44 ISW: Russlands Iran-Reaktion zeigt sowohl Schwäche als auch Unabhängigkeit +++

Russlands Verurteilungen der Angriffe gegen den Iran unterstreichen laut dem Institute for the Study of War (ISW) die Grenzen der Fähigkeit Russlands, den Iran zu unterstützen. Russland verurteilte den Zwölftagekrieg im Juni 2025 ebenfalls, war aber laut den Experten damals wie heute "nicht in der Lage, den Iran bei der Verteidigung gegen israelische und später auch US-amerikanische Angriffe stärker zu unterstützen". Der Krieg in der Ukraine schränke die Fähigkeit Russlands ein, dem Iran militärische Unterstützung zu leisten, so das ISW. Es verdeutliche auch, wie Russland im Laufe der Zeit in seinen Kriegsbemühungen weniger abhängig vom Iran geworden sei. Russland habe die Produktion eines Großteils dessen, was es zuvor aus dem Iran importiert hatte, ins eigene Land verlagert. Inzwischen sei der Kreml dagegen viel stärker von Nordkorea abhängig.

+++ 09:49 Mindestens sechs Tote in Ukraine nach russischen Angriffen +++

Mindestens sechs Menschen wurden getötet und 28 weitere bei russischen Angriffen auf die Ukraine am vergangenen Tag verletzt. Das teilen lokale Behörden laut "Kyiv Independent" mit. Russland habe über Nacht 123 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, teilt die Luftwaffe mit und berichtet, dass die ukrainische Luftabwehr 110 unbemannte Flugzeuge abgefangen habe. Mindestens 13 Drohnen umgingen die Abwehrmaßnahmen und trafen sieben Orte. An vier Orten wurden Trümmerteile gefunden.

+++ 09:01 Sybiha: "Shahed"-Angriffe im Nahen Osten erinnern an Ukraine +++

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat sich angesichts der iranischen Angriffe solidarisch mit Bahrain, Irak, Jordanien, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten gezeigt. "Für jeden Ukrainer erinnert der Anblick der tödlichen "Shahed"-Drohnen, die Wohnhäuser treffen, sofort an die Situation in unseren eigenen Städten", schreibt er.

+++ 08:14 ISW: Russen hoffen, dass Trump wegen Iran die Ukraine "vergisst" +++

Laut dem Institute for the Study of War (ISW) äußern russische Beamte die Hoffnung, dass Trumps Iran-Einsatz ihn von einem Friedensabkommen für die Ukraine ablenkt. Der Vorsitzende des russischen Ausschusses für internationale Angelegenheiten, Leonid Slutsky und sein Stellvertreter Alexei Chepa, deren Zielgruppe laut ISW "die russische Bevölkerung ist und die oft als Sprachrohr für die wahren diplomatischen und militärischen Ziele des Kremls fungieren", kritisieren den US-Angriff auf den Iran. Sie fordern den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen als auch die breitere internationale Gemeinschaft auf, in die Situation einzugreifen, um die Angriffe zu stoppen. Chepa äußert demnach die Hoffnung, dass die Vereinigten Staaten sich auf den Konflikt im Iran konzentrieren und die Ukraine "vergessen" werden. Er schätzt laut ISW, dass der neue Konflikt wahrscheinlich ein Friedensabkommen in der Ukraine verzögern wird.

+++ 07:36 Belgien entert russischen Schattentanker +++

Belgien hat nach eigenen Angaben in der Nacht einen Öltanker der russischen Schattenflotte gekapert. Die belgischen Streitkräfte hätten das Schiff mit Unterstützung Frankreichs festgesetzt, schreibt Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken auf der Plattform X. Der Tanker werde zum Hafen von Seebrügge eskortiert, wo er beschlagnahmt werde. Weitere Informationen nennt Francken zunächst nicht. Aus Frankreich gibt es zunächst keine Bestätigung. Belgiens Premierminister Bart de Wever gratuliert dem Militär auf X zu "der erfolgreichen Operation in dieser Nacht", ohne den Vorgang konkret zu benennen. Er dankt Frankreich und fügt hinzu: "Belgien wird das internationale Seerecht und die Sicherheit seiner Hoheitsgewässer wahren."

+++ 07:01 Ukraine beziffert russische Verluste - über 150.000 Drohnen seit Kriegsbeginn +++

Russland hat nach ukrainischen Angaben seit Kriegsbeginn 1.266.770 Soldaten verloren, teilt der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte mit. Das umfasst tote und kampfunfähige Soldaten. Die Zahl hat sich im Vergleich zum Vortag um 870 Soldaten erhöht. Außerdem hat Russland laut dem Bericht 11.709 Panzer, 24.108 gepanzerte Fahrzeuge, 1308 und beeindruckende 151.359 Drohnen verloren.

+++ 06:18 Selenskyj enthüllt Details nach Treffen mit neuem niederländischen Minister +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Einzelheiten zu seinem heutigen Treffen mit dem niederländischen Außenminister Tom Berendsen bekannt gegeben. Selenskyj hob hervor, dass die Minister der neuen niederländischen Regierung der Ukraine durch ihren raschen Besuch in Kiew große Aufmerksamkeit geschenkt hätten. "Ich habe sie über die Sicherheitslage und darüber informiert, was unsere Geheimdienste in naher Zukunft von Russland erwarten. Natürlich haben wir auch die Aussichten für Verhandlungen erörtert", sagt Selenskyj. Er dankt den Niederlanden für ihre Bereitschaft, die Ukraine weiterhin zu unterstützen, und weist darauf hin, dass Luftabwehrsysteme nach wie vor ein vorrangiger Bedarf seien.

+++ 05:39 Härtester Winter für die Ukraine seit Beginn des Krieges vorbei? +++

Der ukrainische Autor und Journalist Illia Ponomarenko begrüßt in einem Beitrag auf X um kurz nach Mitternacht den März: "Der härteste Winter während des Krieges in der Ukraine ist nun seit ganzen zehn Minuten offiziell vorbei (zumindest der kalendarische Winter)." Zum vierten Mal in diesem Krieg sei es Putin mit einem Regen von Hunderten von Raketen und Drohnen auf die Strom- und Wärmeversorgung nicht gelungen, die Ukraine zu brechen, so Ponomarenko. "Es werde Wärme", schreibt er. In Kiew ist es weiterhin kalt. Die Temperaturen sind maximal einstellig im Plusbereich und nachts weiterhin oft im Minusbereich. Russland setzt seine Luftangriffe fort.

+++ 03:45 ISW: Russland stärker von Nordkorea abhängig als von Iran ++

Russlands Verurteilungen der Angriffe gegen den Iran unterstreichen laut Institut für Kriegsstudien (ISW) die Grenzen der Fähigkeit, den Iran zu unterstützen, sowie die Asymmetrie der russisch-iranischen Beziehungen. "Russland verurteilte den Krieg im Juni 2025 in ähnlicher Weise und war nicht in der Lage, den Iran bei der Verteidigung gegen israelische und später auch US-amerikanische Angriffe stärker zu unterstützen. Der Krieg Russlands in der Ukraine schränkt die Fähigkeit Russlands ein, dem Iran militärische Unterstützung zu leisten. Und er macht deutlich, dass Russland im Laufe der Zeit für seine Kriegsanstrengungen in der Ukraine weniger auf den Iran angewiesen ist, da es die Produktion eines Großteils der zuvor aus dem Iran importierten Güter ins eigene Land verlagert hat und seitdem viel stärker von Nordkorea abhängig ist."

+++ 02:05 Soldat: Auch Ukraine sollte über Starlink-Alternative nachdenken +++

Der stellvertretende Kommandeur des 21. separaten Regiments für unbemannte Systeme der Ukraine, Egor Firsov, fordert bei Novosti.Live eine Alternative für das Satelliteninternet Starlink. "Morgen kann alles passieren", meint er. Die russische Seite hat derzeit mit den Ausfällen bei Starlink durch Abschaltungen des Herstellers SpaceX zu kämpfen. Moskaus Streitkräfte versuchen deswegen, Alternativen zu etablieren. "Hoffen wir, dass die nicht so effektiv sein werden wie Starlink", sagt Firsov. "Aber auch wir müssen über Alternativen nachdenken. Morgen kann alles Mögliche passieren – Starlink könnte ausfallen, kaputtgehen, es könnten politische Ereignisse eintreten."

+++ 00:00 Ukraine bereitet sich auf trilaterales Treffen vor +++

Die Ukraine bereitet sich nach den Worten von Präsident Selenskyj weiterhin auf ein trilaterales Treffen vor. "Wann immer dieses sein mag", ergänzt er der Nachrichtenagentur Ukrinform zufolge. Der Zeitpunkt und der Ort des nächsten Treffens zwischen den Teams aus der Ukraine und den USA und ihren russischen Kollegen seien "abhängig von der Sicherheitslage und den tatsächlichen diplomatischen Möglichkeiten". Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg gemeldet, Russland wolle die Gespräche wahrscheinlich beenden, wenn die Ukraine nicht ihre Truppen aus dem gesamten Donbass abzieht. (Siehe Eintrag von 13:50 Uhr)

+++ 22:07 Budanow: Russland würde Sicherheitsgarantien für Ukraine akzeptieren +++

Laut dem Stabschef von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Kyrylo Budanow, hat sich Russland grundsätzlich bereit gezeigt, von den USA angebotene Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu akzeptieren. Dies habe die russische Seite bei den letzten Verhandlungen klar ausgedrückt, sagt Budanow Medienberichten zufolge im ukrainischem Fernsehen. Demnach spricht Budanow von Fortschritten in der Frage der Sicherheitsgarantien. Details nennt er nicht. Die jüngsten Gespräche in Genf hatten keinen Durchbruch gebracht und wurden von beiden Seiten als schwierig bezeichnet. Die USA hatten indes von "bedeutenden Fortschritten" gesprochen. Selenskyj hat wiederholt erklärt, er stehe unter zunehmendem Druck der USA, Zugeständnisse zu machen.

+++ 21:21 Ukrainische Drohnenpilotin: Drogen und Schutzkleidung machen russische Infanteristen beinahe zu "unsterblichen Robotern" +++

Der Drohnen-Krieg verändert sich weiter: Tetyana Chornovol - laut Medienberichten ukrainische Drohnenpilotin und Zugführerin - teilt auf Facebook ihre Eindrücke von der Front. Ihren Schilderungen zufolge ist es schwieriger geworden, russische Infanteristen "auszuschalten". Diese würden immer mehr zu "unsterblichen Robotern", bei denen selbst zehn Drohnen nicht ausreichten, schreibt sie. Dies führt Chornovol zum Teil darauf zurück, dass russische Infanteristen vermehrt mit ballistischer Kevlar-Schutzkleidung ausgestattet seien, die ihren gesamten Körper bedecke und viele kleine Splitter von Granaten abhalte. Vor allem aber vermutet sie den Einsatz von Drogen hinter der Entwicklung. Ihren Angaben nach hatten gefangengenommene russische Soldaten eine rosa Substanz bei sich. Chornovol schreibt: "Nach dessen Einnahme verspürt der Soldat einen Energieschub, empfindet weder Kälte noch Angst oder Schmerz. Und das gibt ihm die Möglichkeit, sich im Kampf gegen die Maschine wie eine Maschine zu verhalten, ohne in Panik zu geraten, auf die Ankunft der Drohne zu warten und im letzten Moment auf sie zu schießen oder sich hinter einem Baum zu verstecken. Sich noch einige Stunden nach schweren Verletzungen zu bewegen und sogar weiter zu kämpfen." Die Schilderungen sowie ein von ihr gepostetes Video sind nicht unabhängig überprüfbar.

+++ 20:22 Ukrainisches Militär beschreibt ständigen Druck durch Russen an Donezk-Front +++

Die Lage an der Front im Sektor Pokrowsk-Myrnohrad im Gebiet Donezk bleibt dem ukrainischen Militär zufolge schwierig. Das Operative Kommando "Ost" schreibt, die russischen Truppen setzten zusätzliche Reserven ein, verstärkten Luftangriffe und Feuerunterstützung. "Der Feind übt ständigen Druck aus und versucht weiterhin, unsere Einheiten zu umzingeln und tiefer in urbanes Gebiet vorzudringen, insbesondere in der Nähe der Siedlungen Hryschyne und Novooleksandrivka. Sie wenden Infiltrationstaktiken mit kleinen Einheiten an, unterstützt durch gelegentliche gepanzerte Einsätze."

Alle früheren Entwicklungen können Sie hier nachverfolgen.