Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 16:59 Auf der FP 7.X-Rakete ruhen Kiews Hoffnungen +++

14.07.2026, 00:01 Uhr

Mit der FP 7.X will die Ukraine ein eigenes, europäisch vernetztes Raketenabwehrsystem aufbauen - schneller, günstiger und gezielt gegen russische Angriffe. Der Zeitplan ist ambitioniert: Das System soll schon 2027 fertig sein.

+++ 16:27 Immer mehr Angriffe auf Ukrainer in Polen +++

Vor dem Hintergrund politischen Streits mit der Ukraine häufen sich in Polen Berichte über Übergriffe auf dort lebende Ukrainerinnen und Ukrainer. Großes Aufsehen erregt ein Zwischenfall in Bielsko-Biala im Südwesten Polens. In einem Bus hat ein Mann ukrainische Mädchen unflätig beschimpft und verlangt, sie sollten in ihr Land zurückkehren. In Sosnowiec im Süden wurde nach Medienberichten ein Mann verhaftet, der in den vergangenen Wochen dreimal Ukrainer angegriffen haben soll. In Lodz in Zentralpolen erstattete ein Pole Anzeige. Er war verprügelt und am Kopf verletzt worden, weil der Angreifer ihn für einen Ukrainer hielt. Das meldete die Nachrichtenagentur PAP nach Polizeiangaben. Innenminister Marcin Kierwinski wirft der politischen Rechten vor, Stimmung gegen die etwa 1,5 Millionen Ukrainer in Polen zu machen. "Die Opfer sind sowohl Polen wie Ausländer", schreibt er auf dem Portal X.

+++ 15:51 Banken wollen Russland-Garantien von Linde zurück +++

Vor dem Frankfurter Landgericht hat ein erster Prozess um millionenschwere Zahlungen im Zusammenhang mit einem gescheiterten Gasprojekt in Russland begonnen. Die Deutsche Bank fordert vom Industriegaskonzern Linde rund 260 Millionen Euro, die als Garantieauszahlung an die Gazprom-Beteiligung RCA geflossen sind. Laut einem Bericht des "Handelsblatt" sind Klagen weiterer Garantiebanken gegen Linde in Höhe von gut 550 Millionen Euro in München anhängig .Hintergrund ist das geplatzte Großprojekt einer Gasverarbeitungsanlage bei St. Petersburg, das Linde und RCA gemeinsam umsetzen wollten. Nach dem Beginn des Ukraine-Krieges stoppte Linde das Projekt, um westliche Sanktionen nicht zu verletzen. Eine Vorauszahlung von 1,2 Milliarden US-Dollar zahlte der Konzern aber nicht zurück, sodass sich die Russen bei den Bürgschaftsbanken schadlos hielten und nach Prozessen in Russland entsprechende Beträge beschlagnahmten.

+++ 15:13 Bulgarien will nicht Teil der "Koalition der Willigen" sein +++

Der EU- und Nato-Mitgliedstaat Bulgarien lehnt eine Teilnahme an der "Koalition der Willigen" zur Unterstützung der Ukraine ab. "Der Platz von Bulgarien ist nicht dort", sagt der neue bulgarische Ministerpräsident Rumen Radew in Paris einem Bericht des Bulgarischen Nationalen Fernsehens BNT zufolge. Bulgarien nehme nicht an einer Koalition teil, die auf eine Fortsetzung der finanziellen und militärischen Hilfe für die Ukraine bestehe, erläutert Radew. Er habe eine Einladung von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron zur Beteiligung an einer "Koalition der Willigen" erhalten, hielte sich aber in Paris anlässlich des französischen Nationalfeiertags auf.

+++ 14:36 Ukraine will Militärschiff des russischen Geheimdienstes FSB versenkt haben +++

Die ukrainische Marine will mit einer Seedrohne ein Patrouillenschiff des russischen Geheimdienstes FSB versenkt haben. Es soll Tote und Verletzte geben. In einer Mitteilung heißt es, die "Izumrud" sei nahe des Hafens Novorossiysk getroffen worden. Dieser befindet sich am Schwarzen Meer in der Nähe der Halbinsel Krim und wurde schon oft attackiert. Das Schiff soll 2014 vom Stapel gelaufen sein und unter anderem über einen Hubschrauberlandeplatz verfügen. 2018 soll es an Angriffen auf ukrainische Schiffe in der Straße von Kertsch teilgenommen haben. Die Ukraine greift derzeit verstärkt russische Ziele im Schwarzen Meer an.

+++ 14:07 Nach ukrainischen Angriffen - Stromausfälle in Krim-Stadt Sewastopol +++

Nach Angriffen der Ukraine auf die von Russland kontrollierte Halbinsel Krim wird in der Großstadt Sewastopol stundenlang der Strom abgeschaltet. Wie die örtlichen Behörden mitteilen, gibt es vorerst nur noch für zwei Stunden Strom, gefolgt von sechsstündigen Ausfällen. "Ich verstehe, wie schwierig dies ist", schreibt der von Moskau eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. "Deshalb tun wir alles in unserer Macht stehende, um die Lage zu stabilisieren." Zugleich ruft Raswoschajew die Bevölkerung auf, möglichst auf Geräte mit hohem Stromverbrauch zu verzichten. Ende Juni wurden nach ukrainischen Angriffen schon einmal Stromausfälle in der größten Krim-Stadt bekannt.

+++ 13:40 EU treibt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine voran +++

Die EU treibt die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine voran. Bei einem Treffen von Vertretern beider Seiten wurden in Brüssel Gespräche zum Themenbereich Außenbeziehungen aufgenommen, wie die derzeitige irische EU-Ratspräsidentschaft mitteilt. In ihnen geht es zum Beispiel um die Handelspolitik sowie die Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Der deutsche Europastaatsminister Gunther Krichbaum sagt am Rande der Beitrittskonferenz, es gelte, das positive Momentum zu nutzen. Vor der Ukraine liege noch ein langer Weg, die Bundesregierung setze sich aber weiter für eine stufenweise Integration mit einer sogenannten assoziierten Mitgliedschaft als Zwischenstufe ein. Dies bedeute, dass die Ukraine zum Beispiel eine Beobachterrolle im Rat der Mitgliedstaaten und im Europäischen Parlament bekommen könnte.

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Der deutsche Europastaatsminister Gunther Krichbaum. (Foto: picture alliance / APA-Images)

+++ 12:41 Kreml schäumt wegen Video der deutschen Botschaft +++

Die russische Führung ist offenbar verärgert über ein Instagram-Video der deutschen Botschaft in Moskau. Das russische Außenministerium bestellt deswegen jetzt sogar Botschafter Graf Lambsdorff ein. In dem kurzen Videoclip thematisiert die deutsche Vertretung die Benzinkrise in Russland und gibt Moskau einen "Tipp".

+++ 12:06 Ukraine meldet russischen Angriff auf ziviles Schiff nahe Odessa +++

Russische Streitkräfte haben nach ukrainischen Angaben ein ziviles Schiff nahe dem Schwarzmeerhafen Odessa angegriffen. Das teilt der Sprecher der ukrainischen Marine, Dmytro Pletentschuk, der Nachrichtenagentur Reuters mit. Verletzte gibt es demnach nicht.

+++ 11:36 Ukraine: Haben mit Drohnen elf russische Schiffe getroffen +++

Bei ukrainischen Drohnenangriffen werden im Asowschen Meer nach Angaben aus Kiew elf russische Schiffe getroffen. Unter den Zielen seien fünf Tanker, fünf Frachtschiffe und ein Schlepper, teilt der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, via Telegram mit. Damit steige die Zahl der in den vergangenen neun Tagen getroffenen Schiffe auf 116.

+++ 10:51 Polen kündigt erste Manöver der "Koalition der Willigen" an +++

Erste Militärmanöver der "Koalition der Willigen" zur Unterstützung der Ukraine sollen in diesem Herbst in Polen stattfinden. Das kündigt der polnische Ministerpräsident Donald Tusk in Paris an, nachdem die Staatengruppe am Vortag in der französischen Hauptstadt getagt hatte. Tusk nennt Truppen aus Frankreich und Großbritannien als internationale Teilnehmer. Die polnischen Streitkräfte seien Teilnehmer und Gastgeber. Die Manöver sollten die Koalition auf "konkrete Sicherheitsgarantien für die Ukraine, aber auch für die Region vorbereiten", sagt Tusk der Nachrichtenagentur PAP zufolge. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte am Montag erstmals von gemeinsamen Übungen gesprochen.

+++ 10:22 Nach Angriffen im Asowschen Meer - Russland prüft neue Frachtrouten +++

Wegen zunehmender ukrainischer Angriffe im Asowschen Meer erwägt Russland eine Umleitung seiner Frachttransporte. Das Verkehrsministerium in Moskau teilt mit, Güter von Frachtschiffen könnten auf andere Verkehrsmittel und Routen verlagert werden. Zugleich ergreife man alle notwendigen Maßnahmen, um die Sicherheit der Schiffe in dem Gewässer zu gewährleisten. Das Landwirtschaftsministerium betont, die verstärkten Angriffe auf Frachter würden weder die russischen Exportkapazitäten noch die Versorgung des heimischen Lebensmittelmarktes beeinträchtigen.

+++ 09:35 Bald in der Ukraine? Unsichtbarer Laser "Made in Germany" schießt Drohnen ab +++

Das Produkt des Startups Inleap Phototonic klingt wie aus einem futuristischen Actionfilm - ein unsichtbarer Laser, der Drohnen abschießt. Die Firma aus Hannover hat ein ein minimalinvasives Verteidigungsmittel entwickelt, das zukünftig in der Ukraine und auch in Deutschland eingesetzt werden soll.

+++ 08:55 Russland meldet weiteren Angriff auf Raffinerie +++

Der Krisenstab der südrussischen Region Krasnodar meldet einen weiteren Angriff auf die Raffinerie nahe der Siedlung Afipskaja. Die Anlage sei in Brand geraten, teilt der Stab auf seinem Telegramkanal mit. Details zu den Schäden gibt es bislang nicht. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten ihre Angriffe auf Objekte der Ölindustrie in Russland verstärkt. Die Folgen sind deutlich spürbar. Die Ölverarbeitung ist auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren gefallen. Viele Tankstellen sind leer, andere geben Treibstoff nur noch in begrenzten Mengen aus. Autofahrer müssen lange anstehen, um überhaupt tanken zu können.

+++ 08:02 Ukraine attackiert russische Raffinerie nahe dem Uralgebirge +++

Die Ukraine hat in der Nacht eine Raffinerie in der russischen Teilrepublik Baschkortostan in der Nähe des Uralgebirges angegriffen. Eine massive Attacke auf das Industriegebiet in Salawat bestätigt Republikchef Radij Chabirow bei Telegram. "Es gibt einige Rauchherde, die durch das Herabstürzen von Drohnentrümmern hervorgerufen wurden", schreibt er. Tote und Verletzte gibt es seinen Angaben nach nicht. Die Feuerwehr sei beim Löschen. Medienberichten zufolge sind die Brände in der Ölverarbeitungsanlage ausgebrochen. Salawat liegt mehr als 1400 Kilometer von der Front entfernt. Die zum Ölkonzern Gazpromneft gehörende Raffinerie hat eine Verarbeitungskapazität von mehr als sieben Millionen Tonnen Rohöl im Jahr.

+++ 07:20 Gouverneur: Zahl der Verletzten nach russischem Angriff auf Saporischschja steigt +++

Nach einem russischen Luftangriff auf Saporischschja steigt die Zahl der Verletzten offenbar auf zwölf. Das berichtet das Portal Ukrainska Pravda unter Berufung auf den Leiter der Militärverwaltung. Unter den Verletzten ist demnach ein vierjähriges Mädchen. Mehrere Häuser seien beschädigt worden.

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Ein Wohnhaus in Saporischschja brennt, nachdem es durch einen russischen Luftangriff beschädigt wurde. (Foto: REUTERS)

+++ 06:34 Merz bei Militärparade in Paris - Zeichen der Unterstützung für die Ukraine +++

Bundeskanzler Friedrich Merz und zwei Dutzend weitere Staats- und Regierungschefs sollen am heutigen Dienstag in Paris der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag beiwohnen. Mit dabei ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte die Spitzenvertreter der Partnerländer in der Pro-Ukraine-Koalition zu den Feierlichkeiten am 14. Juli eingeladen. Etwa 500 Soldaten aus Ländern, die zur sogenannten Koalition der Willigen zählen, sollen bei der Parade mitmarschieren. Mit der in diesem Jahr besonders groß konzipierten Parade will Macron ein Zeichen für die weitere Unterstützung der Ukraine setzen. 

+++ 04:18 Russischer Drohnenangriff in der Region Charkiw +++

In der Nacht sind neben Kiew auch weitere Städte in der Ukraine das Ziel von russischen Angriffen. In Saporischschja werden bei einem Drohnenangriff den Rettungsdiensten zufolge elf Menschen verletzt. In der Region Charkiw gibt es nach Angaben des Gouverneurs sechs Verletzte. Die Angaben lassen sich bisher nicht unabhängig überprüfen.

+++ 02:29 Lagerhallen und Autos brennen nach Raketenangriff in Kiew +++

Russland greift Kiew in der Nacht mit Raketen an. Nach Angaben von Behördenvertretern werden dabei Brände in mehreren Stadtteilen ausgelöst. Im Bezirk Holosiivskyi stehen zwei Lagerhallen in Flammen. Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge brennen zudem Autos, nachdem Drohnenteile in einem östlichen Vorort niedergegangen sind. Opfer werden bisher nicht gemeldet.

+++ 01:18 Raketen und Explosionen in Kiew +++

Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist erneut zum Ziel russischer Raketenangriffe geworden. Kurz nach Mitternacht sind in Kiew mehrere Explosionen zu hören, wie ein AFP-Journalist berichtet. Die Luftwaffe hatte zuvor gewarnt, es seien mehrere Raketen auf die ukrainische Hauptstadt abgefeuert worden. Nachdem die Alarmsirenen ertönen, sind sechs Explosionen zu hören. Im Bezirk Holosijiwskyj im Süden der Stadt bricht ein Feuer aus.

+++ 00:08 Ostflanke gegen Russland stärken: Wadephul in Norwegen +++

Außenminister Johann Wadephul reist vor dem Hintergrund anhaltender hybrider russischer Bedrohungen und einer strategisch immer wichtigeren Arktis-Region nach Norwegen. An diesem Dienstag will der CDU-Politiker gemeinsam mit seinem norwegischen Kollegen Espen Barth Eide in der Stadt Bodø nördlich des Polarkreises das Hauptquartier der norwegischen Streitkräfte besuchen.

+++ 23:18 Tote nach ukrainischen Drohnenattacken in besetzten Gebieten +++

Bei ukrainischen Drohnenangriffen sind nach Angaben der Besatzungsbehörden in den russisch besetzten Gebieten der Ost- und Südukraine mindestens 13 Zivilisten getötet worden. Weitere 22 seien verletzt worden, teilen die von Moskau eingesetzten Gebietsverwaltungen bei Telegram mit. Unter den Toten seien mindestens zwei Lastwagen-Fahrer und die Insassen mehrerer Autos. Die Angaben lassen sich bisher nicht unabhängig überprüfen.

+++ 22:26 SAMP/T NG: Ukraine steht wohl vor dem weltweit ersten Kampfeinsatz von Europas neuer Top-Waffe +++

Das französische Medium "Le Figaro" berichtet unter Berufung auf Angaben von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dass die Ukraine in den kommenden Wochen "eine erste Serie von SAMP/T-Batterien der neuen Generation erhalten wird". Auch die dazugehörigen Flugabwehrraketen sollen geliefert werden. Möglicherweise steht damit der erste weltweite Kampfeinsatz von SAMP/T NG bevor. Die Ukraine hat bislang den Vorgänger dieses Flugabwehrsystems in ihren Reihen (SAMP/T). Dabei handelt es sich um die einzige europäische Alternative zum Patriot-Flugabwehrsystem aus den USA. Bei den von Macron angekündigten Raketen dürfte es sich um die modernsten vom Typ Aster 30 B1NT zur Eliminierung von angreifenden ballistischen Raketen und anderen Zielen handeln. Insgesamt soll die Ukraine acht SAMP/T-NG-Einheiten aus Frankreich erhalten.

+++ 21:48 Ukraine könnte russisches Munitionslager in die Luft gejagt haben +++

Der Kanal Exilenova+ zeigt Videos, die aus dem von Russland besetzten Teil der ukrainischen Region Donezk stammen sollen. Darin zu sehen sind ein Feuer und immer wieder Explosionen. Möglicherweise handelt es sich um ein brennendes russisches Munitionslager. Offizielle Angaben gibt es bislang noch nicht.

+++ 21:13 Ukraine erhält von Frankreich 16 Rafale-Kampfjets - und Lizenzen für wichtige Waffensysteme +++

Die Ukraine wird laut Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron 2028/2029 16 Rafale-Kampfflugzeuge erhalten. Es wären die ersten Jets dieses Typs in dem von Russland angegriffenen Land. Bislang hat die ukrainische Luftwaffe Mirage 2000-5-Kampfjets aus Frankreich im Einsatz. Außerdem erhält Kiew laut Macron Lizenzen zur Herstellung von Aster-30-Flugabwehrraketen für das SAMP/T-System. Weitere Lizenzen gibt es für AASM-Hammer-Bomben und Scalp-Marschflugkörper.

Ein-Kampfjet-vom-Typ-Dassault-Rafale-C-rollt-im-Rahmen-einer-grossangelegten-Uebung-zahlreicher-Kampfflugzeuge-aus-mehreren-Nato-Staaten-auf-der-US-Airbase-Ramstein-zum-Start-Die-Uebung-soll-die-Kooperationsfaehigkeit-innerhalb-der-Luftwaffen-staerken
Ein Rafale-Kampfjet des Herstellers Dassault. (Foto: picture alliance/dpa)

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