Iran-Krieg im Liveticker+++ 13:04 Irak schließt Grenzübergang zum Iran nach Luftangriffen +++
Der Irak schließt den Grenzübergang Schalamtscheh zum Iran für den Handel und für Reisende. Das teilen die irakischen Grenzbehörden mit. Zuvor ist bei Luftangriffen auf einen Empfangsbereich auf der iranischen Seite ein irakischer Staatsbürger getötet worden, wie aus Sicherheitskreisen verlautet. Mindestens fünf weitere Iraker seien schwer verletzt worden. Die meisten von ihnen befänden sich in einem kritischen Zustand.
+++ 12:36 Blufarb: Iran-Krieg bringt Jerusalem gespenstischen Karfreitag +++
Jerusalem ist für jüdische, muslimische und christliche Gläubige eine heilige Stadt. Letztere begehen an Karfreitag üblicherweise Prozessionen durch die Stadt. Doch in diesem Jahr ist die Via Dolorosa, der Kreuzweg Jesu, beinahe menschenleer, berichtet Nahost-Korrespondentin Raschel Blufarb.
+++ 12:24 IAEA: Keine erhöhte Strahlung nach Einschlag nahe AKW Buschehr +++
Nach dem Einschlag eines Projektils in der Nähe des iranischen Kernkraftwerks Buschehr gibt es der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge keine erhöhten Strahlungswerte. Wie die IAEA auf bei X mitteilt, kam ein Wachmann durch Splitter ums Leben. Zuvor hatte bereits die iranische Nachrichtenagentur Tasnim über das Todesopfer und Schäden an einem Nebengebäude berichtet. Die IAEA erklärt dazu, dass die Schäden durch Druckwellen und Trümmerteile entstanden seien.
+++ 11:56 Iranische Staatsmedien melden erneuten Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr - ein Toter +++
Die USA und Israel haben nach Angaben iranischer Staatsmedien erneut einen Luftangriff auf das Atomkraftwerk Buschehr geflogen. Dabei sei in der Nähe der Anlage ein Sicherheitsmann getötet worden, berichtet die Nachrichtenagentur Irna. An den Atominstallationen seien jedoch keine Schäden entstanden. Das Atomkraftwerk war seit Beginn des Iran-Krieges bereits mehrmals von den USA und Israel angegriffen worden.
+++ 11:29 Iran meldet Angriffe auf Petrochemie mit mehreren Verletzten +++
Der Iran hat Luftangriffe auf die Sonderwirtschaftszone der Petrochemie in Mahschahr gemeldet. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet unter Berufung auf das Gouverneursamt, dass es drei Einschläge und heftige Explosionen gegeben habe. Getroffen wurden demnach die Petrochemieunternehmen Fadschr 1 und 2, Ridschal und Amirkabir. Nach Angaben von Staatsmedien sollen mindestens fünf Menschen verletzt worden sein. Zudem sei es sehr wahrscheinlich, dass es auch Todesopfer gegeben habe. Israels Armee hat sich bisher nicht zu dem Angriff geäußert.
+++ 10:42 "Iranische Aggression": Vier Verletzte durch Drohnen-Trümmer in Bahrain +++
In Bahrain sind vier Menschen durch Trümmer abgeschossener Drohnen verletzt worden. "Infolge der iranischen Aggression erlitten vier Bürger leichte Verletzungen", erklärt das Innenministerium des Golfstaates bei X. "Mehrere Häuser in Sitra wurden durch Splitter beschädigt, die beim Abschuss iranischer Drohnen entstanden." Der Zivilschutz und Rettungsdienste seien vor Ort, erklärt das Ministerium des Golfstaates.
+++ 10:03 USA und Iran liefern sich Wettrennen um Suche nach Crewmitglied des abgeschossenen F-15-Jets +++
Nachdem sein F-15-Kampfjet über dem Iran abgeschossen wurde, ist der Status eines US-Soldaten weiterhin unklar. Der Pilot konnte US-Medienberichten zufolge von US-Spezialeinheiten gerettet werden. Während die USA nach dem verschollenen Soldaten suchen, verspricht Teheran eine Belohnung für dessen Auslieferung. Berichten zufolge soll es sich bei dem gesuchten Crewmitglied um einen Waffensystemoffizier handeln. Der Kampfjet vom Typ F-15 hat zwei Besatzungsmitglieder: den Piloten und einen Waffensystemoffizier. Der Iran hatte am Freitagabend mitgeteilt, ein US-Kampfflugzeug vom Typ F-15 abgeschossen zu haben. Die US-Armee startete US-Medienberichten zufolge umgehend eine großangelegte Such- und Rettungsaktion. Bilder und Videos auf Onlineplattformen zeigten mutmaßlich tief fliegende US-Hubschrauber und mindestens ein Flugzeug in der Gegend.
+++ 09:31 Hohe Spritpreise: Klingbeil will Prüfung von Übergewinnsteuer auf EU-Ebene +++
Angesichts anhaltend hoher Spritpreise fordern Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und vier weitere europäische Finanzminister die EU-Kommission zur Prüfung einer Übergewinnsteuer auf europäischer Ebene auf. In einem Schreiben wird auf ein ähnliches, befristetes Instrument im Jahr 2022 verwiesen. "Angesichts der derzeitigen Marktverzerrungen und fiskalischen Zwänge sollte die Europäische Kommission rasch ein ähnliches EU-weites Abgabeninstrument entwickeln, das auf einer soliden Rechtsgrundlage beruht", heißt es in dem Brief, der von den Finanzministern Deutschlands, Spaniens, Portugals, Österreichs und Italiens unterzeichnet ist. Die europäische Maßnahme soll dem Dokument zufolge zusätzlich zu nationalen Initiativen gegen hohe Spritpreise in den 27 EU-Mitgliedstaaten beschlossen werden. Als Begründung führen die Finanzminister an, dass der Iran-Krieg durch die hohen Ölpreise zu einer erheblichen Belastung für Europas Wirtschaft und Bürger geführt habe.
+++ 08:51 Iran behauptet, US-Drohne abgeschossen zu haben +++
Die iranischen Revolutionsgarden haben den Abschuss einer US-Drohne vom Typ MQ-1 vermeldet. Mit einem "modernen fortschrittlichen" System sei das unbemannte Flugobjekt vom Himmel geholt worden, berichtet die Nachrichtenagentur Fars. Eine Bestätigung der USA für den Abschuss gibt es nicht. Die militärischen Kräfte des Regimes in Teheran hatten in der Vergangenheit aber bereits mehrfach Drohnen der USA zerstört. Am Freitag konnten zudem erstmals zwei Flugzeuge zum Absturz gebracht werden.
+++ 08:06 Bericht: USA und Israel nehmen iranische Industrie bei Luftangriffen ins Visier +++
Die USA und Israel weiten ihre Attacken im Iran offenbar aus. Dabei werde zunehmend die iranische Industrie angegriffen, berichtet der TV-Sender Al Jazeera. In der Nacht habe es in verschiedenen Teilen des Landes Angriffe gegeben. Neben Teheran seien unter anderem Isfahan, Urmia, Khorramabad, Karaj und Qom betroffen gewesen.
+++ 07:28 Iranische Medien: Erneut zwei Oppositionelle hingerichtet +++
Im Iran sind einem Medienbericht zufolge erneut zwei Oppositionelle hingerichtet worden. Die beiden Männer hätten Verbindungen zur Organisation der Volksmudschahedin gehabt und seien wegen bewaffneter Angriffe verurteilt worden, melden iranische Medien. Details werden zunächst nicht bekannt. In den vergangenen Tagen hat es immer wieder Exekutionen von Gegnern der iranischen Führung mit diesem Hintergrund gegeben.
+++ 06:49 Israel zerstört Brücke im Südosten des Libanons +++
Die israelische Armee hat bei ihrem militärischen Vorgehen gegen die islamistische Hisbollah-Miliz eine Brücke im Südosten des Libanon zerstört. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichte, israelische Kriegsflugzeuge hätten eine Brücke zwischen den Städten Sohmor und Maschghara bombardiert. Dabei sei die Brücke zerstört worden. Israel hatte Angriffe auf zwei Brücken über den Fluss Litani angekündigt. Damit solle der Transport von "Verstärkung und militärischer Ausrüstung" der Hisbollah unterbunden werden, erklärten die israelischen Streitkräfte. Israel hatte zuvor bereits fünf andere Brücken attackiert, die über den Fluss Litani führen. Der Fluss liegt im Süden des Libanon, rund 30 Kilometer nördlich der Grenze zu Israel.
+++ 06:01 Drohnen-Trümmer schlagen auf Niederlassung von US-Firma ein +++
Nach einem Luftabwehreinsatz in Dubai stürzen Trümmerteile auf ein Gebäude des US-Technologiekonzerns Oracle. Bei dem Vorfall im Technologiepark Internet City gibt es nach Angaben der Behörden des Emirats keine Verletzten. Oracle steht auf einer Liste von 18 US-Unternehmen, die die iranischen Revolutionsgarden als Vergeltung für Angriffe auf ihr Land zu Zielen erklärt haben.
+++ 05:05 Trümmer treffen Gebäude in Dubai +++
In Dubai treffen nach einem Abfangmanöver Trümmerteile die Fassade eines Gebäudes im Marina-Viertel. Nach Angaben des Emirats gibt es keine Verletzten.
+++ 04:30 US-Botschaft warnt: Angriffe auf Unis im Libanon möglich +++
Die US-Botschaft in Beirut warnt vor möglichen Angriffen des Irans und verbündeter terroristischer Milizen auf Universitäten im Libanon. Der Iran habe insbesondere gegenüber amerikanischen Universitäten im Nahen Osten Drohungen ausgesprochen, schreibt die Botschaft in einer Sicherheitswarnung. Das US-Außenministerium legt Amerikanerinnen und Amerikanern, die sich im Libanon befinden, dringend nahe, das Land zu verlassen, solange es noch kommerzielle Flugverbindungen gebe.
+++ 03:49 Explosionen in Beirut - Israel meldet Angriffe auf Hisbollah-Ziele +++
Mehrere laute Explosionen haben die libanesische Hauptstadt Beirut erschüttert. Binnen einer halben Stunde habe es mindestens zwei Explosionen gegeben, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP. Die israelische Armee erklärt auf Telegram, sie habe "Einrichtungen" der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz in Beirut angegriffen. Libanesische Medien berichteten von Attacken auf südliche Vororte der Hauptstadt.
+++ 02:53 Universität in Teheran bei Angriffen schwer beschädigt +++
Bei Luftangriffen der USA und Israels auf den Iran ist erneut eine renommierte Universität in der Hauptstadt Teheran getroffen worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim weurden bei der Attacke das medizinische Forschungsinstitut sowie das Laborgebäude der Beheschti-Universität fast vollständig zerstört. Zudem sei auch das Studentenwohnheim auf dem Uni-Gelände stark beschädigt worden. Zu möglichen Opfern gebe es vorerst keine Angaben, heißt es bei Tasnim weiter.
+++ 02:25 Raketenangriffe aus dem Iran auf Israel +++
Das israelische Militär meldet in der Nacht mehrfach Raketenangriffe aus dem Iran. In Zentralisrael habe es Einschläge gegeben, teilte die Armee auf Telegram mit. Such- und Rettungskräfte seien auf dem Weg dorthin. Die Bewohner der betroffenen Gebiete waren per Handy-Mitteilung angewiesen worden, während der Angriffe die Schutzräume aufzusuchen.
+++ 01:27 Iran wirft Internationaler Atomenergiebehörde Einseitigkeit vor +++
Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf Nuklearanlagen im Iran kritisiert die dortige Atomenergieorganisation (AEOI) die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) als parteiisch. Das Schweigen der IAEA zu den Angriffen der USA und Israels auf friedlich genutzte Nuklearanlagen sei "nicht bloß Untätigkeit, sondern eine klare Komplizenschaft mit den Tätern", schreibt die AEOI auf X. Der Iran habe dem IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi mehrere Protestschreiben zugeschickt und ihn darauf hingewiesen, dass die Vernachlässigung seiner Pflichten das "noch verbliebene Ansehen" der IAEA diskreditieren könnte. Der Iran hat wiederholt das Streben nach Atomwaffen bestritten und erklärt, sein Nuklearprogramm diene rein friedlichen Zwecken. Die AEOI hatte bereits nach den US-israelischen Angriffen auf Irans Atomanlagen im Juni vergangenen Jahres die IAEA und Grossi wegen deren Passivität scharf verurteilt. Das iranische Parlament stellte daraufhin per Gesetz sogar die Zusammenarbeit mit der IAEA ein und ließ Inspektoren nur sehr begrenzt ins Land.
+++ 00:47 Insider: Iran dürfte Straße von Hormus vorerst geschlossen halten +++
US-Geheimdienstberichte kommen Insidern zufolge zu dem Schluss, dass der Iran die Straße von Hormus vorerst nicht wieder öffnen wird. Die Kontrolle über die wichtigste Ölroute der Welt sei das einzige echte Druckmittel der Islamischen Republik gegen die USA, sagen drei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die Regierung in Teheran wolle die Energiepreise hoch halten, um US-Präsident Donald Trump zu einem raschen Ende des seit fast fünf Wochen andauernden Krieges zu drängen. Ein Vertreter des Weißen Hauses erklärt dagegen, Trump sei zuversichtlich, dass die Meerenge "sehr bald" wieder befahrbar sein werde.
+++ 00:19 Papst Leo ruft Israel zu Diplomatie auf +++
Papst Leo XVI. fordert den israelischen Präsidenten Jitzchak Herzog nach Angaben des Vatikans in einem Telefonat auf, "alle Wege des Dialogs wieder zu öffnen", um den Krieg im Iran zu beenden. Der Papst, der scharfer Kritiker des regionalen Konflikts ist, dringe zudem darauf, Zivilisten zu schützen und die Einhaltung des Völkerrechts sowie des humanitären Völkerrechts zu fördern, teilt der Vatikan weiter mit.
+++ 23:58 Schwere Angriffe auf Teheran +++
In Teheran gibt es am späten Abend neue schwere Angriffe. Bewohner im Norden der Stadt berichten von massiven Explosionen, die ganze Gebäude zum Zittern gebracht hätten. Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen. Einem lokalen Medienbericht zufolge wurden Ziele im wohlhabenden Stadtteil Niawaran angegriffen. Überall sei demnach Rauch zu sehen. Von offizieller Seite gibt es bislang keine Informationen.
+++ 23:29 Drohnen sollen Lagerhaus des Roten Halbmonds im Iran getroffen haben +++
Ein Drohnenangriff im Süden des Irans soll ein Lagerhaus getroffen haben, in dem Hilfscontainer und Rettungsfahrzeuge untergebracht waren, wie eine Sprecherin der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) mitteilt. Der Angriff in der südlichen Provinz Bushehr zerstörte demnach zwei Container, zwei Busse und eine unbekannte Anzahl von Rettungsfahrzeugen, so die Sprecherin. Von wem der Angriff ausging, sagt sie nicht. Die IFRC ist die einzige humanitäre Organisation, die landesweit tätig ist, und verfügt über 100.000 Einsatzkräfte.
+++ 22:53 Trump: Abschuss von Kampfjet hat keinen Einfluss auf Iran-Gespräche +++
US-Präsident Trump geht nicht davon aus, dass der Abschuss eines F-15-Kampfjets mögliche Verhandlungen mit dem Iran beeinträchtigt. In einem Telefoninterview mit dem US-Sender NBC sagt er auf eine entsprechende Frage: "Nein, überhaupt nicht. Nein, es ist Krieg." Auf Einzelheiten zu laufenden Such- und Rettungsmaßnahmen will der Präsident in dem kurzen Gespräch nicht weiter eingehen.
+++ 22:15 Aluminiumwerk in Abu Dhabi schließt für Reparatur - Zwölf Monate Stillstand möglich +++
Emirates Global Aluminium teilt mit, dass es sein Aluminiumwerk Al Taweelah in Abu Dhabi infolge iranischer Angriffe vorübergehend schließen werde. Das berichtet Al Dschasira. Der Unternehmensstandort wurde bereits im März attackiert durch den Iran attackiert. Schon da soll es zu erheblichen Schäden am Werk gekommen sein. Nun wird das Werk in länger stillgelegt, um Reparaturen durchzuführen. Die könnten sich bis zu ein Jahr hinziehen, heißt es.
+++ 21:59 Zweiter Helikopter bei Suche nach vermisstem F-15-Piloten getroffen +++
Nach Angaben von NBC sollen zwei US-Helikopter über dem Iran beschossen und getroffen worden sein. Sie gehörten zu dem Team, das nach den beiden Crewmitgliedern der abgeschossenen F-15 suchten. Zunächst war nur von einem Helikopter die Rede. Die Helikopter sind allerdings auf dem Weg zu ihren Basen, die Crews bleiben dem Bericht zufolge unverletzt.
+++ 21:45 Strompreis für Privathaushalte in der Türkei steigen um 25 Prozent +++
Die Türkei erhöht die Strompreise für Privathaushalte wegen gestiegener Produktions- und Vertriebskosten um 25 Prozent. Auch die Erdgaspreise für Haushalte steigen im Schnitt um diesen Wert, teilt der staatliche Energieversorger Botas mit. Für Industriekunden verteuert sich Erdgas um 18,6 Prozent und für Kraftwerke um 19,4 Prozent. Die Stromtarife klettern zudem für den öffentlichen Sektor und Dienstleister um 17,5 Prozent, für die Industrie um 5,8 Prozent und für die Landwirtschaft um 24,8 Prozent. Die neuen Preise gelten ab sofort.
+++ 21:29 Ein Toter und vier Verletzte nach Angriff auf Erdgasanlage in Abu Dhabi +++
Bei einem abgefangenen Angriff auf die Erdgas-Anlage Habschan in Abu Dhabi ist nach offiziellen Angaben ein ägyptischer Staatsbürger durch herabfallende Trümmerteile ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen hätten leichte Verletzungen erlitten, teilt das Medienbüro von Abu Dhabi mit. Bei ihnen handele es sich um zwei Ägypter und zwei Pakistaner. An den Energieanlagen sei erheblicher Schaden entstanden, heißt es weiter. Eine genaue Begutachtung dauere an.
+++ 20:57 Zweiter US-Kampfjet nahe der Straße von Hormus abgestürzt +++
In der Golfregion ist einem Zeitungsbericht zufolge heute ein zweites US-Kampfflugzeug abgestürzt. Die Maschine vom Typ A-10 "Warthog" (Warzenschwein) sei nahe der Straße von Hormus etwa zur selben Zeit verunglückt, zu der ein Kampfjet vom Typ F-15E über dem Iran abgeschossen worden sei, berichtet die "New York Times" unter Berufung auf zwei Insider. Der Pilot der A-10 sei gerettet worden. Eine offizielle Bestätigung des Pentagons oder des Zentralkommandos (CENTCOM) gibt es bisher nicht. Mittlerweile wurde lediglich in einer E-Mail der Abschuss der F-15 bestätigt.
+++ 20:47 US-Hubschrauber während Rettungsmission für abgeschossene Piloten getroffen +++
Bei der Rettungsmission für die beiden Crewmitglieder des abgeschossenen US-Kampfjets ist einem Bericht zufolge ein Helikopter beschossen und getroffen worden. Das hätten zwei US-Beamte gegenüber Newsmax bestätigt. Dabei soll es sich um einen Blackhawk-Hubschrauber handeln. Fotos zeigen einen US-Hubschrauber aus großer Entfernung und aufsteigenden Rauch daraus. Die Crew soll allerdings in Sicherheit sein.
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