"Schwanger mit viertem Kind"JD und Usha Vance werden erneut Eltern

Große Freude im Hause Vance: Der US-Vizepräsident und seine Frau erwarten Nachwuchs. Sie teilen auch schon mit, was es werden soll und wann es soweit ist.
Die "Second Lady" der USA, Usha Vance, ist schwanger, wie sie selbst via X mitteilt. In einem von ihr geteilten offiziellen Schreiben heißt es: "Wir sind sehr erfreut, die Neuigkeiten zu teilen, dass Usha mit unserem vierten Kind schwanger ist, einem Jungen." Usha Vance und der erwartete Nachwuchs seien wohlauf, heißt es weiter. Die Geburt ist für Ende Juli angesetzt.
Usha Vance wurde als Kind indischer Eltern in den USA geboren. Ihren zukünftigen Ehemann, den derzeitigen US-Vizepräsidenten, traf sie an der Elite-Universität Yale, wo beide Jura studierten. Das Paar heiratete 2014 und hat bisher drei Kinder.
Das Weiße Haus teilte den Beitrag von Usha Vance mit einer politischen Botschaft: "Wie sind die familien-gewogenste [engl.: pro-family] Administration der Geschichte!" Der Ausdruck "pro-family" hat insbesondere in den USA eine politische Komponente, da die dazugehörige Politik unter anderem Rechten der Frau beim Thema Abtreibung kritisch gegenübersteht.
Von Militärärzten betreut
Weiter heißt es in Ushas Beitrag: "In diesen aufregenden und hektischen Zeiten danken wir insbesondere den Militärärzten, die sich exzellent um unsere Familie kümmern sowie den Mitgliedern den Mitarbeitern, die so viel tun um sicherzustellen, dass wir dem Land dienen können, während wir ein wundervolles Leben mit unseren Kindern genießen."
Bis ihr Ehemann zum Vizepräsidentschaftskandidaten gekürt wurde, arbeitete Usha Vance als Anwältin in einer Kanzlei, die unter anderem auf Schadenersatzklagen spezialisiert ist und große Firmen vertritt. Im Wahlkampf stand die künftige Second Lady nicht im Rampenlicht, verteidigte ihren Mann aber gegen Kritik.
Kürzlich wies JD Vance einmal Gerüchte über eine mögliche Ehekrise zurück, nachdem die "Second Lady" ohne ihren Ehering öffentlich aufgetreten war. "Unsere Ehe ist so stark wie eh und je", sagte er dem US-Sender NBC News in einem Interview.