Produkt-Check Sport & Freizeit

Reichweite, Ausdauer, Bedienung Stirnlampen im Praxistest - ein Gerät holt sich klar den Sieg

12.01.2026, 16:11 Uhr
imageVon Nikolai Henn
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Es werde Licht! Fünf Stirnlampen zeigen im ntv Produkt-Check, was sie draufhaben (Foto: RTL/ntv.de )

Stirnlampen bringen Licht ins Dunkel: Beim Laufen, Radfahren, Camping oder bei Reparaturen fällt der Lichtkegel genau dorthin, wo Helligkeit am dringendsten gebraucht wird. Welche Modelle welche Bereiche am besten ausleuchten, zeigt unser ntv Produkt-Check.

Mit einer Stirnlampe ist man auch dann deutlich sicherer unterwegs, wenn es dunkel wird und der Weg vor den Augen verschwindet. Manche Modelle leuchten den Bereich vor den Füßen aus, andere ermöglichen zusätzlich die Sicht in die Ferne. Wirklich gute Stirnlampen liefern nicht nur viel Licht, sondern verteilen es auch gleichmäßig - und lassen sich selbst mit Handschuhen leicht bedienen.

So läuft der Stirnlampen-Test ab

Zunächst schauen wir uns an, was im Karton liegt und wie die Verarbeitung wirkt. Mit welchem Zubehör kommt die Lampe, läuft sie mit Batterien oder Akku, und lässt sich der Akku austauschen? Danach checken wir die Ausstattung: Welche Lichtmodi und Helligkeitsstufen lassen sich auswählen, gibt es Extras wie Sensorsteuerung? Uns interessiert außerdem, wie die Hersteller den Wasserschutz einordnen und was die Lampen in puncto Leuchtstärke und Leuchtdauer zu bieten haben.

Dann geht es nach draußen: Wir testen alle Lampen auf demselben verschneiten Waldweg direkt nacheinander, damit Umgebung und Dunkelheit vergleichbar bleiben. Für den Nahbereich schauen wir einige Meter vor die Füße und prüfen, wie sauber die Fläche ausgeleuchtet wird, ob harte Lichtkanten stören und ob Details wie Spuren im Schnee oder kleine Steine erkennbar bleiben. Als zusätzlichen Fixpunkt nutzen wir eine Holzhütte am Weg, etwa 20 Meter entfernt, mit einem gut sichtbaren Schriftzeichen. Die Schrift lässt sich je nach Lichtleistung klar erkennen, nur noch als grauer Fleck wahrnehmen oder gar nicht

Für den Fernblick prüfen wir, ob weiter entfernte Wegpunkte wie eine Bank, ein Mülleimer und die hintersten Bäume noch sichtbar sind. Danach laufen wir mit unterschiedlicher Geschwindigkeit ein Stück, um zu sehen, ob das Lichtbild ruhig bleibt. Dabei achten wir auch auf die Gewichtsverteilung und prüfen, wie bequem und stabil die Lampen auf dem Kopf sitzen. Außerdem steht die Bedienfreundlichkeit im Fokus: Lassen sich Schalter und Funktionen mit Handschuhen sicher treffen, rastet die Neigung sauber ein, und sind Drehrad oder Tasten so platziert, dass man sie nicht suchen muss?

Diese Stirnlampen testen wir

Stirnlampe Ledlenser H8R - unser Testsieger

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Ledlenser H8R Stirnlampe LED
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63,87 €89,90 €

Beim Test auf dem dunklen Waldweg zeigt die H8R sofort, warum sie im Gesamtergebnis am besten abschneidet: Im Nahbereich steht ein runder, sauberer Lichtkegel, gleichmäßig hell und so detailreich, dass Spuren im Schnee und kleine Steinchen klar bleiben. Dann folgt der Fixpunkt-Test: Wir stehen rund 20 Meter vor einer Holzhütte mit einem Schriftzeichen. Das Zeichen ist nicht nur zu erahnen, sondern klar zu erkennen. Der große Trumpf ist das Lichtbild mit Zoom: Mit einem Dreh wird aus dem breiten Kreis ein deutlich engerer, konzentrierter Strahl - für die Ferne ein großer Vorteil, weil plötzlich Dinge auftauchen, die vorher vom Dunkel verschluckt waren: eine Bank, ein Mülleimer und sogar weit entfernte Bäume am Ende des Weges sind gut zu erkennen. Beim Gehen und Joggen bleibt das Bild ruhig, kein Flimmern, keine Unruhe. Die Lampe sitzt - wie alle Produkte im Test - auch bei Bewegung stabil.

Die Bedienung funktioniert reibungslos - der Schalter wie auch das Fokussieren per Rad lassen sich auch mit Handschuhen betätigen. Die Neigung rastet sauber ein und bleibt dort, wo sie sein soll. Der Gesamteindruck wirkt robust und hochwertig.

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Der Waldweg ohne Stirnlampe... (Foto: RTL/ntv.de )
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...und derselbe Waldweg, ausgeleuchtet mit der Ledlenser H8R

Der Hersteller nennt als Maximalwert 600 Lumen. In der Praxis bedeutet das: Der Bereich direkt vor den Füßen wird hell ausgeleuchtet, kleine Details springen schnell ins Auge, fast wie unter einem kleinen Scheinwerfer. Ledlenser gibt eine Reichweite von bis zu 150 Metern an - auf diese Distanz erkennt man in der Regel zuverlässig eine Bank oder einen Baum. Wirklich klar wird es allerdings erst, wenn man sich den Gegenständen nähert. Bei der Ausdauer nennt Ledlenser ebenfalls starke Werte: bis zu zehn Stunden im Power-Modus und bis zu 120 Stunden im Sparmodus. Mehr Leistung bedeutet in diesem Fall aber auch mehr Gewicht: Mit 158 Gramm ist die H8R mit Abstand die schwerste Lampe im Test. Die Gewichtsverteilung ist jedoch angenehm, weil hinten am Band die Akkueinheit sitzt und das Gerät gut ausbalanciert ist. Der Hersteller gibt außerdem einen Spritzwasserschutz von IP54 an: Staub und Regen machen der Lampe nichts aus, baden gehen sollte man damit jedoch nicht. Für kalte Temperaturen ist die H8R geeignet, der Hersteller gibt die Nutzung bis minus 20 Grad an.

Kurzfazit: Klare Sicht für nah und fern, aber schwer und teuer - ideal für Läufer und alle, die regelmäßig im Dunkeln Strecke machen.

Stirnlampe Blukar K9111 - Preis-Leistungs-Sieger

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Die Blukar K9111 im Praxistest (Foto: RTL/ntv.de )

Beim Test auf dem dunklen Waldweg liefert die Blukar im Nahbereich ein angenehmes Bild. Wir bekommen einen breiten Lichtteppich ohne grellen Lichtpunkt in der Mitte. Im Fixpunkt-Test an der Holzhütte erkennen wir das Schriftzeichen auch noch in 20 Metern Entfernung, das allerdings nicht ganz so klar und scharf wie bei der Ledlenser.

In der Ferne spielt die Blukar ihre zweite Stärke aus. Zusammen mit der Lepro ist sie im Feld die klare Nummer zwei: Bank, Mülleimer und die weiter entfernten Bäume tauchen auf, auch wenn die Details hier etwas früher weich werden als beim Testsieger. Beim Gehen und Joggen bleibt das Lichtbild ruhig, die Lampe sitzt stabil.

Bei der Qualität macht sich der niedrige Preis bemerkbar: Das Gehäuse wirkt einfach, der Schutzdeckel des USB-C-Anschlusses sitzt nur locker. Dafür passt die Bedienung: Die zwei Tasten oben lassen sich mit Handschuhen gut treffen, der Lampenkopf lässt sich stabil neigen.

Bei der Blukar K9111 lässt sich aus acht Lichtmodi wählen, darunter Rotlicht und SOS. Rotlicht ist der Modus für kurze Handgriffe im Dunkeln - weniger grell, weniger störend, aber nah genug, um im Rucksack oder am Schlüsselbund etwas zu finden. Dazu kommt ein Sensor-Modus: Ist er aktiviert, reicht eine kurze Handbewegung direkt vor der Lampe, und das Gadget geht an oder aus. Die Idee dahinter ist simpel: Man muss nicht nach dem Knopf tasten, sondern kann schnell reagieren, wenn die Finger kalt sind oder man gerade etwas in der Hand hat. In der Praxis klappt das gut, solange man die Hand nah genug vor die Lampe führt und der Sensor den Wischer klar erkennt - mit dicken Handschuhen wird es teilweise fummelig, weil die Bewegung weniger präzise ist und man schneller danebenwischt. Als Akku steckt in der Blukar ein fest eingebauter Energiespeicher mit 1200 Milliampere-Stunden. Das heißt in der Praxis: Auf niedriger Stufe sind mehrere Stunden drin, auf hoher Stufe ist der Akku deutlich schneller leer.

Mit 82 Gramm liegt die K9111 im Mittelfeld und ist damit deutlich leichter als die Ledlenser, aber spürbar schwerer als die Vokida Outdoor Vibes Weitwinkel Stirnlampe.

Kurzfazit: Breites Nahlicht und gute Fernsicht für wenig Geld, aber einfache Verarbeitung und offener Ladeanschluss - passend für preisbewusste Jogger, Gassi-Runden und all jene, die eine solide Alltagslampe suchen.

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Blukar LED Stirnlampe
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15,99 €

Lepro 2er-Set - Fokus auf Ferne

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Rotlicht ist weniger grell und die Augen bleiben besser auf die Dunkelheit eingestellt, wenn man beispielsweise nur kurz in den Rucksack schauen muss (Foto: RTL/ntv.de )

Lepro setzt auf ein Set mit zwei identischen Lampen. Dabei wirkt das breite Licht in der Nähe schwach, im Fixpunkt-Test an der Holzhütte können wir das Schriftzeichen im Nahmodus nicht erkennen. Für klare Sicht in nächster Nähe bietet Lepro weniger als Ledlenser und Blukar.

Dafür liefert die Lampe in der Ferne ein starkes Ergebnis und landet zusammen mit der Blukar auf Platz zwei hinter dem Testsieger: Bank, Mülleimer und entfernte Bäume sind gut zu erkennen, beim Gehen und Joggen bleibt das Bild stabil.

Die Qualität wirkt einfach, doch es gibt einen Pluspunkt: Der USB-C-Anschluss ist geschützt. Bedient wird die Stirnlampe über zwei Tasten, die auch mit Handschuhen gut zu bedienen sind. Der Lampenkopf lässt sich verstellen und hält den Winkel.

Die sechs Lichtmodi bestehen aus Spot- und Flutlicht jeweils in zwei Stufen plus Rotlicht, dauerhaft oder blinkend. Beim Thema Leuchtstärke spricht Lepro von bis zu 2000 Lux - Lux beschreibt vereinfacht, wie hell Licht auf einer Fläche tatsächlich ankommt, also wie knallig der hellste Bereich auf dem Weg wirkt. Der Haken: Lux hängt stark vom Messabstand und vom Lichtkegel ab und lässt sich deshalb nicht eins zu eins mit den Lumen-Angaben anderer Hersteller vergleichen. Dazu nennt Lepro eine Reichweite von bis zu 150 Metern. Bei der Laufzeit spricht der Hersteller von vier bis 15 Stunden je nach Helligkeitsstufe, der Wasserschutz wird mit IPX4 angegeben: Regen ist okay, für dauerhafte Nässe oder Untertauchen ist die Lampe nicht geeignet.

Mit 75 Gramm pro Lampe ist das Set angenehm leicht und liegt unter den Gadgets von Blukar und Gritin. Nur die Vokida Outdoor Vibes Weitwinkel Stirnlampe ist noch leichter.

Kurzfazit: Sehr ordentliche Fernsicht und als 2er-Set praktisch, im Nahbereich aber schwach - gut für Familien, als Backup im Rucksack und für Wege, bei denen der Blick öfter nach vorn geht als direkt vor die Füße.

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Lepro Stirnlampe LED, 2er-Set
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Vokida Outdoor-Stirnlampe bietet natürliches Nahlicht

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Die Vokida Outdoor Vibes Weitwinkel Stirnlampe ist das Leichtgewicht aller Testkandidaten (Foto: RTL/ntv.de)

Beim Nahlicht-Test zeigt die Vokida Outdoor Vibes Weitwinkel Stirnlampe direkt ihre Stärke: Der warme, breite Lichtstreifen macht die ersten Meter vor den Füßen gut sichtbar, weil nichts hart abgegrenzt wird und der Weg natürlich ausgeleuchtet wirkt. Beim Gehen fühlt sich das im Nahbereich dadurch im Vergleich zu den anderen Testlampen am entspanntesten an.

Sobald wir Details brauchen, wird es dünn. Im Fixpunkt-Test an der Holzhütte bleibt das Schriftzeichen unlesbar. Auch in der Ferne fällt die Lampe deutlich ab: Es gibt zwar ein zweites, weiter gerichtetes Licht, das in der Mitte einen hellen Punkt setzt. Die beiden hintersten Bäume am Ende des Weges bekommen wir aber nicht mehr zu fassen, und den Mülleimer erkennen wir kaum. Auch die Hütte ist nur schwach zu sehen, die Bank davor verschwimmt fast mit dem Hintergrund. Ein weiterer Schwachpunkt: Wir können die Neigung nicht verstellen - wer das Licht weiter nach unten oder weiter nach vorn richten will, muss den Kopf entsprechend mitbewegen.

Der Hersteller gibt eine Reichweite von rund 50 Metern an, also deutlich weniger als die 150 Meter der Ledlenser. Bei der Lumen-Zahl spricht Vokida von rund 350 Lumen - im Test wirkt sie entsprechend eher als Nahlicht-Lösung. Es sind fünf Lichtmodi an Bord, der Akku ist fest eingebaut und hat 1200 Milliampere-Stunden. Für die Laufzeit sind laut Produktblatt bis zu 8 Stunden im Energiesparmodus drin. Der Sensor-Knopf ist dafür da, die Gestensteuerung zu aktivieren - ist sie an, reicht eine Handbewegung vor der Lampe, und das Licht geht an oder aus. Die Bedienung ist dabei zweigeteilt: Den Hauptschalter treffen wir auch mit Handschuhen gut, den kleineren Sensor-Knopf deutlich schlechter. Dazu kommt ein Komfortproblem: Die Tasten sitzen seitlich auf Schläfenhöhe. Pressen wir hier, geht der Druck direkt auf den Kopf. Außerdem fällt auf, dass die Abdeckung des USB-C-Anschlusses nach kurzer Zeit nicht mehr fest sitzt.

Beim Gewicht ist die Lampe mit 64 Gramm angenehm leicht, in der Anleitung wird sie als IPX4 eingestuft. Spritzwasser und Regen steckt sie weg, für Untertauchen ist sie nicht geeignet.

Kurzfazit: Angenehm, wenn es um breites Licht direkt vor den Füßen geht, aber schwach bei Details und ohne Neigungsverstellung - passend für Spaziergänge und für Aufgaben im Nahbereich. Weniger geeignet für all jene, die im Dunkeln auch weit sehen wollen.

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Vokida Outdoor Vibes Weitwinkel Stirnlampe
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21,99 €29,99 €

Gritin Stirnlampe - das einfache 2er-Set

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Die Gritin Stirnlampe ist das einzige getestete Modell mit Batteriebetrieb (Foto: RTL/ntv.de )

Die Gritin LED Stirnlampe kommt im 2er-Set und ist die schlichteste Lampe im Testfeld. Die Verarbeitung wirkt einfach, am Kopf sitzt die Lampe aber ordentlich. Die Neigung lässt sich verstellen und rastet gut ein, der Schalter oben funktioniert auch mit Handschuhen zuverlässig.

Die Stirnlampe leuchtet im Nahbereich nicht sauber - im Lichtbild sehen wir leichte Streifen und eine sichtbare Abstufung. Das ist deutlich unruhiger als bei Blukar und erst recht als beim Testsieger. Im Fixpunkt-Test an der Holzhütte ist das Schriftzeichen nicht zu entziffern.

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Gritin Stirnlampe LED, 2er-Set
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10,99 €

In der Ferne ist die Gritin klar das Schlusslicht im Test: Bank, Mülleimer oder entfernte Bäume tauchen bei unserem Test nicht auf. Das passt auch zu den Herstellerangaben im Handbuch, wo von einer Reichweite bis zu zehn Metern die Rede ist. Die Gritin ist demnach als Weitwinkel-Lampe nicht für den Fernblick, sondern für den unmittelbaren Bereich gedacht. Bei den Funktionen bleibt es mit den drei Modi hell, dunkel und Stroboskop bewusst simpel. Stroboskop bedeutet, dass die Lampe schnell blinkt - eine Funktion, die im Notfall Aufmerksamkeit erzeugen soll. Die Stirnlampe läuft als einziges Modell im Test nicht mit Akku, sondern mit drei AAA-Batterien, von denen sechs im Lieferumfang enthalten sind.

Mit 84 Gramm liegt sie beim Gewicht auf dem Niveau der Blukar und damit im Mittelfeld.

Kurzfazit: Simpel, batteriebetrieben und leicht zu bedienen, aber deutlich schwächer bei Lichtbild und Reichweite - geeignet als Notfalllampe oder für kurze Wege direkt vor den Füßen, nicht für sportliche Runden im Dunkeln.

Fazit zum Stirnlampentest

Wer regelmäßig im Dunkeln läuft, längere Abendrunden dreht oder bei der Arbeit im Freien wirklich weit und detailreich sehen will, liegt mit der Ledlenser H8R-Stirnlampe* richtig, weil sie einfach zu bedienen ist, das sauberste Lichtbild sowie die beste Fernsicht liefert. Wer dagegen eine günstige Lampe für Spaziergänge, Gassi-Runden oder als Reserve im Rucksack sucht, bekommt mit der Blukar K9111-Stirnlampe* das beste Preis-Leistungs-Paket. Sie leuchtet in der Nähe angenehm breit, zeigt in der Ferne auch eine ordentliche Leistung und ist unkompliziert zu bedienen, auch wenn Material und Reserven nicht auf Ledlenser-Niveau liegen.

*Die Testredaktion rund um den „ntv Produkt-Check” ist unabhängig, erwirbt alle Produkte auf eigene Kosten, führt Tests durch und bewertet nach objektiven Kriterien. Wenn Sie ein Produkt über einen Link kaufen sollten, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich dadurch nicht.

Quelle: ntv.de

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