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Baden-Württemberg Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten bleibt auf hohem Niveau

Eine Frau hält in einem Covid-19-Testcenter die Probe von einem Rachenabstrich in den Händen. Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild

(Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild)

Stuttgart (dpa/lsw) - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg bleibt mit 93,2 weiter auf hohem Niveau. Am Vortag hatte der Wert noch bei 94,0 gelegen. Die Zahl der Corona-Patienten in Intensivbehandlung stieg am Sonntag (Stand: 16.00 Uhr) um 6 auf 208, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte.

Die Zahl der Corona-Infizierten pro 100 000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in eine Klinik aufgenommen wurden, beträgt derzeit 1,83. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz ist neben der Zahl der Covid-Patienten in Intensivbehandlung ausschlaggebend für mögliche strengere Maßnahmen vor allem für Ungeimpfte.

Die Behörde verzeichnete im Vergleich zum Vortag 344 neue Ansteckungen und 3 neue Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Damit stieg die Zahl der nachgewiesenen Fälle im Südwesten auf 558 038 und die der Todesfälle auf 10 557.

Laut der derzeit geltenden Corona-Verordnung des Landes wird eine erste sogenannte Warnstufe erreicht, wenn mindestens 250 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind oder 8 von 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen mit Corona-Symptomen in eine Klinik eingeliefert wurden. Dann brauchen Ungeimpfte einen negativen PCR-Test, wenn sie an den meisten öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen wollen. Ein Antigentest reicht nicht mehr.

© dpa-infocom, dpa:210919-99-278512/2

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