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Baden-Württemberg Stiko: Mehr 18- bis 59-Jährige sollten sich impfen lassen

Eine Spritze wird vor den Schriftzug

(Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild)

Ulm (dpa/lsw) - Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, hat die 18- bis 59-Jährigen aufgerufen, sich verstärkt impfen zu lassen. Sie seien bei den Geimpften bisher unterrepräsentiert, sagte er in einer Online-Veranstaltung mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer am Montagabend in Ulm. "Über 75 Prozent in dieser Altersgruppe wäre toll." Dann lasse sich auch eine vierte Welle abflachen.

Der Gemeinschaftssinn sei dabei gefragt, denn Ungeimpfte könnten andere anstecken, die dann wiederum schwer an dem Virus erkranken könnten. Insbesondere die ungeimpften 20 Prozent der Lehrer sollten das nachholen. Das Coronavirus werde bleiben, nach einer Durchseuchung der Bevölkerung würden die schweren Verläufe aber verschwinden. "Es wird wie ein normales Virus werden, was uns nicht mehr so schreckt."

© dpa-infocom, dpa:210802-99-674256/2

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