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Bayern Mehrere Motorradfahrer sterben auf Bayerns Straßen

Ein Blaulicht und eine LED-Anzeige leuchten auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs.

(Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild)

Zu mehreren tödlichen Unfällen rückt die Polizei am Freitag und am Wochenende aus. Mindestens drei Motorradfahrer sterben. Hinzu kommen mehrere Verletzte.

München (dpa/lby) - Bei Verkehrsunfällen sind am Freitag und am Wochenende in Bayern mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Im oberfränkischen Kronach starb ein 34 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Überholmanöver. Er war mit einem Auto zusammengestoßen und anschließend auf die neben der Straße verlaufenden Bahngleise geschleudert worden, wie die Polizei nach dem Unfall von Freitagabend mitteilte.

Ein 60 Jahre alter Motorradfahrer aus Brandenburg verunglückte im oberbayerischen Landkreis Altötting tödlich. Ein 52-Jähriger hatte ihn und seine Maschine laut Polizei beim Abbiegen mit seinem Auto übersehen. Durch die Kollision wurde das Motorrad in ein weiteres Auto geschleudert.

Ein weiterer Motorradfahrer starb am Freitagmittag bei einem Zusammenstoß mit einem Auto im niederbayerischen Waldkirchen (Landkreis Freyung-Grafenau). Eine Autofahrerin auf der Gegenfahrbahn hatte den vor ihr haltenden Wagen zu spät bemerkt. Durch die Kollision wurde ihr Wagen gegen das Motorrad des 20-Jährigen geschleudert, wie die Polizei mitteilte. Die Autofahrerin und ihr vierjähriger Sohn sowie der Mann, dessen Auto gerammt wurde, erlitten leichte Verletzungen.

Vier Verletzte gab es beim Zusammenstoß zweier Wagen am Samstagabend, nachdem eine 26-Jährige mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten ist. Die Fahrerin und ihre beiden Kinder mussten der Polizei zufolge von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Die Mutter und die 68 Jahre alte Fahrerin des anderen Autos kamen schwer verletzt in ein Krankenhaus. Die Kinder wurden mit leichten Verletzungen ebenfalls in die Klinik gebracht.

Quelle: dpa

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