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Berlin & Brandenburg Kommunen übernehmen neun von elf Impfzentren in Brandenburg

Ein Schild weist den Weg zu einem Impfzentrum. Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild

(Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild)

Potsdam (dpa/bb) - In Brandenburg bleibt ein Großteil der Impfzentren erhalten. Neun von elf der Zentren, die die Kassenärztliche Vereinigung (KVBB) betreibt, werden spätestens zum 1. August von den Kommunen übernommen, wie der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Grünewald am Montag im Innenausschuss des Landtages mitteilte. Nur die Stadt Oranienburg und Elsterwerda (Elbe-Elster) werden demnach die jeweiligen Zentren nicht übernehmen.

"Das ist eine gute Nachricht für die KVBB", sagte ihr Sprecher Christian Wehry. Nun müsse mit allen Verantwortlichen gesprochen werden, um einen lückenlosen Übergang zu gewährleisten. Bei dem Impfgipfel am 10. Mai hatte die KVBB für alle Impfzentren in ihrer Regie den weiteren Betrieb bis zum 31. Juli zugesagt. Das Innenministerium hatte in der vergangenen Woche auf Informationen zur Zukunft der Impfzentren gedrängt, um eventuell frei werdende Kapazitäten zeitnah in andere Impfstränge umleiten zu können.

© dpa-infocom, dpa:210614-99-985824/2

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