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Hamburg & Schleswig-Holstein Hamburg Towers wollen Ulm "Leben schwer machen"

Ein Basketball liegt auf dem Spielfeld.

(Foto: Swen Pförtner/dpa/Symbolbild)

Hamburg (dpa/lno) - Bei den Hamburg Towers ist die Personalsituation weiter angespannt. Auch für das Bundesliga-Duell mit Ratiopharm Ulm am Samstag (18.00 Uhr) in der Inselparkhalle droht aufgrund von Coronainfektionen im Team der Ausfall von einigen Profis. Wer im Kader des Tabellenachten gegen den Dritten stehen wird, soll sich erst am Spieltag entscheiden. Co-Trainer Benka Barloschky stellte trotz der Unklarheiten aber klar: "Für uns wird es darauf ankommen, weiterhin die richtige Energie zu bringen."

Man habe schwierige Tage und Wochen hinter sich mit der personellen Notlage und einigen verlorenen Partien, gab er zu. Der Assistent von Chefcoach Pedro Calles sagte im Rückblick auf das Europacup-Spiel am Mittwoch gegen das spanische Topteam Badalona: "Ich denke aber, wir hatten wieder gute Phasen in der ersten Halbzeit, haben es aber nicht geschafft, diese aufrecht zu halten." Er forderte daher: "Wir müssen das, was wir gut machen, auch über eine längere Zeit tun."

Dass es den Towers an der Konstanz fehlt, stellte auch Caleb Homesley fest. Da Ulm einen ähnlichen Stil spiele wie Badalona, müsse man gut aufpassen, meinte der US-Profi. Den Schlüssel zum Erfolg sieht er in der Defensive: "Alles fängt mit unserer Verteidigung am Ball an, schon da müssen wir ihnen das Leben schwer machen."

Quelle: dpa

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