Hamburg & Schleswig-HolsteinZahl der Patienten in Hamburger Krankenhäusern gestiegen

Die Zahl der Krankenhausaufenthalte in Hamburg ist gestiegen. Wie lange Patienten durchschnittlich bleiben, zeigen Zahlen des Statistikamts Nord.
Hamburg (dpa/lno) - In Hamburger Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr rund 477.000 Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt worden. Das waren 3,3 Prozent mehr als 2024, wie das Statistikamt Nord mitteilte. Im Vergleich zum Jahr 2019 - dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie - lag die Zahl der Behandelten jedoch um 4,2 Prozent niedriger. Wer gleich mehrfach stationär im Krankenhaus behandelt wurde, wurde in der Statistik auch mehrfach gezählt.
Die durchschnittliche Bettenauslastung betrug demnach im vergangenen Jahr 76,2 Prozent. Im Jahr 2024 lag sie bei 74,4 Prozent. Im Jahr 2019 waren 80,5 Prozent der Betten belegt.
Die Behandlungsdauer der Patientinnen und Patienten lag den Statistikern zufolge 2025 bei im Schnitt 7,6 Tagen. Sie war damit etwa so hoch wie in den Jahren 2024 (7,7 Tage) und 2019 (7,5 Tage).