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Hessen Frankfurt will mehr Impfaktionen in sozialen Brennpunkten

Eine Corona-Impfung. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv

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Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Gesundheitsdezernent Stefan Mayer (Grüne) haben sich für mehr Impfaktionen in den sozialen Brennpunkten der Stadt ausgesprochen. Der Einsatz der mobilen Impfteams dort sei für den Impferfolg in Hessens größter Stadt unerlässlich, sagte Mayer am Montag zum Start einer Kampagne im Ben-Gurion-Ring. Dort will das Gesundheitsamt an zwei Tagen knapp 180 Freiwillige gegen das Coronavirus impfen.

Nach entsprechenden Angeboten unter anderem in sozialen Einrichtungen, Kirchen und Moscheen wird damit nach Angaben der Stadt erstmals in einer Großsiedlung geimpft. "Noch ist der Impfstoff knapp. Aber schon bald werden wir um jeden Arm betteln müssen, um möglichst alle zu schützen. Deshalb muss die Impfung zu den Menschen kommen", sagte Feldmann. Die mobilen Impfteams haben den Angaben zufolge bislang mehr als 70.000 der rund 390.000 in Frankfurt verabreichten Dosen gespritzt.

© dpa-infocom, dpa:210621-99-82663/2

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