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HessenSturmböen und Schnee – Hessen erwartet gefährliche Nacht

08.01.2026, 11:48 Uhr
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Das Wetter sorgt in den kommenden Nächten für glatte Straßen und stürmischen Wind. In den Bergen kann es sogar zu Schneeverwehungen kommen.

Offenbach (dpa/lhe) - Hessen steht heute Abend und in der Nacht vor einer gefährlichen Wetterlage. Die leichten Schneefälle, die tagsüber noch vereinzelt über das Land ziehen, werden nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Abend im äußersten Südwesten in Regen übergehen, der teils gefriert und für gefährlich glatte Straßen und Gehwege sorgen kann. In der Nacht breiten sich die teils kräftigen Niederschläge auf ganz Hessen aus.

Zunächst fällt auch im Flachland Schnee, der aber später bis in höhere Lagen in Regen übergeht. Örtlich ist laut DWD mit Glatteis durch gefrierenden Regen zu rechnen. Die Tiefstwerte liegen zwischen einem und minus vier Grad.

Sturmböen in den Bergen

Auch der Wind wird ein Thema. Laut Vorhersage ist mit starken und teils stürmischen Böen zu rechnen. In Hochlagen werden an exponierten Stellen sogar Sturmböen über das Land jagen.

Am Freitag kehrt sich die Wetterlage wieder um. Zunächst fallen die schauerartigen Niederschläge lediglich in den Bergen als Schnee. Doch im Tagesverlauf müssen sich auch die Bewohner in den Niederungen wieder auf Schnee und Schneeregen einstellen. Die Höchstwerte liegen zwischen zwei und sechs Grad und in den Hochlagen rund um den Gefrierpunkt.

Auch am Freitag bläst über Hessen ein starker Wind. Im Bergland und in Hochlagen ist abermals mit stürmischen Böen und Sturmböen zu rechnen. Örtlich drohen Schneeverwehungen.

Vorerst keine Wetterberuhigung in Sicht

Die Nacht zum Samstag wird ebenfalls spannend. Erneut kann gebietsweise kräftiger Schneefall auf Hessen niedergehen. In Südhessen mischen sich Regen und Schneeregen darunter. Die Tiefstwerte werden zwischen zwei Grad im Süden und minus vier Grad im Norden erwartet. In den Bergen können die Temperaturen auf minus sechs Grad sinken. Es kann wieder glatt auf den Straßen werden.

Quelle: dpa

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