Niedersachsen & BremenStädte raten zu Terminverschiebungen und Vorsicht im Verkehr

Glätte und Schneefall sorgen in den Verwaltungen von Göttingen und Peine für Einschränkungen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Termine zu verschieben und auf unnötige Fahrten zu verzichten.
Göttingen/Peine (dpa/lni) - Angesichts angekündigter Glätte und Schneefälle raten Städte in Niedersachsen Bürgerinnen und Bürgern, Termine in den Verwaltungen möglichst zu verschieben und unnötige Wege zu vermeiden. In Göttingen und Peine kann es am Freitag zu Einschränkungen im Verwaltungsbetrieb kommen.
Bürgerinnen und Bürger sollten Termine nach Möglichkeit verlegen
Die Stadt Göttingen teilte mit, dass vereinbarte Termine witterungsbedingt kurzfristig ausfallen oder nur eingeschränkt wahrgenommen werden könnten. Bürgerinnen und Bürger sollten Termine nach Möglichkeit verlegen.
Zudem werde empfohlen, bei Glatteis und starkem Schneefall auf Autofahrten zu verzichten. Auch im öffentlichen Nahverkehr könne es zu Einschränkungen kommen. Fahrgäste sollten sich vorab bei den Verkehrsunternehmen informieren.
In Peine ist die Stadtverwaltung am Donnerstag und Freitag nur eingeschränkt erreichbar. Die Stadt empfahl dringend, persönliche Termine wegen der Wetter- und Verkehrslage zu vermeiden. In dringenden Fällen sollten Bürgerinnen und Bürger vor einem Besuch telefonisch Kontakt mit dem Rathaus aufnehmen.
Winterdienst konzentriert sich auf Hauptverkehrsstraßen
Beide Städte warnten zudem vor schwierigen Straßenverhältnissen. Der Winterdienst konzentriere sich vorrangig auf Hauptverkehrsstraßen sowie wichtige Strecken, etwa für den öffentlichen Nahverkehr und Rettungsdienste.
Wohn- und Nebenstraßen könnten erst nachrangig oder nur eingeschränkt geräumt werden. Autofahrer sollten ihr Verhalten der Witterung anpassen und möglichst auf nicht notwendige Fahrten verzichten.