Nordrhein-WestfalenFrühling in NRW war warm, sonnig und trocken

Die Sonne schien außergewöhnlich oft, gleichzeitig regnete es weniger als im Schnitt der vergangenen Jahre.
Offenbach/Essen (dpa/lnw) - Der Frühling war in Nordrhein-Westfalen dieses Mal wärmer und sonniger als im Schnitt der vergangenen Jahre. Das ergab eine vorläufige Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Demnach lag die Durchschnittstemperatur bei 10,5 Grad und damit 2,2 Grad über dem Mittelwert der internationalen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Am 23. Mai wurde am Niederrhein erstmals in diesem Jahr die 30-Grad-Marke überschritten.
Insgesamt 674 Sonnenstunden
Insgesamt fielen von März bis Mai rund 182 Liter Regen pro Quadratmeter und damit weniger als im langjährigen Mittel (205 Liter). Dennoch gehörte NRW laut DWD im Ländervergleich zu den nassesten Regionen des diesjährigen Frühjahrs.
Gleichzeitig schien die Sonne außergewöhnlich häufig: Der DWD zählte 674 Sonnenstunden - im Vergleich zu 441 Stunden im langjährigen Schnitt.