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Nordrhein-Westfalen Zivilstreife zieht aufgemotztes Auto aus dem Verkehr

Eine Kelle mit der Aufschrift:

(Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa)

Euskirchen (dpa/lnw) - Weil er mit einem illegal aufgemotzten Auto und großem Getöse in der Euskirchener Innenstadt unterwegs war, muss ein 22 Jahre alter Autofahrer ein Bußgeld von 1230 Euro zahlen. Das Auto habe zu große Reifen und eine Auspuffanlage aus Edelstahl mit Klappensteuerung für zusätzlichen Lärm gehabt, teilte die Polizei in Euskirchen am Dienstag mit. Die Tieferlegung sowie Felgen und Stoßstangen waren nicht eingetragen, das Standgeräusch war viel lauter als erlaubt. "Durch die festgestellten Fahrzeugmängel war die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erloschen", erklärte die Polizei nüchtern.

Aufgefallen war der 22-Jährige, weil er im Euskirchener Zentrum immer wieder den Motor seines Wagens aufheulen ließ. Eine Zivilstreife folgte dem Auto und überprüfte dann Fahrer und Technik.

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