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Sachsen-Anhalt Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt sinkt auf 2,8

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Magdeburg (dpa/sa) - Das Corona-Infektionsgeschehen schwächt sich in Sachsen-Anhalt weiter ab. Am Mittwochmorgen meldete das Robert Koch-Institut (RKI) 2,8 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Dienstag waren es 3,1 gewesen, nach 3,5 am Montag. Binnen 24 Stunden wurde in Sachsen-Anhalt laut RKI neun neue Infektionen und drei weitere Todesfälle erfasst.

Unterdessen wies das RKI für die die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau sowie für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld eine Sieben-Tage-Inzidenz von 0 aus. Die höchste Inzidenz aller 14 Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt wurde für den Altmarkkreis Salzwedel angegeben mit 10,8 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und sieben Tage.

Sachsen-Anhalt gehört damit weiterhin zu den Bundesländern mit dem geringsten Corona-Infektionsgeschehen. Eine geringere Sieben-Tage-Inzidenz wies das RKI am Mittwoch nur für Mecklenburg-Vorpommern mit 2,1 und Brandenburg mit 2,3 aus. Der bundesweite Wert lag bei 7,2. Binnen 24 Stunden seien etwas mehr als 1000 neue Infektionen gemeldet worden sowie 51 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus.

© dpa-infocom, dpa:210623-99-106690/2

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