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SachsenFeuerwehr befreit 46-Jährigen aus misslicher Lage

29.01.2020, 11:09 Uhr
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Dresden (dpa/sn) - Heikle Mission für die Feuerwehr in Dresden: Gleich sechs Männer und Frauen der Rettungswache Albertstadt waren im Einsatz, um einen Mann von seinem Penisring zu befreien. Wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte, war der 46-Jährige am Dienstag in die Notfallambulanz des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus gekommen, weil er den über Penis und Hoden gestülpten Metallring nicht mehr selbst entfernen konnte.

Weil der Klinik das geeignete Werkzeug fehlte, um dem Mann zu helfen, wurde die Feuerwehr gerufen. Die Retter hätten dann mit einem Multifunktionswerkzeug den rund zehn Zentimeter großen Edelstahlring unter ständiger Kühlung in zwei Teile zerlegt, ohne den Patienten zu verletzen.

Glück für den 46-Jährigen: Die Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben im Jahr 2018 "im Rahmen der jährlichen Fortbildung ein solches Szenario trainiert, um den Umgang mit diesem Spezialwerkzeug und die damit verbundene Feinfühligkeit sowie das filigrane Arbeiten sicher zu beherrschen".

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