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Laptop entrümpelnFrühjahrsputz digital: Fünf Sicherheits-Checks, die jeder im Mai erledigen sollte

14.05.2026, 04:30 Uhr
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Auch Laptop und Co. profitieren vom Frühjahrsputz. (Foto: IMAGO / Westend61)

Von Phishing bis Malware: Die digitale Welt birgt so manches Risiko. Eine Software wie die von Eset schafft Abhilfe bei der digitalen Aufräumaktion.

Die Gefahren im Netz sind oftmals unsichtbar. Schnell ist schädliche Software über E-Mail-Anhänge oder vermeintlich harmlose Downloads auf dem Computer. Insbesondere beim Online-Banking kommt es gehäuft zu Cyberangriffen. Ist die Lösung, nicht mehr im Internet zu surfen und lieber im Einkaufsladen zu shoppen? Eine Security-Software wie die von Eset nimmt einem das leidige Thema der Datensicherheit ab. Schließlich verdient nicht nur das eigene Zuhause Sauberkeit und Ordnung, sondern auch das digitale Umfeld.

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1. Sicherheitscheck: Malware-Scan durchführen

Ein regelmäßiger Antiviren-Scan auf dem Computer, aber auch am Smartphone, ist mindestens genauso wichtig wie der Besuch beim Zahnarzt. Digitale Sicherheit wird bei Eset großgeschrieben. Daher beinhaltet bereits das Essential Paket den regelmäßigen Scan auf Viren und Malware, die integrierte Firewall schützt vor Datendiebstahl insbesondere beim Onlinebanking. Da heutzutage immer mehr auch übers Smartphone geshoppt wird, empfiehlt Eset regelmäßige Scans auf allen Endgeräten. Das sogenannte „Strict Cleaning“ übernimmt Eset automatisch im Hintergrund, unnötige und verdächtige Mülldateien werden entfernt.

2. Sicherheitscheck: Ungenutzte Apps & Konten entfernen

Alte Programme, Browser-Erweiterungen und vergessene Online-Konten erhöhen die Angriffsfläche. Beim Frühjahrsputz verabschieden wir uns häufig von unnötigem Ballast – so auch digital. Ein Blick in die App-Sammlung und Benutzerkonten hilft, sich von Altlasten zu lösen, die oftmals nur den Speicherplatz zumüllen.

3. Sicherheitscheck: Passwörter modernisieren

Niemand möchte gehackt werden, schon gar nicht, wenn es sich um sensible Daten handelt. Wer noch immer die Passwörter von vor 20 Jahren benutzt, sollte hier einmal saubermachen – und dabei reicht es nicht, nur die letzten drei Ziffern zu verändern. Viele Browser schlagen sichere Passwortkombinationen vor und arbeiten mit Zwei-Faktor-Authentifizierung, es empfiehlt sich zudem überall ein anderes Passwort zu verwenden. Eset bietet bereits im Essential Paket den Schutz vor Brute-Force-Angriffen, was das automatisierte Erraten von Kennwörtern meint.

4. Sicherheitscheck: Backups überprüfen

Backups sind wichtig und sollten im Hintergrund regelmäßig erfolgen, um eigene Daten zu sichern. Ein Frühjahrsputz ist der ideale Zeitpunkt, um wichtige Daten extern oder in der Cloud zu sichern. Gerade bei Ransomware schützt ein aktuelles Backup vor Datenverlust. Auch eine externe Festplatte könnte eine sinnvolle Anschaffung sein, um wichtige Dateien zu speichern.

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Lesetipp Cyberkriminalität: Was schützt vor Phishing und Malware?

5. Sicherheitscheck: Datenschutz kontrollieren

Wenn auch nicht unbedingt sichtbar hinterlassen wir im Internet digitale Fußspuren. Durch die Datenschutz-Einstellungen einzelner Programme zu gehen kann schnell zum Zeitfresser werden, doch gerade auf Social Media ein wichtiger Schritt für mehr Privatsphäre im Netz. Welche Apps haben Zugriff auf Kamera und Mikrofon – und viel wichtiger: brauchen sie das? Eset legt sehr viel Wert auf Datensicherheit und schützt nicht nur Smartphone und PC vor Datenmissbrauch, sondern auch Smart Home Assistenten.

Eine sichere Alternative: Security-Software von Kaspersky

Einen soliden Basisschutz für bis zu drei Geräte bietet die Security-Software von Kaspersky. Der Preis für ein Jahr liegt dabei bei knapp 24 Euro. Der aktuelle Rabatt von über 60 Prozent macht es zu einem wahren Schnäppchen und eignet sich perfekt zum Testen. Der Advanced-Schutz deckt mitunter Anti-Phishing, Firewall, VPN, einen Passwort-Manager und Schutz bei Online-Banking ab.

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Fazit: Darum lohnt sich die Testsieger-Software von Eset

Mit Home Security bietet der deutsche Entwickler Eset eine umfassende Sicherheitslösung an. Der Essential-Tarif erreichte in der Ausgabe 3/2026 der Stiftung Warentest unter 16 getesteten Antivirenprogrammen für Windows sogar den Spitzenplatz mit der Bestnote „sehr gut“. Bereits ab knapp 50 Euro gibt es ein Jahr lang für insgesamt drei Geräte (Aufstockung möglich) einen Basisschutz. Dieser beinhaltet unter anderem Virenschutz für Windows, macOS* und Android, Anti-Phishing, Echtzeitschutz gegen Malware, Ransomware und Spyware sowie WLAN- und Netzwerkprüfung.

*Achtung: iOS wird nicht unterstützt.

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Die Premium- und Ultimate-Pakete von Eset bieten noch mehr Funktionen zur Datensicherheit. Letzteres schützt insbesondere Nutzer von Smart-Home-Geräten in Kinderhaushalten. Nach Angaben des Herstellers beinhaltet das Paket neben sämtlichen Premium-Funktionen wie Secure Data auch ein VPN für bis zu zehn Geräte einschließlich Router-Unterstützung, einen Identitätsschutz mit Dark-Web-Überwachung sowie eine Ransomware-Wiederherstellungsfunktion, die im Ernstfall das Zurückspielen verschlüsselter Dateien aus Backups ermöglicht.

Spartipp: Bei Abschluss für zwei Jahre gibt es auf Essential und Premium 15 Prozent Rabatt.

Quelle: ntv.de

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