Keine Verwechslungen mehrZum Schulstart hat dieses kleine 16-Euro-Gerät plötzlich Hochsaison

Ob Hefte, Brotdose, Trinkflasche oder Lerntablet: Vor allem bei jüngeren Schulkindern landen ähnliche Boxen, Stifte & Co. gerne mal im falschen Rucksack. Ein günstiges Gadget schafft Abhilfe.
Der Schulstart bringt nicht nur viele neue Eindrücke und Freunde mit sich, sondern auch jede Menge kleiner Dinge, die möglichst nicht im Klassenzimmer verschwinden sollten. Schreibutensilien, Hefte und Trinkflaschen können im Eifer des Pausengefechts schnell vertauscht werden. Mit einem kleinen Etikettendrucker lassen sich in wenigen Sekunden passende Namensaufkleber erstellen, sodass jedes Teil zurück in den richtigen Schulranzen findet.
Etikettendrucker für 16 Euro: Zum Schulstart ein Must-have
Genau deshalb haben Etikettendrucker zum Schulstart Hochsaison. Bei Amazon beliebt ist etwa der Nelko P21: Das kompakte Gerät kostet derzeit rund 16 Euro und wurde im letzten Monat laut Amazon über 3.000-mal gekauft. Mehr als 23.000 Kundinnen und Kunden haben das Modell bereits bewertet, im Durchschnitt vergeben sie 4,5 von fünf Sternen.
Druckt Namensetiketten in wenigen Sekunden
Mit Thermoetikettenpapier, druckt schwarz
Bedienung per App
Viele Vorlagen, Schriftarten & Co. zur Auswahl
Aufladbar per USB-C
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Praktisch: Trotz seines günstigen Preises benötigt der Nelko P21 keine Tintenpatronen oder Tonerkartuschen. Er arbeitet mit Thermodirektdruck und druckt in Schwarz auf spezielle Etiketten. Die Auflösung liegt laut Hersteller bei 203 dpi.
Vom Schulheft bis zur Brotdose: Dafür eignet sich der Mini-Drucker
Kleines Gadget, großer Vorteil: Der Nelko P21 ist besonders vielseitig. Mit den selbstklebenden Etiketten lassen sich etwa Schulhefte, Ordner, Federmappen, Tablets oder andere persönliche Gegenstände mit dem Namen des Kindes versehen. Mit Abmessungen von etwa 5,1 × 11,3 × 16,6 Zentimetern ist das Gerät besonders kompakt und lässt sich nach dem großen Beschriftungsmarathon einfach in einer Schublade verstauen.
Bedient wird der P21 – ganz modern – über das Smartphone. Der Mini-Drucker verbindet sich per Bluetooth mit Android- und iOS-Geräten. In der Nelko-App stehen laut Hersteller dann mehr als 760 Vorlagen, 440 Schriftarten, 3.600 Symbole und zahlreiche Rahmen zur Verfügung. Neben einfachen Namen können so beispielsweise kleine Icons oder QR-Codes auf den Etiketten landen. Gerade für Schulkinder lässt sich damit auch etwas spielerischer Ordnung schaffen: Ein Buch bekommt ein Bücher-Symbol, die Brotdose ein kleines Lebensmittel-Motiv, und auf dem Tablet steht neben dem Namen gleich die Klasse. So erkennen Kinder ihre Sachen oft schneller wieder.
Wichtig zu wissen: Die Länge der Etiketten ist durch die beigelegte Rolle vorgegeben. Wer bunte Etiketten mag, findet bei Amazon passende Rollen für den Nelko P21, zum Beispiel in Grün.
Alternative ohne Bluetooth-App: Dymo LetraTag
Der Etikettendrucker von Nelko punktet mit seinen kompakten Maßen, weil er keine Tasten besitzt – muss dadurch allerdings auch übers Smartphone bedient werden. Wer lieber ein Gerät ohne App verwendet, findet im Dymo LetraTag eine gute Alternative:
Großes Grafikdisplay, keine App nötig
Viele Schriftgrößen, Symbole, Datumsstempel & Co. zur Auswahl
Speicherfunktion für 9 Etiketten
Druckt 1 oder 2 Zeilen pro Etikett (12 mm Breite)
Batteriebetrieben
Dieser Mini-Drucker besitzt eine Tastatur, intuitive Menütasten und ein großes Grafikdisplay mit Vorschau-Funktion. So kann das Gerät ganz unabhängig von Bluetooth, App und Handy bedient werden. Der LetraTag druckt laut Hersteller auf Papier-, Kunststoff- und metallisierten sowie auf aufbügelbaren LetraTag-LT-Schriftbändern und ist somit sehr flexibel in der Art und Gestaltung der Etiketten. Dieses Modell kostet mit rund 32 Euro etwas mehr als das Nelko-Gerät, erfreut sich aber ebenfalls guter Bewertungen: 4,6 von fünf Sternen vergaben über 6.300 Käuferinnen und Käufer. Allein im letzten Monat landete das Gadget laut Amazon über 2.000-mal im Warenkorb.
Fazit: Darum lohnt sich ein Etikettendrucker zum Schulstart
Die neue Ausstattung zum Schulstart ist umfangreich – da kann es schnell passieren, dass Teile vertauscht werden oder verloren gehen. Besonders, wenn der Klebestift mit dem Sitznachbarn geteilt wird oder die neue Klassenkameradin die gleiche Brotdose hat, ist die Verwechslungsgefahr groß. Ein Etikettendrucker, der personalisierte Namenschildchen in Sekunden erstellt, schafft Abhilfe. Außerhalb der Schule eignen sich die vielseitigen Etiketten natürlich auch, um im Homeoffice, im Kleiderschrank oder in der Vorratskammer Ordnung zu halten.


