Brandgefährlich: Bob-Pilot verliert alle Mitfahrer - und vollbringt dann große Rettungstat
So etwas hatte man bislang nur im Disney-Kultfilm "Cool Runnings" gesehen. Beim Viererbob-Weltcuprennen auf der legendären Natureisbahn in St. Moritz stürzten beim Anschieben alle drei Crewmitglieder von US-Pilot Kristopher Horn. Schlitternd und rutschend konnten die Amerikaner nur noch hinterherschauen, wie Horn den 210 Kilogramm schweren Schlitten allein Richtung Ziel steuerte. Aufgrund des fehlenden Gewichts schleuderte er die 1.722 Meter lange Piste im Schweizer Engadin förmlich hinunter.
Im Ziel musste er blitzschnell reagieren, blickte nach hinten, sah keine Anschieber mehr. So rutschte er gedankenschnell von den Lenkseilen drei Positionen nach hinten auf die Bremserposition und brachte seinen großen Schlitten zum Stehen. Spontan erntete er Applaus von den anderen Bobfahrern und den Fans an der Strecke. Die gefährliche Situation ist nochmal gut ausgegangen. Das Team wurde laut Regelement disqualifiziert, da alle vier Insassen ins Ziel kommen müssen.
"Gibt keinen Maulkorb, aber ...": Rudi Völler macht klare Ansage zu Politik rund um WM-Spiele
Die politische Debatte rund um Co-Gastgeber USA soll bei der Fußball-WM im Sommer nach Möglichkeit von der deutschen Nationalmannschaft ferngehalten werden. "Es wird keinen Maulkorb geben für irgendjemanden. Wir sind demokratisch", sagte DFB-Sportdirektor Rudi Völler im Sport1-Doppelpass: "Jeder kann seine Meinung haben und sagen. Aber das muss nicht am Tag vor dem Spiel sein."
Laut Völler sollen damit die Lehren aus der zurückliegenden Endrunde 2022 in Katar gezogen werden. Damals waren der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Mannschaft in die Diskussion um den Gastgeber sowie die Rolle des Weltverbands FIFA stark involviert. Im Nachhinein wurde das als ein Grund für das Vorrunden-Aus bezeichnet.
Derzeit werden die USA unter Präsident Donald Trump von vielen Seiten kritisch gesehen. Zuletzt hat aber bereits DFB-Präsident Bernd Neuendorf Stellungnahmen zur politischen Lage in den Vereinigten Staaten abgelehnt.
"Muss schon spielen": DFB-Boss Völler erteilt ter Stegen den Wechselbefehl
DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat nochmals klargestellt, dass Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen für eine WM-Teilnahme Spielpraxis braucht. "Er muss schon spielen. Gerade nach seiner Verletzung, auch die Legende seiner Verletzungen, dass er die Spielpraxis auch braucht, um wieder reinzukommen - bei aller Qualität", sagte Völler in der Sport1-Sendung "Doppelpass".
Ter Stegen ist gerade erst von einer Rücken-Operation genesen und hatte Ende des vergangenen Jahres im Pokal sein Comeback gegeben. Trotzdem kommt er beim FC Barcelona nicht über die Reservistenrolle hinaus. Für Trainer Hansi Flick ist Joan Garcia die klare Nummer eins. Zuletzt soll Liga-Rivale FC Girona Interesse an einer Verpflichtung des Ex-Gladbachers auf Leihbasis gezeigt haben.
In Abwesenheit von ter Stegen hatte Oliver Baumann bei der deutschen Nationalmannschaft im Tor gestanden und die Rolle gut ausgeübt. Baumann mache das "unglaublich gut", so Völler. Auf den Hoffenheimer sei "100-prozentig Verlass", Baumann gehe mit der ganzen Diskussion gelassen um.
Großes Winter-Spektakel: Italienischer Gigant tritt bei Olympia-Eröffnung auf
Der italienische Star-Tenor Andrea Bocelli wird bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele von Mailand und Cortina d'Ampezzo auftreten. Bocelli sei eine "der weltweit bekanntesten Stimmen der internationalen Kunstszene und Symbol italienischer Exzellenz in der Welt", hieß es vonseiten der Organisatoren knapp einen Monat vor der großen Show. Am 6. Februar werden die Winterspiele offiziell eröffnet.
Bei dem Auftritt des 67 Jahre alten Italieners handele es sich um eine Gelegenheit, die Winterspiele "durch unser italienisches musikalisches Erbe zu erzählen, das weltweit bekannt und geschätzt ist", teilten die Olympia-Organisatoren weiter mit. Bocelli trat im olympischen Kontext zuletzt bei der Abschlussfeier der Winterspiele in Turin 2006 auf.
Die Organisatoren setzen bei der Eröffnungsshow auf ein Aufgebot prominenter Gäste. Angekündigt ist bereits US-Sängerin Mariah Carey. Sie war der erste prominente Name, der für die Auftaktshow bekanntgegeben wurde. Als erster italienischer Topstar wurde vor gut einer Woche die Sängerin Laura Pausini angekündigt. Pausinis Auftritt verkörpere "auf authentische Weise das Konzept der Harmonie, das zentrale Element der Eröffnungsfeier", hieß es.
Seltene Ehre: Deutscher NHL-Superstar erhält einen ganz besonderen Schläger
Deutschlands Eishockey-Star Leon Draisaitl hat in der NHL trotz einer bitteren Niederlage seiner Edmonton Oilers einen unvergesslichen Abend erlebt. Vor den Augen seiner Familie wurde der 30-Jährige für seine 1000 Karriere-Punkte geehrt und legte anschließend sogar zwei Tore nach - nur der verschossene Penalty und die 3:4-Niederlage nach dem Shootout gegen die Los Angeles Kings waren ein kleiner Stimmungsdämpfer.
"Es ist großartig, dass meine Familie die Reise auf sich genommen hat, um dabei zu sein, inklusive meiner 82-jährigen Omi. Es ist natürlich ein ganz spezieller Abend für mich gewesen", sagte Draisaitl, der sich vor dem Spiel im Rogers Place mit Hund Bowie auf dem Arm feiern ließ: "Ich bin auch ein wenig stolz auf diesen Meilenstein, der sehr weit weg erschien, als ich hier in Edmonton als ganz junger Spieler angefangen habe."
Von Oilers-CEO Jeff Jackson gab es einen silbernen Schläger, von seinen Teamkollegen bekam Draisaitl eine personalisierte Luxusuhr geschenkt. Seinen 1000. Scorerpunkt in der Hauptrunde hatte der Kölner in seinem 824. Spiel am 16. Dezember beim 6:4-Auswärtserfolg gegen die Pittsburgh Penguins erzielt. Draisaitl ist der 103. Spieler im 1000er-Klub der NHL und der fünfte in der Franchise-Geschichte der Oilers. Zugleich ist Draisaitl der fünftschnellste Nicht-Nordamerikaner und erste Deutsche, der diese Marke erreicht hat.
Holocaust-Vergleich: Rekordtorhüter sorgt für riesigen Eklat
Der irische Rekordtorhüter und heutige TV-Experte Shay Given hat mit seiner Analyse zum schottischen Fußball-Meister Celtic Glasgow für einen Eklat gesorgt. Die kurze Amtszeit des französischen Trainers Wilfried Nancy bezeichnete der 134-malige Nationalspieler in der BBC-Sendung "Final Score" als "absoluten Holocaust". Später entschuldigte sich Given für die Äußerung.
Given hatte in der Sendung die nur 33 Tage lange Amtszeit von Nancy zunächst als "von Anfang bis Ende furchtbar" beschrieben, bevor er dann den Holocaust-Vergleich zog. Auf der Plattform X schrieb der frühere Keeper später: "Im Live-Fernsehen habe ich heute Nachmittag ein Wort verwendet, dessen Bedeutung ich nicht vollständig verstanden habe und das ich sicherlich nie wieder verwenden werde". Given fügte hinzu: "Wir alle haben Wissenslücken, und ich hoffe, dies als Gelegenheit zu nutzen, mich weiterzubilden." Seine Gage für die Sendung werde er dem Holocaust Educational Trust spenden. Der Holocaust beschreibt den Völkermord durch die Nationalsozialisten, dem rund sechs Millionen Juden zum Opfer fielen.
Wilde Gerüchte um Bellingham
Überraschendes, geradezu wildes Gerücht um Jobe Bellingham: Gleich zwei spanische Erstligisten sollen eine mögliche Leihe des BVB-Youngster prüfen. Das spanische Portal "fichajes.net" nennt namentlich Atlético Madrid und den FC Villarreal. Die spanischen Erstligisten würden die Situation des 20-Jährigen bei Borussia Dortmund "genau beobachten", heißt es in dem entsprechenden Medienbericht.
Bellingham war im vergangenen Sommer vom AFC Sunderland zum BVB gewechselt. Die Ablösesumme für den Engländer soll rund 30 Millionen Euro betragen haben. Bellingham wartet bei den Schwarz-Gelben noch auf den großen Durchbruch. Die Konkurrenz im zentralen Mittelfeld ist mit Felix Nmecha und Marcel Sabitzer groß. Bellingham fehlte Borussia Dortmund zum Jahresauftakt in der Fußball-Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt (3:3) noch aufgrund einer Rotsperre. Zum Hinrunden-Abschluss gegen Werder Bremen darf der Rechtsfuß wieder mitmischen. Trotz der jüngsten Leih-Spekulationen aus Spanien spricht aktuell vieles für einen Dortmund-Verbleib des Youngster in der Rückrunde. Immer wieder stellten die BVB-Verantwortlichen in den letzten Monaten klar, mit Bellingham zu planen.
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Eiskunstlauf-Gott Ilia Malinin schon wieder außerirdisch gut
Eiskunstlauf-Weltmeister Ilia Malinin hat sich bei den US-Meisterschaften in St. Louis für die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. bis 22. Februar) warmgelaufen. Der als "Vierfach-Gott" gefeierte Goldfavorit der Winterspiele lief bei den nationalen Titelkämpfen einmal mehr in eigenen Sphären und sicherte sich souverän seinen vierten Titel in Folge.
Der 21-jährige Malinin kam nach einem mitreißenden Kurzprogramm und einer eher konservativen Kür (209,78) mit "nur" drei Vierfachsprüngen auf 324,88 Punkte. Der Vorsprung auf den zweitplazierten Andrew Torgashev (267,62) war deutlich. Maxim Naumov (249,16) wurde Dritter. Naumov, der seine berühmten Eltern Jewgenia Schischkowa und Vadim Naumov - die Paarlauf-Weltmeister von 1994 - bei einem tragischen Flugzeugunglück bei Washington D.C. im Januar 2025 verlor, darf damit auf das Olympia-Ticket hoffen.
In der Einzelkonkurrenz der Männer werden sich in Mailand die Augen in erster Linie aber auf Malinin richten. "Ich war vor dem Event nicht ganz sicher, was ich erwarten sollte. Ich habe mich deshalb entschieden, kein Risiko einzugehen", sagte Malinin: "Ich wollte auf Nummer sicher gehen."
Bundesliga-Profi erklärt sein kurioses Traumtor
Am Ende überwog auch bei Torschütze Marvin Pieringer die Enttäuschung über das 2:2 (2:1) des 1. FC Heidenheim und den verpassten Sieg gegen den FC Köln. Doch über sein Tor, das zur Alternative bei der Wahl zum "Tor des Monats" werden könnte, konnte der Stürmer schelmisch grinsen. "Habe schon gemerkt, dass das ein verrücktes Tor war. Geil, dass der reingegangen ist", kommentierte der 26-Jährige sein Traumtor bei Sky. Mit einem akrobatischen Fallrückzieher hatte Pieringer begeistert, selbst seine Heidenheimer Mitspieler erstaunt und den Tabellenvorletzten zwischenzeitlich spektakulär mit 1:0 in Führung gebracht.
Er habe in dem Moment "nicht viel nachgedacht hat", schilderte der Stürmer. "Der Ball kam in die Mitte, ein bisschen in den Rücken von mir. Ich muss ihn irgendwie aufs Tor bringen. Ich will ihn zwar so treffen, aber dass ich ihn dann wirklich so treffe, hätte ich selber nicht gedacht." Vielleicht klappe es ja mit einer Nominierung für das "Tor des Monats".
Super-G in Zauchensee abgesagt: Heftiger Schneefall stoppt Lindsey Vonn
Heftiger Schneefall hat die Skirennläuferinnen um Superstar Lindsey Vonn in Zauchensee gestoppt. Der Super-G am heutigen Sonntag musste abgesagt werden, wie die Organisatoren mitteilten. Neben dem Schneefall sorgte auch heftiger Wind auf dem Gipfel für Probleme, so dass die Jury den erforderlichen Sicherheitsstandard nicht mehr gegeben sah.
Bereits am Samstag war die Abfahrt auf der Kälberloch-Strecke, als Vonn zu ihrem zweiten Saisonsieg gerast war, witterungsbedingt stark verkürzt worden. Bei dem Rennen war auch die österreichische Lokalmatadorin Magdalena Egger heftig gestürzt und mit dem Helikopter abtransportiert worden. Sie erlitt einen Kreuzbandriss und weitere Verletzungen im rechten Knie. Für sie ist die Olympia-Saison beendet.
DFB-Angreifer Leweling stemmt sich mit aller Macht gegen England-Wechsel
Ein Wechsel von Fußball-Nationalspieler Jamie Leweling im Winter ist beim VfB Stuttgart offenbar vom Tisch. "Die klassische Floskel ist ja: "Ich will nicht gehen, ich will hier bleiben." Das stimmt auch. Wir haben was vor hier als Mannschaft. Ich auch noch. Es ist schön, Angebote zu bekommen, aber ich fühle mich hier wohl", sagte Leweling nach dem 4:1 in der Fußball-Bundesliga bei Bayer Leverkusen beim TV-Sender Sky.
Auch Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bestätigte, dass Leweling definitiv die Saison beim VfB zu Ende spielen werde. Der AFC Bournemouth soll als Ersatz für Antoine Semenyo, der für knapp 72 Millionen Euro zu Manchester City gewechselt ist, Interesse am Offensivspieler gezeigt haben. Die Engländer sollen bereits 40 Millionen Euro für Leweling geboten haben. "Wir wollen nicht jede Eventualität an der Öffentlichkeit jede Woche neu bewerten. Wir sind froh, dass wir ihn haben", ergänzte Wohlgemuth.
England-Legende kommen nach historischem Pokal-Sieg die Tränen
Die englische Stürmer-Ikone Wayne Rooney hat nach dem historischen Pokal-Coup seines jüngeren Bruders John mit den Tränen gerungen. Als TV-Experte der BBC hatte Englands ehemaliger Nationalmannschafts-Kapitän live miterlebt, wie der Sechstligist FC Macclesfield den Titelverteidiger Crystal Palace mit 2:1 aus dem Wettbewerb warf - und damit FA-Cup-Geschichte schrieb.
"Ich werde emotional", sagte Rooney sichtlich bewegt am Mikrofon. "Zu sehen, wie mein jüngerer Bruder, der noch nicht lange Manager ist, eine Mannschaft aus der Premier League besiegt hat ... Ich bin so stolz." Es sei eine "großartige Leistung. Was er heute erreicht hat, ist absolut hervorragend". Nie zuvor hatte ein Team aus der sechsten Liga einen Premier-League-Klub besiegt. Der Unterschied zwischen beiden Vereinen im englischen Ligensystem beträgt 117 Plätze.
Vincent Kompany reagiert auf Karls Real-Aussagen
Trainer Vincent Kompany hat den verbalen Ausrutscher von Lennart Karl bei einem Fanklub-Besuch gelassen zur Kenntnis genommen. "Er hat vielleicht einen kleinen Kommunikationsfehler gemacht", sagte er zur Aussage des 17-Jährigen, er wolle "irgendwann auf jeden Fall mal zu Real Madrid. Das ist mein Traumverein." Für die etwas unglückliche Aussage hatte sich Karl schon einen Tag später bei Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund entschuldigt.
"Max und Christoph haben mit ihm darüber gesprochen, seine Teamkollegen haben ihn da ein bisschen aufgezogen", für ihn als Trainer aber sei das kein Thema, sagte Kompany vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am heutigen Sonntag (17.30 Uhr/DAZN und im Liveticker auf ntv.de). Er blicke "auf das Gesamtbild" bei Karl: "Wenn er schlecht trainiert, wenn er schlecht spielt oder nicht alles gibt, hat er ein Problem mit mir." Nicht nur in den vergangenen Tagen aber "war das Gegenteil war der Fall".
Kompany betonte, dass Karl "sehr hart arbeitet, was er liefert jeden Tag im Training, im Spiel, bei den Meetings, ist auf allerhöchstem Niveau. Er macht so vieles richtig." Er selbst habe mit Karl nicht über die Äußerung zu Real Madrid gesprochen, aber dass sich Karl dafür umgehend bei Eberl und Freund entschuldigt habe, "gefällt mir sehr gut".
Erste Kölner Fans wenden sich gegen Trainer Kwasniok
Nach dem siebten sieglosen Spiel in Serie steht Kölns Trainer Lukas Kwasniok bei einem Teil der Fans offenbar in der Kritik. Als das 2:2 (1:2) des Aufsteigers beim Tabellenvorletzten 1. FC Heidenheim beendet war, war bei den Kölner Fans ein Banner platziert, das sich gegen den Coach richtete. In großen Druckbuchstaben war dort "KWASNI YOK" zu lesen. "Yok" kann aus dem Türkischen ins Deutsche mit "Nein" übersetzt werden.
"Ich habe es nicht wahrgenommen, aber ich wurde darüber informiert, dass es da etwas gab", antwortete Kwasniok bei der Pressekonferenz nach dem Spiel auf eine entsprechende Frage. "Ich weiß jetzt nicht genau, warum und weswegen, aber ich nehme das jetzt zur Kenntnis. Wir versuchen, da irgendwie in Kommunikation zu treten, was in irgendwelcher Form Thema ist", erklärte der 44-Jährige. "Ich kann nur mit Leistungen und Punkten vorangehen, aber das ist eben der 1. FC Köln. Da ist alles etwas dynamischer." Die Kölner zehren noch von ihrem erfolgreichen Saisonstart, sind aber mittlerweile seit dem 2. November in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg. Am Mittwoch wartet im ersten Heimspiel 2026 der FC Bayern München.