Der Sport-Tag
22. Juli 2025
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23:10 Uhr

Unerklärlicher Mastbruch schockt deutsche WM-Crew

Die jüngste und zum Auftakt erfolgreichste deutsche Admiral's-Cup-Crew ist aus dem Rennen. Ein Mastbruch hat in der zweiten Wettfahrt der inoffiziellen Weltmeisterschaft für Seesegelteams vor der südenglischen Isle of Wight die bayerische "Red Bandit" gestoppt. Segler kamen bei dem Unglück nicht zu Schaden. "Wir sind zurück im Hafen, niemand ist verletzt, aber wir sind traurig", vermeldete die Crew. Der Mastbruch hatte sich bei glatter See nur etwa zwei Seemeilen vor Cowes im englischen Solent-Revier ereignet. Eine offensichtliche Ursache für das Materialversagen konnte die Crew um Eigner Carl-Peter Forster zunächst nicht ausmachen.

"Das Top vom Rigg ist jetzt unten im Ozean", berichtete Crew-Co-Manager Moriz Forster. Eine Fortsetzung der Rennen im 24. Admiral's Cup ist für die Mannschaft nicht möglich. Forster erklärte: "Man müsste nicht nur einen Mast finden. Der müsste auch noch passen. Wir sind ein älteres Boot von 2009 und unser Rigging ist ja auch überall komplett abgeschnitten."

Unerklärlicher Mastbruch schockt deutsche WM-Crew
10:00 Uhr

Bayer-Coach hat kein Interesse daran, Xhakas Wunsch zu erfüllen

Bayer Leverkusens Trainer Erik ten Hag will den wechselwilligen Granit Xhaka nicht nach England ziehen lassen. "Ganz klar - Granit ist ein Führungsspieler, er hat hier für fünf Jahre unterschrieben und hat noch drei Jahre Vertrag. Er ist zu wichtig für uns, um ihn abzugeben", sagte der 55-Jährige im Trainingslager des Fußball-Bundesligisten in Rio de Janeiro der "Bild"-Zeitung.

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Granit Xhaka hat in Leverkusen noch einen Vertrag bis 2028. (Foto: Federico Gambarini/dpa)

Laut übereinstimmenden Medienberichten hat Xhaka bereits eine Einigung mit Premier-League-Aufsteiger AFC Sunderland erzielt. Der 32-Jährige habe seinen Arbeitgeber gebeten, den Transfer schnell abzuwickeln, wie das Portal "The Athletic" berichtet. Der Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft wolle nur nach Sunderland.

Doch der neue Bayer-Trainer sträubt sich dagegen. "Dieser Klub hat schon drei wichtige Spieler abgegeben. Wir werden nicht noch mehr Spieler abgeben, das geht nicht. Das würde die Struktur und auch die Kultur des Kaders vernachlässigen", sagte Ten Hag. Zuvor hatten bereits Florian Wirtz, Jeremie Frimpong (beide FC Liverpool) und Jonathan Tah (Bayern München) den Verein verlassen.

Zuvor hatte Xhakas Agent José Noguera den Wechselwunsch des Mittelfeldspielers bekräftigt. "Wir haben uns mit Sunderland grundsätzlich geeinigt. Granit möchte zurück in die Premier League. Sunderland reizt ihn, er will diese Herausforderung annehmen. Wir hoffen, dass Leverkusen seinem Wechselwunsch zustimmt und sich die Vereine zeitnah einigen", sagte Noguera dem Pay-TV-Sender Sky.

Bayer-Coach hat kein Interesse daran, Xhakas Wunsch zu erfüllen
21:22 Uhr

Geschlagener Pogacar wird demaskiert: "Bin eben nicht Superman"

Florian Lipowitz stemmte sich auf dem provisorischen Siegerpodest des Mont Ventoux dem beißenden Wind entgegen, auch nach dem Kraftakt in der Steinwüste des Provence-Riesen kämpfte der Radsport-Überflieger mit den Elementen. Doch weder Wind noch Ventoux konnten Lipowitz etwas anhaben: Mit einer abermals ganz starken Leistung hat der Debütant bei der Tour de France seinen grandiosen dritten Platz gefestigt - die Alpen können kommen.

"Es kann noch viel passieren, die Alpenetappen werden superschwer. Aber wird sind auf einem guten Weg, auch wenn ich heute relativ k.o. war", sagte Lipowitz, der beim Ausreißersieg des Franzosen Valentin Paret-Peintre am brutalen Schlussanstieg bis auf 1910 Meter Höhe mit 1:53 Minuten Rückstand Zehnter wurde. Seinen Kontrahenten im Kampf um das erste Tour-Podest eines Deutschen seit 16 Jahren nahm er wichtige Zeit ab: "Ich habe schon Vorfreude auf Paris."

Von Traum zu Traum jagt derweil Superstar Tadej Pogacar. Der Slowene verpasste zwar den ersehnten ersten Sieg am Ventoux, hat aber seinen vierten Tour-Triumph dicht vor Augen. "Es war ein epischer Schlussanstieg", sagte der 26-Jährige: "Ich habe die Führenden vor mir gesehen, aber ich bin eben nicht Superman. Und selbst Superman hätte die heute nicht mehr geschnappt."

Geschlagener Pogacar wird demaskiert: "Bin eben nicht Superman"
20:30 Uhr

Bayern-Star verweigert trotz "etlicher Angebote" offenbar Wechsel

Der FC Bayern würde sich in diesem Sommer gerne von Joao Palhinha trennen. Um das zu schaffen, sind die Münchner laut "Bild"-Angaben schon bei einem Angebot in Höhe von "nur" 25 Millionen Euro bereit, das Go zu geben. Weil die Ablöseforderung des Rekordmeisters auf diesem überschaubaren Niveau liegt, sind auch schon einige Vereine vorstellig geworden. "Bild" schreibt von "etlichen Angeboten" für den Spieler aus England, Italien, Spanien, Portugal und der Türkei. Nur: Angenommen hat Palhinha keine dieser Offerten.

Und das könnte dem Bericht zufolge vorerst auch so bleiben, denn laut "Bild"-Informationen will der portugiesische Nationalspieler weiter in München bleiben und versuchen, sich dort endlich dauerhaft durchzusetzen. Das war ihm in seinem ersten Jahr an der Säbener Straße nicht gelungen. Palhinha brachte es unter Vincent Kompany nur auf zehn Startelfeinsätze. Nur selten empfahl er sich dabei für höhere Aufgaben. Dazu wurde er auch immer wieder durch Verletzungen eingebremst.

Möglich wäre, dass für Palhinha nur ein Wechsel zu einem Champions-League-Klub infrage kommt. Tottenham und Arsenal sind in der Königsklasse vertreten. Beide sollen Interesse angemeldet haben. Der FC Arsenal wurde schon vor einigen Wochen vorstellig, entschied sich nach der Palhinha-Absage dann aber für Martin Zubimendi als neuen Sechser - womöglich, weil Palhinha nicht wollte?

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Bayern-Star verweigert trotz "etlicher Angebote" offenbar Wechsel
19:48 Uhr

"Unglaublich" - Spanierinnen lernen alles über DFB-Star Berger

Die eindrucksvolle Leistung von DFB-Torhüterin Ann-Katrin Berger ist auch den spanischen Weltmeisterinnen nicht verborgen geblieben. "Sie ist eine der besten Torhüterinnen der Welt mit einer großen Erfahrung. Sie wird dafür sorgen, dass wir unser Bestes zeigen müssen", sagte die zweimalige Weltfußballerin Alexia Putellas vor dem Duell mit der deutschen Auswahl im EM-Halbfinale am Mittwoch in Zürich.

Es sei ein Vergnügen, gegen die besten Spielerinnen zu spielen, "weil sie einen ans Limit bringen. Berger ist eine dieser Spielerinnen", lobte Putellas, die im Spiel um Olympia-Bronze im Vorjahr in der Nachspielzeit einen Elfmeter gegen Berger verschossen hatte (0:1). Spaniens Trainerin Montserrat Tomé bezeichnete Bergers Auftritt gegen Frankreich als "unglaublich". Die deutsche Torhüterin habe "ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Wir haben alles analysiert".

Im Züricher Letzigrund wollen die Spanierinnen erstmals überhaupt in ein EM-Finale einziehen - und zugleich ihren Premierensieg gegen Deutschland feiern.

"Unglaublich" - Spanierinnen lernen alles über DFB-Star Berger
18:55 Uhr

Fotograf rennt ausgepumpten Tour-Star nach Zieldurchfahrt um

Am geschichtsträchtigen Mont Ventoux ließ sich der ausgepumpte Jonas Vingegaard nicht von seinem großen Konkurrenten Tadej Pogacar abhängen, nach der Ziellinie aber von einem Fotografen unsanft stoppen. Der Mann sei auf ihn zugerannt und es sei zu einem Sturz gekommen. "Leute im Zielbereich sollten ihre Augen mehr benutzen", kritisierte der zweimalige Tour-Champion. Auch Konkurrent Pogacar bezeichnete den Vorfall als "unglücklich", obwohl er ihn nicht gesehen habe.

Dennoch zeigte sich der Däne versöhnlich. Vingegaards Attacken gegen Pogacar blieben zwar wirkungslos. Aber er kam statt zuletzt knapp zwei Minuten in den Pyrenäen auf dem legendären Giganten der Provence nur zwei Sekunden nach dem Titelverteidiger Pogacar ins Ziel. "Ich habe mich heute eigentlich richtig gut gefühlt. Ich war ganz glücklich mit den Attacken. Ich nehme daraus viel Motivation mit", sagte Vingegaard nach dem spannenden Kletterspektakel, bei dem sich beide Tourfavoriten mit Attacken bekämpft hatten.

Fotograf rennt ausgepumpten Tour-Star nach Zieldurchfahrt um
18:21 Uhr

Welcher Klub kommt für Thomas Müller infrage?

Kaum ein anderer galt so sehr als Aushängeschild des FC Bayern wie Thomas Müller. Doch nach sage und schreibe 25 Jahren zieht es den 35-Jährigen jetzt über den großen Teich. ntv-Sportreporter Marc Gabel blickt auf die Transfergerüchte.

Welcher Klub kommt für Thomas Müller infrage?
16:52 Uhr

Aufsehen erregende Gerüchte: Zverev meldet sich ausweichend

Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev hat seine Trainingswoche in der Rafa Nadal Academy auf Mallorca als positiv bewertet. "Es war eine sehr schöne und sehr gute Woche", sagte der Hamburger in einem Video, das die Akademie in den Sozialen Medien veröffentlichte. Er habe nach eigenen Angaben sowohl von Toni Nadal als auch von Rafael Nadal "sehr viel Hilfe" bekommen: "Es war fantastisch, die beiden wiederzusehen."

Die Spekulationen um eine mögliche Zusammenarbeit Zverevs mit Toni Nadal hatten zuletzt Fahrt aufgenommen, nachdem die deutsche Nummer eins nach dem Erstrunden-Aus in Wimbledon mit dem früheren Erfolgscoach seines berühmten Neffen auf dem Platz zu sehen war. Offiziell bestätigt wurde eine Kooperation bislang nicht. Auch Zverev äußerte sich diesbezüglich in dem 23-sekündigen Clip nicht.

Der 28-Jährige, der nach der Enttäuschung in London offen über mentale Probleme gesprochen hatte, zeigte sich nach den intensiven Einheiten in Spanien zuversichtlich für die kommenden Aufgaben. "Die Academy ist sehr schön, Mallorca im Sommer ist wunderschön - wenn auch sehr heiß. Ich habe meine Zeit genossen und bin bereit, jetzt in die USA zu reisen", sagte Zverev.

Aufsehen erregende Gerüchte: Zverev meldet sich ausweichend
16:04 Uhr

Überzähliger Keeper des FC Bayern wechselt zum HSV

Der Hamburger SV hat nach der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga Torhüter Daniel Peretz vom FC Bayern verpflichtet. Der 25 Jahre alte Israeli wird für eine Saison von den Münchnern an den Aufsteiger ausgeliehen.

Peretz soll dem bisherigen Stammtorhüter Daniel Heuer Fernandes Konkurrenz machen. "Bereits die vergangene Saison hat gezeigt, wie enorm wichtig es ist, eine starke Torwartgruppe zu haben", sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz. Der bisherige Hamburger Ersatzkeeper Matheo Raab war vor zehn Tagen zu Union Berlin gewechselt. Kuntz freue sich, "dass sich Daniel mit seiner internationalen Erfahrung für uns entschieden" habe.

Eine Kaufoption besitzen die Hanseaten laut Medienberichten nicht. Peretz solle "beim Hamburger SV weitere Erfahrungen und viele Bundesliga-Minuten sammeln", sagte FCB-Sportdirektor Christoph Freund. Peretz war im Sommer 2023 von Maccabi Tel Aviv zum deutschen Rekordmeister gekommen, der israelische Nationaltorhüter bestritt seitdem aber nur sieben Pflichtspiele. Als Nummer zwei hinter Manuel Neuer hatten die Münchner zu Jahresbeginn Jonas Urbig vom 1. FC Köln verpflichtet.

Überzähliger Keeper des FC Bayern wechselt zum HSV
14:54 Uhr

Joey Jones ist tot

Der AFC Wrexham trauert um den früheren walisischen Fußball-Nationalspieler Joey Jones. Wie der Zweitligist auf seiner Homepage bekanntgab, starb der ehemalige Verteidiger im Alter von 70 Jahren "nach einem Kampf gegen eine Krankheit". Berühmt wurde Jones als erster Waliser, der den Europapokal der Landesmeister - heute die Champions League - gewonnen hat: Mit dem FC Liverpool siegte er im Finale 1977 mit 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach. Im Jahr darauf verteidigte er mit den "Reds" den Titel. "Wir sind zutiefst traurig über das Ableben von Joey Jones im Alter von 70 Jahren", schrieb der FC Liverpool X.

Für Wales bestritt Jones in elf Jahren 72 Länderspiele. Nach dem Ende seiner Karriere 1992 war der als "Mr. Wrexham" bekannte Fußballer unter anderem Trainer bei seinem walisischen Klub und zeitweilig auch Manager.

Joey Jones ist tot
15:40 Uhr

Katar macht Ernst: Doha steigt ins Rennen um Olympia ein

Deutschland erhält nun offiziell einen weiteren Konkurrenten um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2036. Katar bewirbt sich beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) mit der Hauptstadt Doha um die Spiele in elf Jahren, wie die Behörden des Golfstaates mitteilen.

Katar war 2022 Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft und wäre das erste Land im Nahen Osten, das Olympische Spiele austragen würde. Al-Thani verwies auf Katars "nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der erfolgreichen Ausrichtung bedeutender internationaler Sportveranstaltungen", das an Erdöl reiche Land verfüge bereits über "95 Prozent der erforderlichen Sportinfrastruktur, um die Spiele auszurichten".

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hingegen ist gerade auf der Suche nach dem besten nationalen Bewerbungskonzept - Berlin, München, Hamburg und Rhein-Ruhr sind interessiert. Dieses soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 gekürt werden, damit will der DOSB sich beim IOC um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben.

Katar macht Ernst: Doha steigt ins Rennen um Olympia ein
14:22 Uhr

"Topmedienprodukt auf Weltniveau": Fußball-Erlebnis soll intimer werden

Die Fußball-Fans können sich in der neuen Saison offenbar auf mehr Nähe zu ihren Stars und neue Einblicke rund um den Spieltag freuen. Laut eines Berichts der "Bild"-Zeitung setzt die Deutsche Fußball Liga (DFL) eine Ankündigung bei der TV-Produktion um und lässt unter anderem Kurz-Interviews bei der Busankunft sowie in der Halbzeit-Pause zu oder gewährt den übertragenden TV-Teams mehr Zugänge in die Kabinen der Teams. Zudem soll ein Vertreter einer Mannschaft mit einem Handy aus der Ich-Perspektive Bilder aufnehmen, um nach den Spielen die Emotionen in den Fankurven oder in der Kabine festzuhalten. Die Neuerungen sollen zunächst erst einmal für die 2. Liga gelten.

Demnach dürfen die TV-Sender nun auch unmittelbar nach Spielschluss im Mittelkreis Stimmen der Spieler einholen, außerdem seien etwa Interviews mit Mitgliedern der Trainerteams geplant, "um noch letzte Eindrücke aus der Kabine zu liefern". Auch kurze Botschaften der Spieler aus den Teamhotels an die Fans solle es geben, hieß es. Ebenso wie eine Kamera an den Mannschaftsbussen.

Ab-August-Highlight-Clips-aller-Spiele-der-1-und-2
Ab August: Highlight-Clips aller Spiele der 1. und 2. Bundesliga direkt nach Abpfiff auf RTL+ (Foto: RTL)
"Topmedienprodukt auf Weltniveau": Fußball-Erlebnis soll intimer werden
13:37 Uhr

"Hoffen, dass Wunsch respektiert wird": Kapitän will Leverkusen verlassen

Führungsspieler Granit Xhaka will den deutschen Fußball-Vizemeister Bayer Leverkusen trotz eines bis Sommer 2028 gültigen Vertrages verlassen und nach England zurückkehren. "Wir haben mit (dem AFC, d. Red) Sunderland eine grundsätzliche Einigung erzielt", bestätigte Xhakas Berater im Gespräch mit dem TV-Sender Sky: "Wir hoffen, dass Leverkusen seinen Abgangswunsch respektiert und die Vereine bald eine Einigung erzielen."

Der Schweizer Xhaka war 2023 vom FC Arsenal nach Leverkusen gewechselt, er hatte großen Anteil am Gewinn des ersten Meistertitels und des DFB-Pokals. Nachdem in diesem Sommer die Leistungsträger Florian Wirtz, Jeremie Frimpong (beide zum FC Liverpool) und Jonathan Tah (zu Bayern München) sowie Erfolgstrainer Xabi Alonso (zu Real Madrid) den Klub verlassen hatten, vermied Xhaka ein Treuebekenntnis.

An dem 34-Jährigen zeigte unter anderem der italienische Spitzenklub AC Mailand großes Interesse - Xhaka, der mit Leverkusen derzeit auf Brasilien-Tour ist, entschied sich offenbar anders.

"Hoffen, dass Wunsch respektiert wird": Kapitän will Leverkusen verlassen
12:51 Uhr

Mit besonderem Dank an Schalke 04: Ex-Bayern-Star beendet Karriere

Der frühere Bayern-Star Rafinha hat nach mehr als 20 Jahren seine Fußball-Karriere beendet. Der 39 Jahre alte Rechtsverteidiger war zuletzt bis März in seiner brasilianischen Heimat für den Coritiba FC aktiv. "Heute ist für mich der Schlusspfiff auf dem Spielfeld. Für mich ist die Zeit gekommen, mich offiziell zu verabschieden, und ich tue dies mit einem friedlichen Herzen voller Dankbarkeit", schrieb Rafinha auf Instagram.

In Deutschland spielte Rafinha von 2005 bis 2010 für den FC Schalke 04, ehe er von 2011 bis 2019 mit den Münchnern die erfolgreichste Zeit seiner Karriere hatte. Mit dem FC Bayern gewann er unter anderem sieben Meistertitel, viermal den DFB-Pokal sowie 2013 die Champions League und die Klub-WM.

Rafinha bedankte sich explizit beim FC Schalke 04, "der er an einen Jungen aus Brasilien glaubte" und beim FC Bayern, "der für so viele Jahre meine Heimat war und wo ich alles im Fußball gewonnen habe". Es beginne für ihn nun ein neues Kapitel abseits des Platzes: "Aber die Liebe zum Fußball ist ewig".

Mit besonderem Dank an Schalke 04: Ex-Bayern-Star beendet Karriere
12:35 Uhr

"Beine Schmerzen, die Lunge schmerzt": Rad-Legenden beschreiben den Schrecken des Mont Ventoux

Auf knapp 2000 Meter müssen sich die Radprofis heute quälen: Mit dem Mont Ventoux steht einer der legendärsten Berge des Radsports auf dem Programm. Zwei Radlegenden beschreiben den mythischen Berg, dessen kahler Gipfel einer Mondlandschaft gleicht, über die bisweilen erbarmungslos ein fieser, kalter Wind die Helden von heute peinigt. "Es ist hart, weil dort keine Serpentinen sind. Alpe d`Huez ist auch schwer, aber die Kehren dort erleichtern das Ganze. Am Mont Ventoux gibt es keine Erleichterung", sagte der siebenmalige Tour-Sieger Lance Armstrong im Gespräch mit RTL/ntv. "Es kann unten am Berg sehr heiß sein und oben sehr windig. Ich glaube, es ist der härteste Anstieg in Frankreich."

Sein einstiger Rivale Jan Ullrich erinnert sich an die Leiden in der Provence: "Du siehst den Turm, du siehst das Ziel vor Augen, der Kampf wird immer größer, die Beine schmerzen, die Lunge schmerzt, aber du fightest dich da durch." Zu Feiern gab es für den ersten und bislang einzigen deutschen Tour-Sieger auf dem Mont Ventoux nicht viel: "Ich konnte leider in meiner Karriere nur einmal Vierter da oben werden. Da hatte ich mir auch mehr vorgenommen. Ich kenne den Berg im Renntempo und auch nach meiner Karriere bin ich ihn mehrmals gefahren. Es ist immer ein Erlebnis."

"Beine Schmerzen, die Lunge schmerzt": Rad-Legenden beschreiben den Schrecken des Mont Ventoux
12:18 Uhr

"Mein Glücksbringer": Romantik-Alarm unter englischem Stutzen

Beim EM-Spiel gegen Schweden sorgt Englands Stürmerin Chloe Kelly schon vor ihrer Einwechslung als Joker für Gesprächsstoff – und das mit einem ganz besonderen Detail, auf den normalerweise eher langweiligen Schienbeinschonern. Statt Herstellerlogo oder Teamfarben ziert ihre Schienbeine das eigene Hochzeitsfoto – Kelly im weißen Kleid, Arm in Arm mit ihrem Ehemann Scott Moore. Bei Instagram nennt sie das ganz einfach: "Mein Glücksbringer auf dem Schienbeinschoner."

  • Die Liebesgeschichte der beiden ist fast genauso kitschig wie das Schienbeinschoner-Motiv: Moore war Platzwart beim Klub Everton, als Kelly dort spielte. Eines Tages hielt sie ihm die Tür auf – was er später als Steilvorlage für eine Instagram-Nachricht nutzte. Doch fast wäre daraus nichts geworden: „Ich hab sie ewig nicht gesehen, weil sie in den Anfragen gelandet ist. Als ich sie endlich sah, dachte ich: „Wer ist das?“ teilte Kelly der Vogue mit.

  • Doch zum Glück gibt es Liebe auf den zweiten Blick: "Als ich unsere gemeinsamen Freunde gesehen habe, die uns folgen, habe ich realisiert: 'Den muss ich kennen!'". Im Juli 2024 heiratete das Paar. Viele deutsche Fans erinnern sich an Kelly allerdings eher weniger romantisch – sie schoss 2022 das Siegtor gegen Deutschland im EM-Finale. In der 111. Minute.

"Mein Glücksbringer": Romantik-Alarm unter englischem Stutzen
11:27 Uhr

"Wenn wir es jetzt noch schaffen ...": Verletzter DFB-Star hat Hoffnung

Fußball-Nationalspielerin Lena Oberdorf sieht für die DFB-Auswahl im EM-Halbfinale gegen Spanien gute Chancen. "Wir haben es bei der letzten EM bewiesen, dass wir standhaft sind und widerstandsfähig", und auch im Viertelfinale gegen Frankreich (6:5 i.E.) habe sich gezeigt, "dass wir eine extreme Mentalität haben", sagte Oberdorf vor dem Duell mit den Weltmeisterinnen morgen (21 Uhr/ARD und im Liveticker auf ntv.de) in Zürich.

  • Diese Qualität sei der Schlüssel, "den man braucht, um ins Finale einzuziehen", betonte Oberdorf, die bei der EURO in der Schweiz nach ihrer langen Verletzungspause fehlt. "Wenn wir es jetzt noch schaffen, unseren Fußball aufzuziehen und mit elf Leuten auf dem Platz zu sein, glaube ich, dass das auch gegen Spanien möglich ist", ergänzte die Mittelfeldspielerin vom FC Bayern.

  • Der Weltmeister sei "in diesem Turnier bisher noch gar nicht so gefordert" worden, meinte Oberdorf. "Man sieht aber die Qualität, die haben Weltstars in ihren Reihen, spielen attraktiven Fußball. Deswegen glaube ich, dass wir da defensiv wieder kompakt stehen - das ist ja unser neues Lieblingswort bei der Nationalmannschaft - und uns in jeden Zweikampf reinknallen müssen." Gegen Frankreich habe das perfekt geklappt.

"Wenn wir es jetzt noch schaffen ...": Verletzter DFB-Star hat Hoffnung
10:40 Uhr

"Hätte mehr erwartet": Ex-DFB-Spieler kritisiert Xabi Alonso heftig

Bayer Leverkusens Jonas Hofmann hat deutliche Kritik am Umgang von Ex-Coach Xabi Alonso geübt. "Ich erwarte von einem Trainer, dass er, wenn ihm etwas auffällt, es direkt anspricht. Ich erwarte offene und direkte Kommunikation", sagte der 33-Jährige im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger"."Ich hätte da vom Trainer ein bisschen mehr erwartet."

Nach seinem Wechsel von Borussia Mönchengladbach zur Werkself vor zwei Jahren startete Hofmann vielversprechend. In der Double-Saison 2023/24 zählte er mit acht Toren und zwölf Vorlagen in 46 Pflichtspielen zu den Leistungsträgern. Doch in der abgelaufenen Spielzeit schrumpfte seine Einsatzzeit deutlich - er kam lediglich auf 651 Minuten in 17 Spielen und verlor auch seinen Platz im DFB-Team.

"Die vergangene Saison packe ich persönlich in eine Kiste und will sie gar nicht wieder herausholen. Es war schon sehr enttäuschend für mich, was da passiert ist und wie es abgelaufen ist. Das ist nicht mein Anspruch", betonte der Offensivspieler, der angesichts seiner geringen Einsatzzeiten zum Ende der Saison einen Vereinswechsel nicht ausgeschlossen hatte.

"Hätte mehr erwartet": Ex-DFB-Spieler kritisiert Xabi Alonso heftig
10:07 Uhr

Berüchtigter Berg: ntv-Reporter kämpft sich Mont Ventoux hoch

Was auf den ersten Blick wie ein idyllisches Waldstück aussieht, entpuppt sich schnell als gnadenloser Prüfstein: der Mont Ventoux. Der Berg begeistert Radsportler und Fans gleichermaßen. Bei der Tour de France zählt er zu den spektakulärsten Etappen. ntv-Reporter Denis Pachutzki nimmt die Herausforderung an.

Berüchtigter Berg: ntv-Reporter kämpft sich Mont Ventoux hoch
09:37 Uhr

"Zustand verschlechterte sich deutlich": Radstar van der Poel muss Tour verlassen

Die Tour de France geht ohne den niederländischen Radstar Mathieu van der Poel in ihre entscheidende Phase. Der 30-Jährige, der bei der l12. Frankreich-Rundfahrt die zweite Etappe gewonnen und vier Tage lang das Gelbe Trikot getragen hatte, gab am Dienstagmorgen wegen einer Lungenentzündung auf. Dies teilte sein Team Alpecin-Deceuninck vor dem Start der 16. Etappe zum Mont Ventoux mit.

"Mathieu hatte seit mehreren Tagen Erkältungssymptome gezeigt, doch gestern Nachmittag verschlechterte sich sein Zustand deutlich. Am Abend bekam er Fieber und wurde zu Untersuchungen ins Krankenhaus von Narbonne gebracht", erklärte das belgische Team: "Ärztliche Untersuchungen ergaben, dass Mathieu an einer Lungenentzündung leidet. In Absprache mit dem medizinischen Personal wurde entschieden, dass er das Rennen nicht fortsetzen kann. Seine Gesundheit hat Priorität." Der Straßenweltmeister von 2023 werde nun "mindestens eine Woche pausieren", bevor er sich weiteren medizinischen Untersuchungen unterziehen werde.

Der dreimalige Gewinner von Paris-Roubaix und der Flandern-Rundfahrt hatte bis zu seiner Aufgabe noch aussichtsreich im Rennen um das Grüne Trikot gelegen.

"Zustand verschlechterte sich deutlich": Radstar van der Poel muss Tour verlassen
08:43 Uhr

Pogacar angreifen? Jens Voigt hat klare Empfehlung für Tour-Sensation Lipowitz

Radsport-Experte Jens Voigt glaubt fest daran, dass Florian Lipowitz am Ende der Tour de France in Paris auf dem Podium stehen wird. "Er hält den dritten Platz und behält auch das Weiße Trikot", sagte der zweimalige Etappensieger der Frankreich-Rundfahrt in einem Interview "ran.de". "Bislang zeigt er keinerlei Anzeichen von Ermüdung." Der 24-jährige Lipowitz wäre seit 2006 der erste deutsche Radprofi, der auf dem Tour-Podest stehen würde. Damals belegte Andreas Klöden den zweiten Platz.

  • Voigt rät Deutschlands Jungstar für die finale Tour-Woche mit den harten Bergetappen in den Alpen im Gesamtklassement eher nach hinten zu schauen, als nach vorne. Lipowitz sei derzeit definitiv der drittstärkste Bergfahrer hinter Tour-Dominator Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard.

  • "Es wäre jetzt vermessen zu sagen: 'Ich greife nochmal Pogacar an.' Nein, nein - bleib realistisch. Dritter bei der Tour, das ist viel mehr, als man bei der ersten Teilnahme erwarten konnte", sagte der 53 Jahre alte Berliner. "Sichere das Podium ab."

Pogacar angreifen? Jens Voigt hat klare Empfehlung für Tour-Sensation Lipowitz
07:50 Uhr

Bis zu 80 Millionen Euro: Manchester United macht nächsten Mega-Transfer fix

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Bryan Mbeumo stürmt künftig für Manchester United. (Foto: IMAGO/Action Plus)

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat zum zweiten Mal in diesem Sommer tief in die Tasche gegriffen und Flügelstürmer Bryan Mbeumo verpflichtet. Der 25-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten FC Brentford und soll laut Medienberichten rund 65 Millionen Pfund Ablöse, umgerechnet rund 75 Millionen Euro, kosten. Den Transfer gaben die Red Devils, die im Juni bereits für Ex-Bundesligaprofi Matheus Cunha ähnlich viel Ablöse gezahlt hatten, bekannt.

In der Vorsaison war der kamerunische Nationalspieler nach Mohamed Salah (FC Liverpool) und Alexander Isak (Newcastle United) mit insgesamt 20 Toren sowie acht Vorlagen der drittbeste Scorer der Premier League gewesen. Mbeumo hat einen Vertrag bis 2030, mit einer Option auf ein weiteres Jahr, unterschrieben. Die Ablöse kann laut zahlreicher Medienberichte aufgrund vereinbarter Boni noch auf umgerechnet über 80 Millionen Euro ansteigen.

Bis zu 80 Millionen Euro: Manchester United macht nächsten Mega-Transfer fix
07:08 Uhr

45-jährige Tennis-Legende startet Comeback mit Sieg

Tennis-Altmeisterin Venus Williams hat nach mehr als einem Jahr Pause ihr Comeback auf der WTA-Tour gegeben und im Doppel einen Sieg verbucht. Die 45-Jährige gewann bei den DC Open in Washington an der Seite der 22 Jahre jüngeren Hailey Baptiste 6:3, 6:1 gegen Eugenie Bouchard und Clervie Ngounoue. Williams hatte zuvor im März 2024 bei den Miami Open aufgeschlagen. Ihr letztes Doppel-Match - mit Schwester Serena bei den US Open 2022 - liegt sogar fast drei Jahre zurück.

Zuletzt hatte Williams, die in ihrer Karriere sieben Grand-Slam-Titel im Einzel, 14 weitere im Doppel sowie vier olympische Goldmedaillen für die USA gewonnen hat, von einer Operation an der Gebärmutter berichtet. "Es ist einfach schön, in der Lage zu sein, zu spielen. Meine Situation ist so anders als noch vor einem Jahr. Es ist wie Tag und Nacht, in der Lage zu sein, sich auf dieses Turnier vorzubereiten anstatt auf eine Operation", sagte sie. In der deutschen Nacht zu Mittwoch trifft Williams im Einzel in der ersten Runde auf ihre Landsfrau Peyton Stearns.

45-jährige Tennis-Legende startet Comeback mit Sieg
06:43 Uhr

"Muss sich mental helfen lassen": Ullrich kritisiert Rad-Superstar

Remco Evenepoel ist einer der größten Stars des Radsports, im vergangenen Sommer holt der Belgier zweimal Olympia-Gold. Doch bei der Tour de France erlebt Evenepoel schwarze Stunden: Auf der 14. Etappe muss er - auf Platz drei der Gesamtwertung liegend - aussteigen. Der enttäuschende Moment wird von einer Kamera eingefangen und in alle Welt geschickt - und das stinkt Evenepoel gewaltig, er scheucht den Kameramann mit energischen Handbewegungen weg. Eine Reaktion, die Jan Ullrich gar nicht schmeckt:

"Er ist ein Superstar und fährt hinterher, natürlich sind da die Kameras drauf. Da muss er drüber stehen", sagte Ullrich in seinem Podcast "Ulle & Rick". "Er muss lernen, damit umzugehen, auch wenn es mal nicht so gut läuft, dass man ihn beobachtet, dokumentiert", ergänzte Ullrich und sprach sich für eine psychologische Unterstützung aus: "Remco muss sich mental helfen lassen." Bereits beim Frühjahresklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich war Evenepoel auffällig geworden: "Da hat er angehalten, weil eine Kamera drauf war, als er abgehängt war", erinnert sich Ullrich.

Evenepoels Ausstieg selbst war für die deutsche Radlegende keine Überraschung: "Da reicht die Basis nicht, da fehlen ihm tausende Kilometer. Das Fundament war nicht groß genug, dann bricht die Form auf einmal ein." Evenepoel hatte sich im Dezember 2024 bei einem schweren Trainingsunfall mehrere Rippen und ein Schulterblatt gebrochen und sich eine Lungenquetschung zugezogen.

"Muss sich mental helfen lassen": Ullrich kritisiert Rad-Superstar
06:15 Uhr

Lothar Matthäus verrät, was ihn am DFB-Team begeistert

Rekordnationalspieler Lothar Matthäus ist von den Leistungen der deutschen Fußballerinnen bei der EM begeistert. Wie die DFB-Spielerinnen "diesen Sport angehen und mit Leben füllen, ist schön zu sehen", schrieb der 64-Jährige in seiner Sky-Kolumne: "Mit dem Frankreich-Erfolg ist die Euphorie im Land nochmal spürbar gestiegen."

Die Voraussetzung für die "große Euphorie" seien laut Matthäus "die berühmten deutschen Tugenden des Fußballs: der Teamgeist, Leistungs- und Mentalitätswille". Den deutschen Fans sei es "unheimlich wichtig, dass die Mannschaft ihr Herz auf dem Platz lässt".

Am Samstag waren die DFB-Frauen spektakulär gegen Frankreich (6:5 i.E.) ins EM-Halbfinale eingezogen. "Von solch tollen Leistungen wie gegen Frankreich profitiert der deutsche Fußball ungemein", stellte der Weltmeister von 1990 klar. Besonders Torhüterin Ann-Katrin Berger hob er hervor: Sie habe "einen absoluten Sahne-Tag" gehabt und die "Qualität und den Ehrgeiz, mit der Mannschaft den ganz großen Wurf zu landen und wieder Europameister zu werden".

Lothar Matthäus verrät, was ihn am DFB-Team begeistert
05:45 Uhr

"Hätte ich gern besser hinbekommen": Kahn hat Idee, warum es beim FC Bayern rumpelt

Für Oliver Kahn ist die fehlende Kontinuität auch ein Grund, warum der FC Bayern im Werben um internationale Top-Spieler wie Florian Wirtz zuletzt oft das Nachsehen hatte. "Viele Trainer sind gekommen und gegangen. Damit haben sich die Philosophien, die Ideen immer wieder auch verändert. Der Kader. Es fühlt sich immer wie so ein ständiger Kaderumbruch an", sagte Kahn im Sky-Interview.

All das erzeuge "natürlich eine Art von Unruhe", sagte der frühere Torwart und Vorstandschef der Bayern, "und da bin ich auch selbstkritisch genug, nicht dass man mich da falsch versteht, auch während meiner Zeit genau dieses Thema Kontinuität in allen Bereichen, auch das hätte ich gerne besser hinbekommen. Aber das ist etwas, wo viele Spieler dann sagen, auch Trainer übrigens, das muss ich mir schon ganz genau überlegen."

Der vom deutschen Fußball-Rekordmeister umworbene Nationalspieler Wirtz entschied sich für den FC Liverpool. Der englische Meister zahlt ein Ablösepaket von insgesamt 150 Millionen Euro an Bayer Leverkusen.

"Hätte ich gern besser hinbekommen": Kahn hat Idee, warum es beim FC Bayern rumpelt