Rede vor dem US-KongressTrump nimmt Selenskyjs Versöhnungsversuch anVor dem US-Kongress spricht Trump wohlwollend über einen Brief, den er von Selenskyj erhalten habe. Der ukrainische Präsident wolle das Rohstoffabkommen unterzeichnen und sei zu Verhandlungen mit Russland bereit. "Wäre das nicht schön?", ruft der Republikaner, als hätte es den Eklat nie gegeben. 05.03.2025
Deal noch nicht unterzeichnetTrump will Rohstoffabkommen vor dem Kongress verkündenBei seiner erste Rede vor beiden Kammern des Kongresses will der neue US-Präsident mit einer gewichtigen Ankündigung aufwarten. Insinder verraten, dass Trump den Rohstoffdeal mit der Ukraine verkünden werde. Allerdings ist der noch gar nicht in trockenen Tüchern. 04.03.2025
An der Front "wird's schwierig"So kann es die Ukraine auch ohne Trump und Musk schaffenVier Tage nach dem Eklat im Oval Office legt US-Präsident Trump nach: Sämtliche US-Militärhilfen für die Ukraine werden gestoppt. Das könnte das Ende ihrer Widerstandskraft bedeuten, muss es aber wohl nicht. 04.03.2025Von Frauke Niemeyer
800 Milliarden für die RüstungSo will von der Leyen das Geld zur "Wiederbewaffnung" auftreibenDie Europäer müssen sich beeilen. US-Präsident Trump droht damit, sie militärisch fallen zu lassen. Für ihre Verteidigung braucht die EU jetzt viel Geld. Deshalb legt die Kommissionspräsidentin einen Fünf-Punkte-Plan vor - dessen Umsetzung aber schwierig wird.04.03.2025Von Lea Verstl
"Whatever it takes"Verteidigung und Infrastruktur: Union und SPD wollen Milliarden-Kredite ermöglichen Die Sondierungen von Union und SPD werden von sich überschlagenden außenpolitischen Ereignissen überschattet. In einem ersten Schritt einigen sich beide Seiten darauf, Milliarden in Verteidigung und Infrastruktur zu investieren. Gerade beim Thema Militärausgaben greift CDU-Chef Merz bei der Wortwahl auf eine inzwischen historische Ankündigung zurück.04.03.2025
Selenskyj in LondonEignet sich King Charles als "Trump Card" der Briten?Die Rolle des britischen Monarchen wird gewöhnlich als "symbolisch" und "zeremoniell" beschrieben. Ungewöhnlich politisch ist sein Brief an Donald Trump. Damit hat er bereits Geschichte geschrieben.04.03.2025Von Peter Littger
Vorschlag für WaffenruheSelenskyj geht auf Trump zu und nennt Streit "bedauerlich"Vergangenen Freitag geraten Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus aneinander. Als Reaktion legt der US-Präsident die Waffenhilfen für die Ukraine auf Eis. Nun meldet sich Selenskyj zu Wort und macht einen Schritt auf Trump zu. 04.03.2025
"Weil ihr Personalprobleme habt"Die US-Sicht auf den Soldatenmangel der Ukraine ist nicht neuBeim Eklat im Oval Office sprach US-Vizepräsident Vance über Personalprobleme der ukrainischen Armee. Die Trump-Regierung fordert von der Ukraine, das Mindestalter für die Mobilisierung zu senken. Die Forderung ist nicht neu, aus ukrainischer Sicht aber zynisch.04.03.2025Von Denis Trubetskoy, Kiew
Grünen-Chefin im ntv FrühstartBrantner kritisiert Sondervermögen - und Merz' VersprechenDie USA haben ihre Militärhilfe für die Ukraine eingefroren. Grünen-Chefin Brantner fordert, nun schnell die bereits geplanten drei Milliarden Euro für das Land freizugeben. Zudem fordert sie eine langfristige Finanzstrategie - und übt scharfe Kritik am CDU-Chef.04.03.2025
Trumps Politik kommt gut an Kreml freut sich über ausgesetzte Ukraine-HilfenMit sofortiger Wirkung friert US-Präsident Trump jegliche militärische Unterstützung für die Ukraine ein - und sorgt damit erwartungsgemäß für positive Stimmung in Moskau. Als nächsten Schritt fordert Kremlsprecher Peskow ein Ende der Sanktionen gegen sein Land. 04.03.2025