Neues Quartier in WiesbadenNATO wappnet sich schon für Rückkehr TrumpsVor dem NATO-Gipfel sickern Pläne durch, wie sich die Allianz vor einer Wiederwahl Trumps schützen will. Waffenlieferungen für die Ukraine sollen künftig nicht mehr US-Soldaten koordinieren, sondern ein neues NATO-Quartier in Wiesbaden. Auch das Büro in Kiew bekommt Verstärkung. 03.07.2024
Experten skeptischRussische Soldaten entwerfen Anti-Drohnen-BuggyDas Gefährt erinnert an Fahrzeuge aus dem Endzeit-Film Mad Max: Russische Militärangehörige in der Ukraine haben einen Anti-Drohnen-Buggy entwickelt. Das modifizierte Geländefahrzeug stößt bei Experten auf Skepsis.02.07.2024Von Janis Peitsch
Gipfel der Kreml-FreundePutin trifft Xi und Erdogan in AstanaAngesichts der Spannungen mit dem Westen strebt Wladimir Putin eine neue Weltordnung an. Bei einem Gipfel in Kasachstan kann der Kremlchef mit Unterstützung für sein Vorhaben rechnen: Dort kommen die Spitzen von gleich mehreren Staaten zusammen, die Moskau im Ukraine-Krieg den Rücken stärken. 02.07.2024
Besuch bei "Gegner" SelenskyjUngarns Regierungschef Orban dringt in Kiew auf WaffenruheKreml-Freund Victor Orban hat auch nach dem russischen Überfall auf die Ukraine seine Einstellung zu Russland nicht geändert. Im dritten Kriegsjahr reist er nun zu seinem "Gegner" Wolodymyr Selenskyj nach Kiew - um dem angegriffenen Land eine Forderung zu stellen. 02.07.2024
Gespräche mit SelenskyjOrban besucht Ukraine erstmals seit KriegsbeginnDie Beziehungen zwischen der Ukraine und Ungarn sind schwierig. Die prorussische Haltung von Regierungschef Orban kommt in Kiew nicht gut an. Offenbar will Orban die Wogen bei einem direkten Austausch mit Präsident Selenskyj glätten.02.07.2024
Bewährung gegen KriegseinsatzUkraine hat mehr als 3000 Häftlinge rekrutiertDie Ukraine braucht dringend neue Soldaten. Ein neues Gesetz ermöglicht auch die Rekrutierung von Häftlingen. Doch das läuft ganz anders ab als in Russland. Tausende Soldaten wurden bereits auf diese Weise gewonnen - und es könnten noch mehr werden.02.07.2024
Sonderfonds "reicht nicht aus"Top-Ökonom Hüther fordert 300 Milliarden für die BundeswehrMit dem 100 Milliarden Euro schweren Sonderfonds soll die Bundeswehr besser ausgestattet werden. Das Geld ist bereits verplant, aber die Truppe noch längst nicht kriegstüchtig. Michael Hüther veranschlagt dafür die zwei- bis dreifache Summe - und hält sie auch für finanzierbar.02.07.2024
"Kann nicht ewig so weitergehen"Russland will weniger Sanktionen gegen NordkoreaIn Putin hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen starken Verbündeten gefunden. Im März nutzt Russland sein Veto im UN-Sicherheitsrat zugunsten des mit umfassenden Sanktionen belegten Staates. An diesen will Moskau laut dem russischen UN-Botschafter rütteln. Er weicht einer Frage jedoch wiederholt aus.02.07.2024
Reisners Blick auf die Front"Bei Wowtschansk liegen sich Ukrainer und Russen wie in Stalingrad gegenüber"Im Donbass kämpfen Ukrainer und Russen erbittert noch um das kleinste Dorf. Aber stetig geht es für Putins Truppen vorwärts. Am Himmel über Osteuropa ist der Kreml auch gegen die NATO aktiv. Oberst Reisner erklärt bei ntv.de, wie es den Russen gelingt, westliche Flieger zu stören. 01.07.2024
Auftragsbücher prall gefülltBundeswehr bestellt 6500 LKW bei RheinmetallRheinmetall hat einen weiteren Großauftrag der Bundeswehr an Land gezogen. Der Rüstungskonzern soll 6500 Militär-Lastkraftwagen liefern. Der Auftrag hat einen Wert von bis zu 3,5 Milliarden Euro. Der Löwenanteil soll über das Sondervermögen der Bundeswehr finanziert werden.01.07.2024