Kein Forum für Putin-PropagandaKreml-Vertreter auf Sicherheitskonferenz unerwünschtDie Münchner Sicherheitskonferenz findet kurz vor dem Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine statt. Und klar ist: Vertreter des Kreml werden nicht eingeladen. Schließlich wolle Moskau weiterhin die Ukraine vernichten, heißt es. Einige Russen sind allerdings willkommen.01.02.2023
Streit um WaffenlieferungenHeusgen kritisiert "Vorpreschen beim Neinsagen"Seit Kriegsbeginn wird in Berlin über Lieferungen von Waffen an die Ukraine gestritten - und die Regierung liefert diese oft erst nach zähen Debatten. "Das macht uns unglaubwürdig", kritisiert der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Heusgen. Selbst die Lieferung von Kampfjets mache Deutschland nicht zur Kriegspartei.01.02.2023
Nach Kritik an Ukraine-ProjektChef von "Katapult" wirft hinKurz nach Russlands Überfall auf die Ukraine beginnt das Magazin "Katapult" ein Projekt mit ukrainischen Journalisten. Das laufe allerdings nicht wie geplant, berichten mehrere Medien. So gebe es etwa Ungereimtheiten bei Spendengeldern und Chefredakteur Fredrich habe das Interesse verloren. Nun zieht er die Konsequenzen. 01.02.2023
Viele Verletzte in Region IsjumNGO wirft Ukraine Einsatz verbotener Minen vorHuman Rights Watch wirft der Ukraine vor, in der Region um Isjum verbotene Antipersonenminen gegen russische Kämpfer eingesetzt zu haben. Es habe dadurch zahlreiche Verletzte gegeben, ergaben Befragungen. Eine unabhängige Untersuchung könnte Beweise liefern.31.01.2023
"Gemetzel ist notwendig"Experte sieht Ukraine als "heroische Gesellschaft"Brasiliens Präsident Lula empfiehlt sich selbst als Friedensvermittler in der Ukraine. Konfliktforscher Mölling meint, dass diese Idee derzeit chancenlos ist. Erst Tausende Russen in Leichensäcken würden in Moskau die Erkenntnis bringen, den Krieg zu beenden. "Das Gemetzel ist daher notwendig."31.01.2023
Lieferung wird Monate dauernUkraine erwartet bis zu 140 westliche KampfpanzerDer gordische Knoten im Hinblick auf die Lieferung westlicher Panzer ist gelöst. Die Ukraine geht nach Aussage von Außenminister Kuleba zu Beginn von 120 bis 140 Panzern aus. Aber die Lieferung wird dauern, vermutlich Monate. Dann sollen Abrams, Challenger und Leopard in Kiew landen. 31.01.2023
Wegen Waffenlieferung aus WestenLawrow beklagt Gefahr durch Ukraine und NATODie neusten Waffenlieferungen der NATO an die Ukraine sind für Russlands Außenminister Lawrow gefundenes Futter für die Propagandamaschine. Beim Treffen mit seinem ägyptischen Kollegen Schukri behauptet er, die Ukraine sei eine "Bedrohung für unsere Sicherheit". 31.01.2023
Normandie-Format als SichtschutzPeskow: Minsk-Deal für Westen nur Feigenblatt - Invasion richtigAn abenteuerlichen Rechtfertigungen seiner Invasion ist der Kreml nicht arm, nun sieht Sprecher Peskow im Normandie-Format und dem daraus entstandenen Minsker Abkommen den Grund für den Krieg. Das sollte nämlich nicht befrieden, sondern der Ukraine Zeit geben, sich für den Kampf im Donbass zu rüsten. 31.01.2023
Leoparden für die UkraineDie Panzer-Allianz ist ein Volltreffer für die WaffenindustrieNicht nur Kiew, auch deutsche Rüstungsschmieden wie KMW und Rheinmetall jubeln über Scholz' Panzer-Entscheidung: Sie dürfte den Konzernen auf Jahre Milliardenprofite sichern. Denn die Ukraine braucht Hunderte deutsche Panzer.31.01.2023Von Hannes Vogel
Einkesselung von Bachmut möglichMoskau will wichtiges Dorf Blahodatne eingenommen habenDas Dorf Blahodatne ist klein und hat nur wenige Einwohner, ist für das russische Vorhaben, Bachmut einzukesseln, jedoch wichtig. Nun vermeldet Moskau die Einnahme, nachdem die Wagnergruppe zuvor bereits den Erfolg vermeldet. Zudem behauptet Russland ein schwerer Panzerzug sein in der Region unterwegs. 31.01.2023