Um Wohlstand zu erhaltenStudie: Arbeitsmarkt braucht viel mehr ZuwandererUm seinen Wohlstand auch zukünftig zu erhalten, braucht Deutschland Zuwanderer. Eine Studie hält nun fest: Über die nächsten 15 Jahre brauche es pro Jahr fast 300.000 Arbeitskräfte, die aus dem Ausland in die Bundesrepublik kommen. Der Bedarf ist dabei je nach Bundesland sehr unterschiedlich. 26.11.2024
Durch unnötige AufgabenArbeitnehmer verplempern einen Arbeitstag pro WocheViele Vollzeitbeschäftigte verschwenden mehr als ein Fünftel ihrer Arbeitswoche mit unnötigen Tätigkeiten. Jeder Zweite beklagt sich zudem über zu komplexe Aufgaben, die einen effizienten Prozess stark beeinträchtigen. Das führt oft zu Frust im Arbeitsalltag.04.11.2024
Nahles: Herbstbelebung fällt ausUnternehmen bei Neueinstellungen so zögerlich wie seit Jahren nichtDeutschland befindet sich in einer schwierigen konjunkturellen Lage. Das wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. Dem Ifo-Institut zufolge stellen Unternehmen so wenig neues Personal ein wie seit Jahren nicht mehr. Die Industrie- und Handelskammer erwartet auch 2025 kein Wirtschaftswachstum. 04.11.2024
Bei mangelnder KooperationJobcenter können Bürgergeldempfänger in Ein-Euro-Jobs zwingenDie Regierung beschließt, dass Bürgergeldempfänger strenger behandelt werden sollen. Jetzt setzt Arbeitsamt-Chefin Nahles die neuen Regeln in den Jobcentern um. Für Jobverweigerer und Terminschwänzer bedeutet das unter Umständen sogar gemeinnützige Zwangsarbeit.01.11.2024
7000 Stellen wenigerBosch könnte noch mehr Arbeitsplätze streichenDie Krise in der Autobranche zieht weite Kreise. Das Traditionsunternehmen Bosch will eigentlich 7000 Arbeitsplätze in Deutschland streichen. Jetzt wird überlegt, den Rotstift nochmals anzusetzen und weitere Stellen abzubauen.31.10.2024
Jobschwund in der AutobrancheArbeitsmarktexperte: "Transformation heißt Umbruch, nicht Einbruch"Der Autoverband VDA warnt: Jeder fünfte Job in der Branche sei in Gefahr. Wie steht es um die Branche und den Standort Deutschland? ntv.de fragt Enzo Weber. Der Arbeitsmarktexperte sieht immer noch Chancen für die Beschäftigten, die jetzt um ihre Existenz bangen.29.10.2024
Deutschland ohne Arbeitskräfte"In zehn Jahren wird man keinen Handwerker mehr bekommen"Deutschland bekommt den Fachkräftemangel nicht in den Griff. "Das sollte uns Sorgen machen", sagt Stepstone-Chef Sebastian Dettmers im Interview. Zu viele Menschen seien nicht ausreichend qualifiziert. Mehr und länger arbeiten sei nur eine Notlösung - helfen könnten bloß mehr Technologie und bessere Bildung.26.10.2024
Deutsch-Indisches GipfeltreffenAmpel reist nach Indien - und will Fachkräfte mit zurückbringenDas halbe Bundeskabinett fliegt ins bevölkerungsreichste Land der Erde. Kanzler Scholz und seine Minister haben bei den Regierungskonsultationen in Neu-Delhi viel zu besprechen. Nicht zuletzt geht es um eine Anwerbe-Initiative: Arbeitskräfte, ob Pfleger oder IT-Spezialisten, sollen in großer Zahl nach Deutschland kommen.24.10.2024Von Heike Boese
Produktivität gestiegenVollzeitbeschäftigte arbeiteten 2023 weniger pro WocheIn den vergangenen zwölf Jahren ist die Wochenarbeitszeit bei einer vollen Stelle gesunken - um genau 54 Minuten. Im gleichen Zeitraum stieg jedoch die Produktivität. Deutlich gestiegen ist derweil die Arbeitszeit von Teilzeitbeschäftigten, zu denen fast jede zweite berufstätige Frau gehört.22.10.2024
Produktivität leidet nichtStudie: Viertagewoche verbessert Gesundheit deutlichViele Menschen würden gerne weniger arbeiten und die gewonnene Zeit anders nutzen. Einer Studie zufolge wirkt sich eine Viertagewoche positiv auf die Gesundheit der Beschäftigten aus. Gleichzeitig führe sie aber nicht zu weniger Produktivität. 18.10.2024