Sabotageverdacht gegen ChinaUnterseekabel vor der Nordküste Taiwans beschädigtIm November werden zwei Unterseekabel in der Ostsee innerhalb kürzester Zeit beschädigt. Schweden ermittelt gegen ein chinesisches Frachtschiff wegen Sabotage. Keine zwei Monate später meldet Taiwan einen Schaden an einem Unterseekabel. Erneut steht ein chinesischer Frachter unter Verdacht.06.01.2025
30 Millionen Autos in einem JahrChina schreibt Autoindustrie-GeschichteChina dominiert die Autobranche: Die chinesischen Hersteller erreichen laut einer Hochrechnung erstmalig historische Produktionszahlen. Noch nie zuvor hat ein Land die Grenze von 30 Millionen geknackt - bis jetzt.02.01.2025
Blick in die GlaskugelNeues Jahr, neues Glück? Was sich 2025 an der Börse tun wirdDer deutsche Leitindex DAX hat seit Jahresbeginn 2024 um rund 20 Prozent zugelegt, der amerikanische S&P 500 sogar um rund 25 Prozent. Nur: Wird es 2025 so weitergehen? Und wie profitieren Anleger davon?02.01.2025
Reformauflagen nicht erfülltUngarn muss auf milliardenschwere EU-Hilfen verzichtenDie EU sieht in Ungarn bei Themen wie Interessenkonflikten und Korruptionsbekämpfung Verbesserungsbedarf. Die an Finanzhilfen gekoppelten Auflagen erfüllt das Land aber nicht. Ministerpräsident Orban hat in China anscheinend einen alternativen Geldgeber gefunden.01.01.2025
Demografie-Problem wächstChina streicht den frühen RentenbeginnPeking erlaubt seinen Bürgern einen sehr frühen Renteneintritt - Frauen etwa im Alter von 50 Jahren. Doch die Lebenserwartung steigt auch in Fernost und mit ihr die Zahl der Rentner. Wegen der langen Ein-Kind-Politik kommt das Sozialsystem an seine Grenzen.01.01.2025
"Europa muss sich vorsehen"Uganda erlebt ein Kaffee-Märchen - und China profitiertWetterextreme zerstören große Teile der Kaffee-Ernte in Südamerika und Asien. Auf der Suche nach neuen Lieferanten werden europäische Kunden in Uganda fündig, doch ein neuer Konkurrent war schneller: China entdeckt den Kaffee für sich und verzückt ugandische Hersteller.31.12.2024Von Nicole Macheroux-Denault, Kampala
Botschaft an "besten Freund"Xi stellt Putin Beitrag zum "Weltfrieden" in AussichtRussland und China vertiefen seit Monaten ihre Beziehungen. Vor allem die Konfrontation mit dem Westen bindet beide Länder aneinander. Mit ausgesprochen warmen Worten richtet sich Pekings Staatschef Xi an Russlands Präsident Putin - und übermittelt auch ein paar Leitlinien.31.12.2024
Sorge bei deutschen AutobauernTrumps Zölle könnten "Gift" oder "Super-GAU" werdenZunächst zielen die angedrohten Zölle zwar auf Kanada, Mexiko und China ab, aber auch Deutschland dürfte das Vorhaben des designierten US-Präsidenten erheblich treffen. Audi, VW und Co. bauen unter anderem in diesen Ländern Autos. Zudem könnte China das Interesse am Absatzmarkt USA verlieren und auf Europa blicken.30.12.2024
Zerrieben zwischen Großmächten?Das droht Europa 2025 mit Trump, Putin und XiDie Europäer müssen mit einer geopolitischen Eskalationsspirale rechnen. Der künftige US-Präsident könnte sie im Stich lassen, während Russlands Präsident Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping mit den Säbeln rasseln. Es könnte aber auch alles ganz anders kommen.30.12.2024Eine Analyse von Lea Verstl
"Extreme Fälle" nehmen zuWie Chinas Führung Amokläufe vertuschen willEine Serie von blutigen Amoktaten sorgt in China zuletzt für Aufsehen. Präsident Xi gefällt das nicht. Weisen die Gewaltakte doch auf ein erhöhtes Stresslevel der eigenen Bürger hin. Wie in der Corona-Pandemie reagiert Peking mit Strenge und dem Versuch, die Konflikte im Keim zu ersticken. 29.12.2024