Fragile FeuerpauseUSA und Iran verhandeln erstmals direkt miteinanderWashington und Teheran verhandeln erstmals persönlich in Islamabad über ein Ende der Gewalt. Zuvor wurde nur über einen Vermittler kommuniziert. Hoffnung auf eine schnelle Einigung besteht aber nicht. 11.04.2026
"Hohes Risiko" für KarrierePersönlich kann JD Vance in Islamabad fast nur verlierenSein Auftrag für die Iran-Verhandlungen ist kaum zu erfüllen. Gelingt dem US-Vizepräsidenten trotzdem ein Abkommen, könnten seine Chancen als Trumps Nachfolger steigen. Doch mit diplomatischem Geschick fiel Vance bisher nicht auf.11.04.2026
Iran-Gipfel in IslamabadHeikle Gespräche beginnen: US-Vize Vance in Pakistan gelandetWie kann es dauerhaften Frieden zwischen dem Iran und den USA geben? In Islamabad verhandeln die Kriegsparteien. Nach der Delegation aus Teheran hat es auch der US-Vize JD Vance in die pakistanische Hauptstadt geschafft.11.04.2026
Scharfe Rhetorik, viele FragenSo hart ringen die USA und der Iran in IslamabadUnmittelbar vor Beginn der geplanten Friedensgespräche in Pakistan zwischen den USA und dem Iran beharren beide Kriegsparteien auf ihren jeweiligen Forderungen. Der Iran will ein Ende der Angriffe im Libanon. Trump droht indes bereits erneut. Die Lage im Überblick.11.04.2026
Vance zeigt sich optimistischTrump: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandelnDie USA und der Iran stehen kurz vor Gesprächen über eine mögliche Friedenslösung - da erhöht Trump noch einmal den Druck. Auf martialische Weise warnt der US-Präsident vor einem Scheitern der Verhandlungen. Sein Vize Vance wählt derweil deutlich harmonischere Worte.10.04.2026
Teheran sieht das andersVance: Waffenruhe mit Iran gilt nicht für LibanonKaum ist die Waffenruhe im Iran-Krieg verkündet, greift Israel im Libanon umso heftiger an. Teheran sieht das als Verstoß gegen die Abmachungen. US-Vizepräsident Vance spricht von einem Missverständnis. 09.04.2026
Gespräche für Samstag geplantUS-Regierung verstrickt sich zu Irans Zehn-Punkte-Plan in WidersprücheAb Samstag sollen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan stattfinden. Beiden Kriegsparteien legen vorab Friedenspläne vor. Den iranischen betrachtet US-Präsident Trump als gute Grundlage. Das sehen nicht alle in der US-Regierung so. 08.04.2026
Drohung von US-Vize VanceGolfstaaten melden heftigen Beschuss aus dem IranDie Waffenruhe im Iran-Krieg ist noch keine 24 Stunden alt und schon brüchig: In Kuwait und den Emiraten kommt es zu Angriffen. Der Iran behauptet, es sei eine Reaktion auf die Bombardierung iranischer Ölanlagen. US-Vizepräsident Vance ruft zu "aufrichtigen" Verhandlungen auf.08.04.2026
Rede vor Orban-KaderschmiedeUS-Vize JD Vance: Iran-Waffenruhe bleibt "fragil"Als die Feuerpause mit dem Iran verhandelt wird, sitzt US-Vize JD Vance mit am Tisch. Einen Tag später verrät er in Budapest vor der Kaderschmiede von Viktor Orban: Die Waffenruhe steht nur auf wackeligen Füßen - wegen einiger Bestrebungen in Teheran.08.04.2026
US-Vize wirbt offen für OrbanDeutschland wirft Vance Einmischung in Ungarn-Wahl vorWenige Tage vor der Wahl in Ungarn reist US-Vizepräsident Vance nach Budapest und unterstützt öffentlich den nationalkonservativen Ministerpräsidenten Orban. Dabei wirft er der EU das vor, was er in diesem Moment selbst tut - Einmischung in fremde Wahlen. Aus Berlin kommt nun eine deutliche Antwort. 08.04.2026