Zweithöchste AlarmstufeWHO zählt mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle im KongoDie Zahl der Ebola-Infektionen in der Demokratischen Republik Kongo steigt weiter an. Die Weltgesundheitsorganisation registriert inzwischen Hnderte Verdachtsfälle. Angriffe auf medizinisches Personal und das Fehlen eines Impfstoffs verschärfen die Lage vor Ort.25.05.2026
Seltene Variante im KongoWas den Ebola-Ausbruch so gefährlich machtIn der Demokratischen Republik Kongo und Uganda grassiert ein tödlicher Erreger - und breitet sich immer weiter aus. Gegen diese spezielle Form des Ebolavirus existiert keine zugelassene Schutzimpfung. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?18.05.2026
Trump löst Zwischenlager aufBericht: US-Regierung will afghanische Ortskräfte in den Kongo abschiebenIm Kampf gegen die Taliban unterstützten viele Afghanen vor Ort die USA. Seit der Machtübernahme harren Hunderte ehemalige Verbündete in einem Lager in Katar aus. Ihnen soll nun die Wahl zwischen Rückkehr oder Umsiedelung in ein weiteres Krisengebiet drohen. 22.04.2026
Erste Fälle nach drei Jahren15 Menschen sterben bei Ebola-Ausbruch im KongoIm Kongo finden Forscher in den Proben von 15 Toten Spuren des Ebola-Virus. Die WHO spricht vom ersten Ausbruch der enorm tödlichen Erkrankung seit drei Jahren. Vor gut zehn Jahren starben insgesamt mehr als 11.000 Menschen an einer Infektion.04.09.2025
Grundsatzerklärung unterzeichnetKongo und Rebellengruppe M23 nähern sich FriedensabkommenBis in die 90er Jahre reicht der bewaffnete Konflikt zwischen dem Kongo und der Rebellengruppe M23 zurück. Unter Vermittlung der USA bekunden beide Seiten nun ihren Willen zum Frieden. Zentrale Punkte sind allerdings noch offen. Dennoch sollen die Kämpfe im Osten des Landes enden.19.07.2025
Vertragsschluss in WashingtonRuanda und Kongo schließen Frieden nach Jahrzehnten des KriegsDie Demokratische Republik Kongo und das Nachbarland Ruanda beenden ihre jahrzehntelangen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Hinter dem Friedensabkommen steckt US-Präsident Trump - der sich davon materielle Vorteile für die USA erhofft.27.06.2025
Schwere Verluste bei KämpfenRussische Wagner-Söldner wollen aus Mali abziehenDie Wagner-Gruppe unterstützt seit vier Jahren das Militärregime von General Assimi Goïta im westafrikanischen Mali. Zuletzt sollen die russischen Söldner massive Verluste gegen die Rebellenbewegungen erlitten haben - jetzt wollen sie das Land verlassen. Der Grund soll jedoch ein anderer sein. 06.06.2025
Abschieben, egal wohinTrump-Regierung erpresst AfrikanerUm ungewollte Migranten schnell irgendwohin abzuschieben, übt die US-Regierung Druck auf afrikanische Regierungen aus. Jetzt werden Migranten wahllos nach Afrika abgeschoben, obwohl sie nicht von dort stammen.22.05.2025Von Simone Schlindwein, Kampala
Zuletzt 93,6 Millionen zugesagtDeutschland streicht Ruanda die Entwicklungshilfe7000 Todesfälle gibt es in der Republik Kongo zu beklagen, seit die M23-Rebellen auf dem Vormarsch sind. Weil diese von der Regierung Ruandas unterstützt werden, sagt die Bundesrepublik keine weitere Entwicklungshilfe zu.04.03.2025
"Schatztruhe" jedoch in GefahrWWF: Hunderte Arten im Kongobecken entdecktIm Kongobecken werden innerhalb von zehn Jahren 742 neue Arten entdeckt. Die Region ist eine wahre "Schatztruhe der biologischen Vielfalt" schreibt die Naturschutzorganisation WWF. Sie wird aber durch illegale Abholzung, Bergbau und Landwirtschaft bedroht.08.12.2024
Laborergebnisse bald erwartet"Krankheit X" versetzt Kongo in höchste AlarmbereitschaftIm Kongo sterben seit Oktober Dutzende Menschen an einer unbekannten Krankheit. Bislang ist nur wenig über die mysteriöse Seuche bekannt. Die Gesundheitsbehörden sind in höchster Alarmbereitschaft. Laborergebnisse sollen bald Klarheit bringen. 05.12.2024