Zweites ImpeachmentZum Abschied zerstört Trump seine ParteiAuch das ist eine Leistung: Als erster US-Präsident muss Trump sich zwei Impeachment-Prozessen stellen. Wenn die Republikaner nicht aufpassen, könnten sie sein letztes Opfer werden.14.01.2021Von Konrad Rohr und Jonathan Gebauer
Repräsentantenhaus stimmt dafürTrump steht zweites Impeachment bevorDas US-Repräsentantenhaus sieht die Verantwortung für den Sturm auf das Kapitol bei Donald Trump. Der US-Präsident soll den Aufruhr angestiftet haben. In einer Abstimmung beschließen die Abgeordneten, erneut ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn zu eröffnen.13.01.2021
"Verrat am Amt des Präsidenten"Mehrere Republikaner stützen ImpeachmentAm Mittwoch will das Repräsentantenhaus über die Einleitung des Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump abstimmen. Dabei können die Demokraten auch auf die Unterstützung einiger prominenter Republikaner zählen.13.01.2021
"Völlig angemessen"Trump verteidigt Rede vor Sturm auf KapitolDonald Trump wird eine Mitschuld als der folgenschweren Kapitol-Erstürmung gegeben. In einer Rede soll er seine Anhänger angeheizt haben. Der noch amtierende US-Präsidenten sieht das alles ganz anders. Nebenbei teilt er noch gegen Facebook, Twitter und die Demokraten aus.12.01.2021
Nach Sturm auf das KapitolZwei US-Abgeordnete mit Corona infiziertBeim Angriff auf das US-Kapitol harren die Abgeordneten über Stunden in einem geschlossenen Raum aus. Zwei Parlamentarier infizieren sich dabei wahrscheinlich mit dem Coronavirus. Eine von ihnen macht dafür nun direkt ihre republikanischen Kollegen verantwortlich. 12.01.2021
"Kann kein Republikaner sein"Ex-Außenminister Powell verlässt ParteiVom scheidenden US-Präsidenten Trump distanziert sich der Republikaner Powell bereits zu Amtsbeginn. Den Sturm auf das Kapitol nimmt der ehemalige Außenminister zum Anlass, die Partei zu verlassen. Seine Partei habe die Geschehnisse mitzuverantworten.12.01.2021
Facebook, Ford, American ExpressKonzerne stoppen Spenden an Biden-BoykotteureJoe Biden wird der nächste US-Präsident, doch bei seiner Zertifizierung im US-Kapitol wollten einige Republikaner nicht von ihrer Annahme abrücken, die Wahl sei manipuliert. Große Konzerne drehen den Biden-Boykotteuren jetzt den Geldhahn ab.11.01.2021
Resolution eingereichtDemokraten treiben Trumps Amtsenthebung voranDie Zeit als US-Präsident endet für Donald Trump am 20. Januar. Eine entsprechende Resolution soll jedoch dafür sorgen, dass er früher seines Amtes enthoben wird. Zudem soll das scheidende Staatsoberhaupt für künftige Regierungsämter gesperrt werden.11.01.2021
Bei erfolgreicher AbsetzungDiese Annehmlichkeiten würde Trump verlierenEs ist nahezu ausgeschlossen, dass US-Präsident Trump noch vor der Amtseinführung von Joe Biden abgesetzt werden kann. Reizvoll wäre ein zweites Impeachment dennoch: Es könnte seine politische Karriere beenden und ihn eine Reihe von Vorzügen kosten.10.01.2021Von Christian Herrmann
Impeachment und StrafverfolgungDemokraten sind sich einig, Republikaner zögernDonald Trumps Präsidentschaft ist in eineinhalb Wochen Geschichte. Ein Amtsenthebungsverfahren würde sich viel länger hinziehen. Die Demokraten wollen das Impeachment trotzdem auf den Weg bringen. Auch, weil sie ein Comeback Trumps unbedingt verhindern wollen. 10.01.2021