Selenskyj lädt zu Gipfel in KiewWoher nimmt die EU die Milliarden für die Ukraine?Die Ukraine braucht enorme Summen, um die Folgen russischer Attacken auszugleichen. Die EU-Kommission bringt ein Darlehen von 18 Milliarden Euro auf den Weg, das allein reicht jedoch nicht für den Wiederaufbau. Beim Gipfeltreffen sprechen EU-Vertreter mit Präsident Selenskyj über weitere Hilfen.02.02.2023Von Lea Verstl
Kiew stehen schwere Monate bevorKann die Ukraine den Krieg überhaupt noch gewinnen?Auf die Ukraine kommen schwere Monate zu: Fehlende Waffen und eine drohende Frühjahrsoffensive durch Russland lassen einen Sieg immer unwahrscheinlicher erscheinen. Doch solch eine falsche Annahme gab es schon einmal.02.02.2023Von Vivian Micks
"Unvereinbare Handlungen"Österreich wirft russische Diplomaten rausRussland verfügt über einen wichtigen Diplomatenapparat in Österreich. Vier der Auslandsvertreter müssen die Alpenrepublik jedoch bis Mittwoch verlassen. Dabei sah sich Wien lange als Brückenbauer zu Moskau. 02.02.2023
Versteckte Drohung aus Moskau?Lawrow schmäht Moldau als neues "antirussisches Projekt"Seit Langem schon fürchtet die kleine Republik Moldau, ins Visier Moskaus zu geraten. Nun äußert sich Russlands Außenminister Lawrow und bezeichnet das Land als weiteres Projekt des Westens. Die Präsidentin des Landes sei "praktisch zu allem bereit".02.02.2023
Halbe EU-Kommission in KiewVon der Leyen kündigt neue Sanktionen gegen Russland anMit 15 Kommissionsmitgliedern reist Ursula von der Leyen in die Ukraine - und sichert Kiew weitere Unterstützung zu. So will die EU ein zehntes Sanktionspaket gegen Russland verhängen und verspricht eine deutliche Ausweitung der Ausbildungsmission.02.02.2023
Tote und Verletzte in KramatorskUkraine erwartet russische Großoffensive am JahrestagDie Anzeichen verdichten sich, dass Russland einen neuen Großangriff für Ende Februar plant - womöglich sogar an zwei Fronten. Kiew rechnet damit, dass bis zu einer halben Million Soldaten zum Einsatz kommen könnten. Die Bitten um mehr westliche Militärhilfe werden lauter. 02.02.2023
"Bild", "Stern", Scholz & Co.Putins Propagandist wendet sich an "Goebbels Erben"Wladimir Solowjow, der Propagandist des Kreml, wütet mal wieder öffentlichkeitswirksam. Im Fernsehen wettert er gegen "Nazi-Bastards, die davongekommen sind" und verspricht den "unglücklichen" Deutschen die Wahrheit - weshalb er seine Sendung bald deutsch untertiteln will.02.02.2023
Bald ein ganzes Jahr KriegSelenskyj: "Situation wird immer härter"Schon fast ein Jahr wüten russische Truppen in der Ukraine und hinterlassen Tod und Zerstörung. Zum Jahrestag des Krieges rechnet Präsident Selenskyj damit, dass alles noch schlimmer kommt. Die Russen müssten Erfolge vorweisen. Im Donezk sterben erneut Menschen bei einem Raketeneinschlag.02.02.2023
Vorbereitung auf neue Offensive"Russen haben Munitionsverbrauch drastisch reduziert"Mit Blick auf eine neue Offensive im Donbass steht die russische Armee vor zwei zentralen Problemen, erklärt Brigadegeneral Christian Freuding im Interview mit ntv. Erstens fehle die Logistik für eine ausgedehntere Front, zweitens gingen die Raketen zur Neige. Dennoch habe Russland noch Munition für ein ganzes Jahr. 01.02.2023
USA habe Atomabkommen "zerstört"Moskau bestreitet Vorwürfe aus WashingtonAngesichts jüngster Kritik aus den USA, Russland halte sich nicht an die Pflichten aus dem Atomabkommen, ist sich Kreml-Sprecher Peskow keiner Schuld bewusst. Vielmehr sei Washington selbst für die "Zerstörung" des New-Start-Vertrages verantwortlich. Hinzu kommen weitere Vorwürfe.01.02.2023