Übergriffe in Köln

In der Silvesternacht kommt es am Kölner Hauptbahnhof und rund um den Dom zu massenhaften Diebstählen und sexuellen Übergriffen auf Frauen. Hunderte Betroffene melden sich bei der Polizei und erstatten Anzeige. Die traurige Bilanz der Silvesternacht erregt die Gemüter der Bundesrepublik und erhitzt die Debatte über die Integrationsfähigkeit muslimischer Migranten. Massiv in der Kritik steht auch die Polizei, die am Neujahrsmorgen fälschlicherweise von einer friedlichen Silvesternacht gesprochen hatte.

Silvesternacht 2015: Übergriffe in Köln

dpa

d934d5960bf6d78c1d02cca9ef691845.jpg
06.01.2016 10:22

Nach den Vorfällen von Köln Es ist etwas faul im Staate

Asylrecht und Integration sind wichtig, Sicherheit aber auch. Wenn Frauen einen Ort wie die Kölner Domplatte als No-Go-Area erleben, muss der Staat entschlossen handeln. Merkels "Wir schaffen das"-Gebetsmühle reicht nicht aus. Ein Kommentar von Thomas Schmoll

1ac9a54ae7cef113858180de9b580629.jpg
05.01.2016 16:48

"Das darf nie wieder passieren" Stadt Köln will aufrüsten

Die massiven Übergriffe der Silvesternacht in Köln sind für Polizei und Stadtverwaltung nur schwer zu erklären. Nun soll mehr Polizei den Bürgern ihr Sicherheitsgefühl zurückgeben. Die Täter von der Domplatte bleiben derweil weiterhin Unbekannte.