Übergriffe in Köln

In der Silvesternacht kommt es am Kölner Hauptbahnhof und rund um den Dom zu massenhaften Diebstählen und sexuellen Übergriffen auf Frauen. Hunderte Betroffene melden sich bei der Polizei und erstatten Anzeige. Die traurige Bilanz der Silvesternacht erregt die Gemüter der Bundesrepublik und erhitzt die Debatte über die Integrationsfähigkeit muslimischer Migranten. Massiv in der Kritik steht auch die Polizei, die am Neujahrsmorgen fälschlicherweise von einer friedlichen Silvesternacht gesprochen hatte.

Silvesternacht 2015: Übergriffe in Köln

dpa

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06.01.2016 11:10

User spotten über Rekers Rat #einearmlaenge Empörung

Zu Fremden immer eine Armlänge Abstand halten. Henriette Rekers Vorschlag ist im Kontext massenhafter sexueller Angriffe unglücklich formuliert. In den sozialen Medien tobt ein Shitstorm gegen Kölns Oberbürgermeisterin.

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06.01.2016 10:22

Nach den Vorfällen von Köln Es ist etwas faul im Staate

Asylrecht und Integration sind wichtig, Sicherheit aber auch. Wenn Frauen einen Ort wie die Kölner Domplatte als No-Go-Area erleben, muss der Staat entschlossen handeln. Merkels "Wir schaffen das"-Gebetsmühle reicht nicht aus. Ein Kommentar von Thomas Schmoll

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