"Faule" Fresstechnik von WalenForscher finden Erklärung für Seeungeheuer-MythenMaul einfach weit auf und warten, bis die Fische reinschwimmen: So leicht machen es sich manche Walarten bei der Jagd nach Beute. Beobachtet wurde es erst vor ein paar Jahren - doch diese "faule" Technik des Fressens hat wohl schon in der Antike zu Geschichten von Seeungeheuern geführt.13.03.2023
Gegen Handel mit bedrohten ArtenHat das Artenschutzabkommen was gebracht?Der 3. März 1973 sollte ein Meilenstein für weltweiten Artenschutz werden: An diesem Tag wurde das Washingtoner Artenschutzübereinkommen, kurz CITES, unterzeichnet. Viele Tiere und Pflanzen wären wohl ohne CITES längst ausgerottet worden. Doch manche der 183 Mitglieder drohen nun mit Austritt - warum?03.03.2023
Zu einem hohen PreisOrca-Mütter kümmern sich lebenslang um SöhneSchwertwal-Mütter pflegen ein sehr intensives Verhältnis zu ihren Söhnen - selbst wenn die schon erwachsen sind. Ihre enorme Fürsorge bringt den Weibchen aber auch Nachteile.08.02.2023
Aufnahme über Krill und FischeWale schlucken täglich Millionen Teilchen MikroplastikIn einer Wassertiefe von 50 bis 250 Metern ist die Konzentration von Mikroplastik besonders hoch. Ausgerechnet dort gehen Blauwale gewöhnlich auf Futtersuche. Dabei nehmen die Meeressäuger am Tag bis zu zehn Millionen Mikroplastikteile auf, schätzen US-Forscher.01.11.2022
Kakophonie gefährdet GesängeBojen sollen Wale vor Lärm schützenUnter Wasser ist es immer lauter. Es wird gebaggert, gesprengt und auch Schiffe machen Lärm. Das bringt Wale in Gefahr, die sich untereinander mit ihren Gesängen verständigen. Moderne Technik soll nun Ruheräume in den Ozeanen schaffen.14.10.2022
"Einschläferung humanste Lösung"Hunderte Wale stranden erneut an PazifikküsteNachdem über 200 Grindwale auf der neuseeländischen Insel Chatham verenden, stranden nun rund 240 auf einem etwas abgelegeneren Eiland. Um das Leid der Tiere zu mindern, wird ein Großteil der Meeressäuger eingeschläfert. Der Grund für die Massenstrandungen ist noch immer ungeklärt.12.10.2022
Rettungsaktion scheitert am EndeÄrzte müssen Belugawal einschläfernDie Rettung des in der Seine verirrten Belugawals dauert lang, ist aber letztlich erfolgreich. Während der Meeressäuger zu einem Meerwassertank transportiert wird, verschlechtert sich seine Atmung stetig. Den Ärzten bleibt nichts anderes übrig, als das Tier einzuschläfern. 10.08.2022
Sechsstündige RettungsaktionVerirrter Belugawal aus Seine gerettetDer erste Schritt ist getan: In einer sechsstündigen Rettungsaktion heben Spezialisten den Belugawal aus der Seine und transportieren ihn nun in einem Frachtkahn. Er soll in den kommenden Tagen untersucht und aufgepäppelt und dann ins Meer zurückgebracht werden.10.08.2022
Tier ist in Schleuse gefangen 24 Taucher beginnen mit Beluga-RettungsaktionEin Belugawal hat sich in die Seine verirrt und sitzt seit Tagen in einer Schleuse in der Normandie fest. Dort hat er keine Überlebenschancen. Tierschützer entwickeln eine kühne Idee für eine Befreiungsoperation. In der Nacht machen sich Taucher und andere Einsatzkräfte ans Werk.09.08.2022
Rausziehen oder Schleusen öffnenDer Belugawal in der Seine hat nur zwei OptionenIm Kampf um das Leben des Belugawals in der Seine läuft so langsam die Zeit ab. Der in einer Schleuse gefangene Wal sei zwar munter, fresse aber nicht, stellen Meeresforscher fest. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten, um den Beluga noch zu retten.08.08.2022