Reisners Blick auf die Front"Nüchtern betrachtet ist die Kursk-Operation zu Ende" Sudscha ist verloren und dahinter beginnt freies Feld. Wer sich dort zu verschanzen versucht, riskiert sein Leben. Damit ist die Kursk-Offensive der Ukrainer vorbei, sagt Oberst Reisner ntv.de. Nun müssen sie sich gegen die russischen Verfolger wappnen. 17.03.2025
Es geht um "Vermögenswerte"Trump will am Dienstag mit Putin über die Ukraine redenUS-Präsident Trump verspricht wiederholt, den Ukraine-Krieg innerhalb kürzester Zeit lösen zu können. Dies gelingt ihm bislang bekanntlich nicht. In Kürze will er nun ein Gespräch mit Kremlchef Putin führen. Dabei soll es unter anderem um "Land" und "Kraftwerke" gehen. Auch der Kreml äußert sich.17.03.2025
Rückzug aus SudschaUkrainer geben wichtigsten Stützpunkt auf - Kursk-Offensive verloren?Die Lagekarten der ukrainischen Armee zeigen es: Sudscha, zentrale Verteilstelle für die Soldaten im Kursker Kessel, ist verloren. Damit scheint das nahe Ende der Kursker Offensive besiegelt. Denn ohne Nachschub können sich die Streitkräfte dort nicht mehr halten. 16.03.2025
Bewaffnung gegen PutinEU trickst, um sich ohne Trump für Ernstfall zu rüstenPräsident Trump sieht in der EU eher einen Konkurrenten als einen Verbündeten der USA. Höchste Zeit für Brüssel, sich aus der militärischen Abhängigkeit von Washington zu lösen. Aber der Weg zur eigenen Verteidigung gegen den russischen Aggressor ist steinig.16.03.2025Von Lea Verstl
"Krieg in 24 Stunden beenden"Trump: Versprechen für schnellen Ukraine-Frieden war "sarkastisch"Es war eine viel zitierte Aussagen im Wahlkampf: Donald Trump wird den Ukraine-Krieg nach seiner Wahl in nur 24 Stunden beenden. Jetzt sind 54 Tage vergangen, und der Krieg tobt weiter. Trump rudert zurück. Sein Versprechen sei sarkastisch gewesen. 15.03.2025
Druck hochhaltenStarmer: Putin kommt "früher oder später" zu VerhandlungenLondon lädt westliche internationale Verbündete erneut zu Beratungen über die Ukraine. Dabei appelliert er an die Teilnehmer, weiter Druck auf Russlands Staatschef Putin auszuüben.15.03.2025
Russland erhöht den DruckKremlsprecher Peskow: Kiew steht in Kursk unter ZeitdruckAuf Bitte des US-Präsidenten Trump hat Kremlchef Putin sich zu Milde für angeblich eingekesselte ukrainische Soldaten bereit erklärt - unter Bedingungen. Sein Sprecher schränkt die Zusage weiter ein.15.03.2025
Geheimwaffe gegen Trump?Andrij Jermak ist Selenskyjs Mann fürs Unmögliche - und ein RätselDie USA liefern der Ukraine wieder Waffen und teilen Aufklärungsdaten. Das ist auch das Verdienst von Andrij Jermak, einem der engsten Vertrauten von Präsident Selenskyj. Er entwickelt sich zu einer Art Geheimwaffe in den Verhandlungen mit Trump.15.03.2025Von Denis Trubetskoy, Kiew
"Fürchterliches Massaker" droheTrump bittet Putin um Gnade für ukrainische Soldaten in KurskDie ukrainischen Truppen sind in Kursk in der Defensive, der Kreml behauptet sogar, sie seien eingekesselt. US-Präsident Trump bittet Putin, angesichts eines angeblich drohenden "fürchterlichen Massakers" die Soldaten zu verschonen. Der russische Staatschef reagiert umgehend.14.03.2025
"Diskurs muss man zulassen"Merkel mag den Begriff "Putin-Versteher" nichtAltkanzlerin Merkel schätzt in einem Interview das Machtgebaren Putins Richtung Europa ein und verurteilt den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Einen kleinen Seitenhieb gegen Präsident Selenskyj setzt sie aber - und erklärt, was ihr am Diskurs hierzulande missfällt.14.03.2025