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Hoher KostendruckBASF kassiert Milliarden durch Verkauf von Lacke-Sparte

01.07.2026, 16:50 Uhr
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Ein Schornstein mit der Aufschrift „BASF“ steht auf dem Werksgelände des Chemiekonzerns BASF. (Foto: picture alliance/dpa)

BASF-Chef Kamieth arbeitet bei dem Chemieriesen am Konzernumbau. Der DAX-Konzern spürt hohen Kostendruck.

Der Verkauf des Lacke-Geschäfts an den US-Finanzinvestor Carlyle spült Milliarden Euro in die Kassen des Chemiekonzerns BASF. Das Ludwigshafener DAX-Unternehmen erhält einen Betrag vor Steuern von rund 5,8 Milliarden Euro. 40 Prozent an der Sparte, zu der etwa Fahrzeugserien- und Autoreparaturlacke sowie Oberflächentechnik gehören, wird BASF weiterhin halten. 

Vorstandschef Markus Kamieth sprach zum Abschluss des Verkaufs von einem wichtigen Schritt für die Umsetzung des Konzernumbaus. Durch die Eigenkapitalbeteiligung werde der Chemiekonzern zudem auch weiterhin an der Wertschaffung des sogenannten Coatings-Geschäfts profitieren.

Quelle: ntv.de, dpa

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