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DWD warnt vor UnwetternSchwere Gewitter und Starkregen ziehen über Deutschland

19.08.2026, 12:59 Uhr
Bis-Mittwochmittag-muessen-die-Menschen-in-Niedersachsen-und-Bremen-sich-auf-Regen-und-Gewitter-einstellen-dann-lockert-es-auf
(Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Nach langer Trockenheit fällt nun stellenweise viel zu viel Regen auf einmal.

Schwere Gewitter mit der Gefahr von Starkregen ziehen nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Abend vom Westen her über Teile Deutschlands. Auch Hagel und Sturmböen können dabei sein.

Die Gewitter bewegen sich demnach nachts in einem Streifen entlang der südlichen Mitte, etwa von Rheinland-Pfalz bis nach Sachsen, Richtung Osten. Auch südlich der Donau wird es nachts gewittern.

Am Donnerstag müssen dann der Norden und Süden bereits früh am Tag mit Schauern und teils starken Gewittern rechnen, am Alpenrand kann es mehrstündigem Starkregen geben, wie DWD-Meteorologe Thorsten Kaluza mitteilt.

Die Temperaturen erreichen die 30-Grad-Marke am Donnerstag nicht mehr, im Süden und Osten sind bis 27 Grad möglich. Ansonsten liegen die Höchstwerte zwischen 20 Grad an der Küste und 24 Grad in der Mitte. Es wird windig, im Bergland stürmisch.

Wechselhaft wird auch der Freitag, entlang und südlich der Donau regnet es kräftig und teils langanhaltend, wie Meteorologe Kaluza erklärt. In der Mitte ziehen am späten Nachmittag und Abend von Nordwesten und Westen Schauer und einzelne Gewitter auf.

Quelle: ntv.de, dpa

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