140 Beschäftigte betroffenSpedition Betz International meldet Insolvenz an

Die Spedition Betz International ist in finanzielle Schieflage geraten und hat beim Amtsgericht Tübingen Insolvenz angemeldet.
Der Rechtsanwalt Dirk Poff wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Poff sagte der "Bild"-Zeitung: "Wir prüfen, wie das Unternehmen weitergeführt werden kann. Ziel ist es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten. Es haben sich schon Interessenten gemeldet." Die Zahlung der Löhne und Gehälter der 140 Beschäftigten ist für die Monate März bis Mai durch das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit gesichert.
Hintergrund des Insolvenzantrags sind insbesondere gestiegene Kostenbelastungen, ein intensives Wettbewerbsumfeld sowie die derzeit herausfordernde wirtschaftliche Lage, wie das Unternehmen mitteilte. Es werde mit Hochdruck daran gearbeitet, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und tragfähige Lösungen für die Zukunft des Unternehmens zu entwickeln.