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Wachstum gebremstStromversorgung wird zum Problem für neue Rechenzentren

24.01.2025, 11:52 Uhr
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Der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren wird in Europa bis zum Jahr 2030 stark ansteigen. (Symbolbild) (Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Der Bedarf an neuen Rechenzentren wächst weltweit rasant, könnte aber durch die Herausforderungen bei der Strom-Versorgung ausgebremst werden. Das ist die zentrale Aussage einer Studie des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL). Die Experten erwarten ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 15 Prozent bis zum Jahr 2027. "Entscheidender Treiber ist neben 5G-Mobilfunk sowie Cloud- und Streaming-Dienstleistern vor allem die Künstliche Intelligenz (KI)" heißt es in dem Report.

Das exponentielle Wachstum der KI-Modelle und die benötigte Rechenleistung hätten die Nachfrage nach Rechenzentren auf Rekordniveau getrieben. Die Weiterentwicklung der Chip-Technologie beschleunige die KI-Innovationen. "Rechenaufgaben, die früher Stunden dauerten, können jetzt in Sekunden erledigt werden." Alle Zeichen deuteten darauf hin, dass die Nachfrage nach Rechenzentren aufgrund der KI 2025 weiter an Dynamik gewinnen werde.

Eine der größten Herausforderungen sei der steigende Energiebedarf: Rechenzentren würden 2025 voraussichtlich etwa zwei Prozent des globalen Energiebedarfs ausmachen. Es werde jedoch erwartet, dass sich dieser Anteil in den nächsten fünf Jahren verdoppeln werde.

Quelle: ntv.de, dpa

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