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Sanierung von ICE-Strecke Bahn-Reisende müssen mehr Zeit einplanen

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ICE auf der Strecke Hannover-Göttingen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Bahn macht bei ihrer Streckensanierung Ernst: An der ICE-Trasse Hannover-Göttingen beginnen die Arbeiten. Pendler zwischen Nord- und Süddeutschland müssen mit einer um 30 bis 45 Minuten längeren Fahrt rechnen - monatelang.

Die Deutsche Bahn beginnt die Sanierung der ICE-Strecke Hannover-Göttingen, was für Reisende in den kommenden sechs Monaten längere Fahrzeiten bedeutet. ICE-Pendler zwischen Nord- und Süddeutschland sowie Berlin und Frankfurt müssen sich auf eine 30 bis 45 Minuten längere Fahrt einrichten. Dies ist aber schon in die Fahrpläne eingearbeitet.

Die Züge fahren während der Arbeiten über die herkömmliche Strecke. Dies führt dort zu Ausfällen und Anpassungen im niedersächsischen Regionalverkehr. Die Arbeiten sind der Auftakt einer kompletten Sanierung der Schnellstrecken Hannover-Würzburg und Mannheim-Stuttgart, die knapp 30 Jahre nach der Inbetriebnahme in Etappen bis 2023 vorgenommen wird.

Bei den Bauarbeiten werden Gleise, Weichen, Schotter, aber auch die Oberleitungsmasten sowie die Strom- und Sicherungstechnik erneuert. Für die Arbeiten von Hannover bis Göttingen hat die Bahn 175 Millionen Euro veranschlagt.

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Quelle: n-tv.de, bad/dpa

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