Der Börsen-TagAuslandszukäufe und höhere Mieten treiben Vonovia an
Milliardenschwere Zukäufe im Ausland und höhere Mieteinnahmen haben Deutschlands größtem Immobilienkonzern Vonovia auch im Auftaktquartal 2020 mehr Gewinn beschert. Zudem profitierte der Dax-Konzern von seinem Wohnungsbestand, von Neubauten und Dachaufstockungen, aber auch von seinen Dienstleistungen rund um die Gebäude. Den Ausblick für das laufende Jahr bestätigte Vonovia.
Im ersten Quartal erhöhte sich das operative Ergebnis im Jahresvergleich um 10,5 Prozent auf 335,5 Millionen Euro, wie Vonovia mitteilte. Die Mieteinnahmen stiegen in den ersten drei Monaten bei einem weiter geringen Leerstand um rund 12,3 Prozent auf 564 Millionen Euro. Die Miete erhöhte sich im Schnitt auf 6,94 Euro pro Quadratmeter - das waren 5,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig steckte Vonovia mit 452,7 Millionen Euro deutlich mehr in Modernisierung, Neubau und Instandhaltung.