Der Börsen-TagChinas Immobiliensektor hat ein Problem
Die Preise für neue Eigenheime in China haben im Januar im Vergleich zum Vormonat stagniert. Wie offizielle Daten zeigen, beliefen sich die unverkauften neuen Wohnungen im Jahr 2024 auf 390,88 Millionen Quadratmeter, was einen Anstieg von 16,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Darüber hinaus sind die Baubeginne, gemessen an der Fläche, im vergangenen Jahr um 23,0 Prozent zurückgegangen.
Die Preise blieben den zweiten Monat in Folge unverändert, wie Reuters auf der Grundlage von Daten des Nationalen Statistikamtes berechnet hat. Im Jahresvergleich fielen die Preise für neue Eigenheime um 5,0 Prozent und damit weniger als im Vormonat (-5,3 Prozent). Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass sich der krisengeschüttelte Immobiliensektor trotz anhaltender Bemühungen der Regierung, den Markt zu stützen, nur schwer stabilisieren lässt.