Donnerstag, 23. Februar 2023Der Börsen-Tag

Heute mit Thomas Badtke und Wolfram Neidhard
17:36 Uhr

DAX verlebt grünen Tag - Unternehmenszahlen liefern Impulse

Überwiegend Pluszeichen an der Frankfurter Börse: Nach der gestrigen Nullnummer ist es mit dem deutschen Aktienmarkt heute wieder nach oben gegangen. Einen positiven Impuls lieferte die Wall Street, die durch die Bank im Plus gestartet ist.

DAX
DAX 15.180,86

Hilfreich für die Stimmung wirke sich die Berichtssaison aus, hieß es im Handel. Zahlreiche Unternehmen hatten am Morgen Geschäftszahlen vorgelegt, die überwiegend positiv aufgenommen wurden. Das am Vorabend veröffentlichte Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung setzte keine Impulse mehr, die leicht falkenhafte Darstellung galt mit dem Renditeanstieg vom Dienstag als eingepreist.

Der DAX gewann 0,5 Prozent und ging mit 15.476 Punkten aus dem Handel. Der Leitindex erreichte ein Tageshoch von 15.553 Zählern. Der EUROSTOXX50 notierte 0,4 Prozent höher bei 4260 Stellen.

Bei den Einzelwerten gewannen Deutsche Telekom 0,5 Prozent. Das DAX-Unternehmen hat nach Überzeugung von Bryan Garnier ein starkes Ergebnis für das vierte Quartal 2022 veröffentlicht. Insbesondere die Barmittelgenerierung habe über den Erwartungen gelegen. T-Mobile US sei nach wie vor auf dem Vormarsch, während sich die Dienstleistungsumsätze in Deutschland entsprechend den Erwartungen leicht beschleunigt hätten.

Munich Re fielen dagegen um 1,8 Prozent. Nettoergebnis und operativer Gewinn haben die Erwartungen zwar geschlagen, die Schaden-Kosten-Quote im Rückversicherungsbereich liegt aber über den Prognosen, was negativ ist, und auch das Anlageergebnis hat die Prognosen nicht erreicht. Zudem sei die Qualität des "Beat" gering, heißt es bei der Citigroup.

Schwach tendierten Fresenius und FMC, die um 4,8 beziehungsweise 5,2 Prozent nachgaben, nachdem am Vortag die Entflechtung der beiden Unternehmen eingeleitet wurde. Die beiden Werte lagen damit am DAX-Ende.

17:05 Uhr

Aktienkurs von Zulieferer schießt nach oben

Anleger haben dank überraschend starker Wachstumszahlen bei Vitesco zugegriffen. Die Aktie des Autozulieferers führte mit einem Plus von 5,9 Prozent den SDAX an. Den Analysten von Jefferies zufolge lagen die vorläufigen Gewinnzahlen und der freie Cashflow für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2022 über den durchschnittlichen Schätzungen.

Vitesco
Vitesco 61,50

16:39 Uhr

Telekom-Chef zum Russland-Geschäft

Putins Überfall auf die Ukraine bewegt die Deutsche Telekom dazu, sich komplett aus Russland zurückzuziehen. Für das Fortsetzen der Russlandgeschäfte anderer deutscher Unternehmen hat Konzernchef Timotheus Höttges kein Verständnis. Es komme nun auf "Solidarität und ethische Integrität" an.

16:11 Uhr

Ist beim US-Aktienmarkt Vorsicht angebracht?

Nach einem guten Jahresstart hat sich die Stimmung am US-Aktienmarkt zuletzt etwas eingetrübt. Sollten Anleger jetzt vorsichtiger werden? Und wie kann man mit Sicherheitspuffer investieren? Darüber spricht Raimund Brichta mit Nicolai Tietze von Morgan Stanley.

15:23 Uhr

US-Jobmarkt steht besser da als erwartet

Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung hat in der Woche zum 18. Februar abgenommen. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl der Anträge auf saisonbereinigter Basis um 3000 auf 192.000, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen Anstieg auf 197.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert nach oben revidiert, auf 195.000 von ursprünglich 194.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt erhöhte sich gegenüber der Vorwoche um 1750 auf 191.250.

15:00 Uhr

Ölpreise nehmen Fahrt auf und steigen stärker an

Mit den Ölpreisen ist es am Nachmittag wieder stärker nach oben gegangen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 81,32 US-Dollar, das waren 1,3 Prozent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,5 Prozent auf 74,97 Dollar.

Die Erdölpreise hatten sich zuletzt eher schwach entwickelt. Dahinter stand vor allem die Erwartung, dass größere Notenbanken - allen voran die US-Notenbank Fed - ihren Kampf gegen die hohe Inflation noch eine Weile fortführen werden. Die absehbar höheren Zinsen bremsen das Wirtschaftswachstum und damit auch die Nachfrage nach Rohöl.

Brent Rohöl
Brent Rohöl 76,94
Rohöl WTI
Rohöl WTI 71,39

14:47 Uhr

Moderna vermeldet Gewinneinbruch - Aktie vorbörslich schwach

Die US-Biotechfirma Moderna hat zum Jahresende angesichts einer geringeren Nachfrage nach Corona-Impfstoffen deutlich weniger verdient. Im vierten Quartal brach der Gewinn im Jahresvergleich um 70 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar ein, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz ging um rund 29 Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar zurück.

Die Bilanz litt auch stark unter höheren Kosten. So verdoppelten sich die Betriebsausgaben fast. Für Forschung und Entwicklung gab Moderna 87 Prozent mehr aus als im Vorjahreszeitraum. Für 2023 rechnet das Unternehmen weiter mit Corona-Impfstoff-Erlösen von mindestens rund fünf Milliarden Dollar. Bei Anlegern kam der Quartalsbericht nicht gut an. Die Aktie fiel vorbörslich zunächst um rund zwei Prozent.

14:18 Uhr

US-Dollar auf höchstem Stand seit Anfang Januar

Der Dollar bleibt angesichts der Spekulationen auf weiter steigende US-Zinsen gefragt. Der Dollar-Index, der die Devise zu anderen wichtigen Währungen misst, stieg um 0,2 Prozent auf 104,68 Punkte und markierte damit den höchsten Stand seit rund anderthalb Monaten. Zum Euro notiert der Greenback momentan bei 1,0618.

Händler hielten nach den jüngsten Fed-Sitzungsprotokollen weitgehend an der Ansicht fest, dass die US-Notenbank die Zinsen bei ihren nächsten drei Sitzungen um je 25 Basispunkte erhöhen wird.

Euro / Dollar
Euro / Dollar 1,09

13:55 Uhr

EZB ist gar nicht ohnmächtig - Zinserhöhungen drücken Energiepreis-Inflation

Die EZB kann mit ihren Zinserhöhungen laut einer Studie des DIW auch gegen steigende Energiepreise etwas ausrichten. Den Experten zufolge können Zinsanhebungen der EZB die Energiepreise über verschiedene Kanäle nach unten drücken, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin mitteilte. "Unter dem Strich wird klar, dass die EZB die Energiepreise mit Leitzinserhöhungen tatsächlich dämpfen kann", fasst Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makroökonomie beim DIW, die Studienergebnisse zusammen.

Kriwoluzky untersuchte zusammen mit weiteren Experten strukturelle Auswirkungen von EZB-Zinsanhebungen. Laut DIW kamen die Forscher in ihren Modellrechnungen zu dem Ergebnis, dass aufgrund einer Zinserhöhung die gesamtwirtschaftliche Nachfrage sinkt. Unternehmen investierten weniger - Privathaushalte hielten sich beim Konsum zurück.

13:28 Uhr

BMW kauft Grundstück für großes Batteriewerk in Niederbayern

BMW
BMW 98,23

Der Autobauer BMW will 40 Kilometer nördlich seines größten europäischen Autowerks Dingolfing eine Batteriefabrik errichten. Der Kaufvertrag für ein 105 Hektar großes Grundstück in den niederbayerischen Gemeinden Irlbach und Straßkirchen sei unterschrieben, sagte eine Konzernsprecherin. Das sei ein wichtiger Schritt, aber das Genehmigungsverfahren beginne jetzt erst.

Der DAX-Konzern will in der neuen Fabrik mit zugelieferten Batteriezellen die Hochvoltakkus für die Elektroautos montieren, die dann in den Autowerken Dingolfing, München und Regensburg in die Fahrzeuge eingebaut werden. Baubeginn für die Batteriefabrik soll 2024 sein. Allein im Werk sollen gut 1000 Arbeitsplätze entstehen.

13:02 Uhr

Wachstumssprung - Gerresheimer auf Rekordkurs

Der für die Pharma- und Kosmetikindustrie produzierende Spezialverpackungshersteller Gerresheimer sieht sich trotz Inflation und angespannter Lieferketten auf Rekordkurs. "2022 war tatsächlich erneut ein Rekordjahr", sagt Finanzvorstand Bernd Metzner. Dem Konzern sei es dank seiner "starken Marktposition" gelungen, die gestiegenen Kosten weitgehend an die Kunden weiterzugeben. So stieg 2022 der Umsatz um 16,2 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro und das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) um 10,2 Prozent auf rund 307 Millionen.

Für 2023 kündigte Metzner erneut zweistellige Zuwachsraten bei Umsatz und Gewinn an und eine Verbesserung der operativen Umsatzrendite (Ebitda-Marge), die 2022 bei 20,5 Prozent lag. "Wir sind top ins Jahr 2023 gestartet", betonte der Manager. "Wir haben auch unseren Auftragsbestand auf Rekordniveau."

Gerresheimer
Gerresheimer 90,95

12:34 Uhr

DAX präsentiert sich stabil im grünen Bereich

Kurze Wasserstandsmeldung vom Frankfurter Parkett: Der DAX hat sich weiter in der Gewinnzone bewegt und stieg um 0,4 Prozent auf 15.454 Punkte. Der EUROSTOXX50 notierte ebenfalls 0,4 Prozent höher bei 4259 Stellen.

An der DAX-Spitze lagen Heidelbergcement mit plus 2,1 Prozent, gefolgt von Zalando und Infineon, die Aufschläge von zwei beziehungsweise 1,4 Prozent aufwiesen.

12:23 Uhr

Besseres Handelswetter bahnt sich für New York an

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(Foto: REUTERS)

Die Wall Street dürfte heute die viertägige Verlustserie beenden. Vor allem Technologiewerte verbuchen vorbörslich Gewinne nach gut aufgenommenen Ergebnissen des Grafikchip-Spezialisten Nvidia. Dennoch bleibt der S&P 500 in der Spanne zwischen 3800 und 4200 Punkten stecken, in der er sich seit etwa drei Monaten bewegt.

Die Erholung der US-Börsen zu Jahresbeginn hat in den vergangenen Sitzungen nachgelassen. Denn die Anleger sind zunehmend besorgt, dass die robusten Wirtschaftsdaten der letzten Zeit die US-Notenbank ermutigen werden, die Zinsen länger hochzuhalten. Das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung belegte recht eindeutig die Entschlossenheit der Zentralbank.

12:06 Uhr

Plattner verlässt bald die SAP-Kontrollbrücke

Hasso Plattner will nächstes Jahr seinen Aufsichtsratsvorsitz beim Softwarekonzern SAP abgeben.

Hasso Plattner

(Foto: Uwe Anspach/dpa)

Der Mitgründer des Softwareriesen SAP, Hasso Plattner, will bis Ende seiner Amtszeit im Mai 2024 den Aufsichtsratsvorsitz abgeben. Das teilte das Walldorfer DAX-Unternehmen mit. Der 79-Jährige sagte dem "Handelsblatt" zu seinen Zukunftsplänen: "Das wird kein Aufbruch zu neuen Ufern. Vielleicht gehe ich etwas häufiger in meine Museen."

Plattner hatte 1972 gemeinsam mit Dietmar Hopp, Claus Wellenreuther, Klaus Tschira und Hans-Werner Hector SAP gegründet und hält seit 2003 den Aufsichtsratsvorsitz.

11:53 Uhr

Hochtief schraubt unter neuem Chef Dividende nach oben

Hochtief
Hochtief 75,04

Deutschlands größter Baukonzern Hochtief umgarnt seine Anteilseigner um die spanische Konzernmutter ACS mit einer deutlich höheren Dividende. Hochtief, seit Juli vergangenen Jahres mit ACS-Chef Juan Santamaría Cases an der Spitze, wolle für 2022 eine Dividende von vier (1,91) Euro je Aktie ausschütten, teilte der Essener Konzern mit.

Im vergangenen Jahr hatte Hochtief den operativen Konzerngewinn um 15 Prozent auf 522 Millionen Euro gesteigert. Vor allem in Nordamerika und in Australien liefen die Geschäfte rund. "Hochtief hat im Jahr 2022 trotz der Herausforderungen des aktuellen makroökonomischen Umfelds eine solide Leistung erbracht", bilanzierte Santamaría. Für das laufende Jahr peilt er nun einen operativen Konzerngewinn von 510 bis 550 Millionen Euro an.

11:37 Uhr

Euroraum-Inflation für Januar leicht nach oben revidiert

Der Inflationsdruck in der Eurozone hat im Januar auf einem hohen Niveau abgenommen. Die jährliche Inflationsrate sank auf 8,6 (Vormonat: 9,2) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Die Statistiker revidierten damit ihre erste Schätzung von 8,5 Prozent, die sie am 1. Februar berichtet hatten, leicht nach oben.

Ursache der Revision ist, dass die Luxemburger Statistiker für Januar zunächst einen Schätzwert verwenden mussten, weil das Statistische Bundesamt (Destatis) technische Probleme bei der Erhebung der deutschen Preisdaten hatte.

11:22 Uhr

Gewinneinbruch bei Fielmann - Dividende halbiert - Kurs fällt

Fielmann
Fielmann 38,12

Der Hamburger Optikerkonzern Fielmann hat im vergangenen Jahr bei leicht gestiegenen Umsätzen deutlich weniger verdient. Der Konzernumsatz stieg um fünf Prozent auf 1,76 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilte. Das Vorsteuerergebnis sei dagegen im Vergleich zum Vorjahr um 23,4 Prozent auf 160,7 Millionen Euro gesunken. Der Gewinn nach Steuern werde bei rund 110 Millionen Euro liegen und damit 23,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. Um die geplanten Investitionen tätigen zu können, soll die Dividende je Aktie von 1,50 Euro im Vorjahr auf 75 Cent halbiert und statt 126 Millionen Euro nur noch 63 Millionen Euro ausgeschüttet werden.

Grund für die Geschäftsentwicklung waren laut Fielmann die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine, die Inflation und die historisch niedrigste Konsumstimmung in nahezu allen Märkten. Die Fielmann-Aktie sackte um 3,3 Prozent ab.

11:12 Uhr

BASF-Tochter Wintershall Dea wegen Russland tiefrot

Regentropfen sind vor dem Logo von Wintershall Dea an einem Schild zu sehen.

(Foto: Swen Pförtner/dpa/Archiv)

Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea hat im vergangenen Jahr von deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreisen profitiert. Ohne das Russland-Geschäft legte der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Explorationskosten 2022 auf gut 5,9 Milliarden Euro zu, wie die BASF-Mehrheitsbeteiligung in Kassel mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte Wintershall Dea rund 3,1 Milliarden ausgewiesen. Inklusive dem Segment Russland betrug das operative Ergebnis knapp 7,7 Milliarden Euro.

Unter dem Strich fiel aufgrund milliardenschwerer Abschreibungen ein auf die Anteilseigner entfallener Verlust von 4,85 Milliarden Euro an. Hierin enthalten waren nicht zahlungswirksame Wertminderungen in Höhe von knapp sieben Milliarden Euro, vor allem Abschreibungen auf das Geschäft in Russland, wo sich Wintershall Dea zurückzieht.

10:50 Uhr

SAF-Holland kann Haldex übernehmen - Aktienkurs geht hoch

SAF-Holland
SAF-Holland 10,81

Die Übernahme der schwedischen Haldex durch den Lkw-Zulieferer SAF-Holland ist endgültig unter Dach und Fach. Als letztes habe nun auch die polnische Kartellbehörde dem Kauf des Bremssystem-Spezialisten zugestimmt, teilte SAF-Holland mit. Aus den USA und Deutschland hatte SAF-Holland bereits grünes Licht für die rund 300 Millionen Euro schwere Übernahme erhalten.

Haldex werde von Mittwoch an in die Konzernbilanz einbezogen. Finanzvorstand Frank Lorenz-Dietz kündigte an, auf einer Analystenkonferenz am 30. März eine gemeinsame Gewinnprognose für das laufende Jahr abzugeben. Die im SDAX notierte SAF-Aktie verteuerte sich um 1,3 Prozent.

10:29 Uhr

Rolls-Royce-Aktie geht ab wie eine Rakete

Anlegern von Rolls-Royce gefallen die optimistischen Gewinnaussichten für 2023. Die Aktie des britischen Luft- und Raumfahrttechnikkonzerns stieg in London um bis zu 20,3 Prozent auf 129,48 Pence. Damit stand sie so hoch wie seit Januar 2022 nicht mehr. Nachdem die Gewinnerwartungen im vergangenen Jahr übertroffen worden seien, sei das Unternehmen noch "zu viel mehr fähig", sagte der neue Konzernchef Tufan Erginbilgic.

Rolls-Royce
Rolls-Royce 1,69

10:12 Uhr

Kein guter Tag für Aktie von Munich Re - Kurs geht in den Keller

Der Aktienkurs der Munich Re ist bis zu 6,2 Prozent auf ein Sieben-Wochen-Tief von 304,20 Euro runtergefallen. Momentan notiert das Papier 5,2 Prozent tiefer am DAX-Ende. Analysten lobten zwar das Übertreffen des Gewinnziels des Rückversicherers. Allerdings sei schon einiges in den Kursen enthalten. "Mit Blick auf die starke Kursentwicklung 2022 dürften wir heute eine Verschnaufpause bei den Aktien sehen", erklärten die Analysten von JP Morgan. In den vergangenen zwölf Monaten haben die Titel rund 26 Prozent zugelegt.

Munich Re
Munich Re 316,70

09:52 Uhr

Hunderte Spitzenkräfte bei US-Großbank vor Entlassung

Die US-Bank Wells Fargo entlässt laut mit der Angelegenheit vertraute Personen Hunderte von Hypothekenbankern. Das sei Teil der jüngsten strategischen Neuausrichtung, berichtet CNBC unter Berufung auf Insider. Wells Fargo selbst erklärte, dass es "Verlagerungen" im gesamten Hauskreditgeschäft im Einklang mit zuvor angekündigten strategischen Plänen und einem Rückgang des Hypothekenvolumens gegeben habe. Zu den betroffenen Arbeitnehmern gehören Hypothekenbanker und Berater für Wohnimmobilienkredite, meist Spitzenkräfte, die im vergangenen Jahr ein Kreditvolumen von 100 Millionen Dollar überschritten hätten.

Wells Fargo
Wells Fargo 34,20

09:33 Uhr

Rüstung, Chips, Job-Kahlschlag - diese Aktien schossen nachbörslich in die Höhe

Der Chiphersteller Nvidia hat in seinem vierten Geschäftsquartal zwar deutlich weniger verdient und umgesetzt, die Erwartungen aber übertroffen. Zudem gab Nvidia einen positiven Ausblick ab. Die Aktie legte nachbörslich auf Nasdaq.com um knapp nein Prozent zu.

Ebay büßten dagegen gut fünf Prozent ein. Dass der Umsatz trotz eines Rückgangs immer noch besser als erwartet ausfiel und auch der bereinigte Gewinn die Erwartung übertraf, half nicht. Der Markt habe den Umsatzrückgang, das gesunkene Warenhandelsvolumen und die niedrigere Zahl der aktiven Nutzer des Online-Auktionshauses in den Vordergrund gestellt, hieß es.

Für Etsy ging es wiederum um 6,5 Prozent nach oben. Hier überzeugte der Umsatzanstieg, dazu gab der Vertreiber handwerklich hergestellter Produkte einen Umsatzausblick ab, der sich im Rahmen der Erwartungen bewegte.

Cheesecake Factory verbilligten sich knapp zwei Prozent. Der Markt quittierte damit einen Quartalsverlust vor dem Hintergrund höherer operativer Kosten bei dem Gastronomieunternehmen.

Gut kamen die Zahlen des Waffenherstellers Sturm Ruger an: Die Papiere gewannen mehr als fünf Prozent. Der Kurs des Düngerherstellers Mosaic verbilligte sich dagegen nach den Quartalszahlen um 2,4 Prozent.

Eine 21-prozentige Kursrally erlebten Jounce Therapeutics. Das Unternehmen hatte im Zuge einer Restrukturierung angekündigt, ungefähr 57 Prozent seiner Stellen abzubauen.

Ebay
Ebay 39,34
Nvidia
Nvidia 250,80

 

09:19 Uhr

KI hilft Nvidia auf die Sprünge

Nvidia erwartet wegen des Booms bei der Künstlichen Intelligenz (KI) einen Umsatz über Experten-Erwartungen. Der US-Chiphersteller gibt eine Erlösprognose für das laufende erste Quartal von 6,5 Milliarden Dollar mit einer Spanne von zwei Prozent bekannt. Analysten rechnen mit 6,3 Milliarden Dollar. Auch im abgelaufenen viertan Quartel schnitt der weltgrößte Hersteller von Grafik-Chips beim Umsatz mit 6,05 Milliarden Dollar besser ab als vorhergesagt. Die Nvidia-Aktie legte nachbörslich zunächst sieben Prozent zu.

Nvidia kontrolliert etwa 80 Prozent des Marktes für Grafikchips, die auch für KI-Anwendungen eingesetzt werden. In den vergangenen Wochen ist dieser Bereich zur neuen Priorität für Tech-Riesen von Microsoft bis Google geworden. Die Beratungsfirma Gartner hatte eigentlich wegen der trüben Konjunkturaussichten für 2023 fallende Chip-Umsätze vorhergesagt. Nvidia-Rivale Intel warnte für das laufende Quartal vor einem Rutsch in die roten Zahlen. AMD verbuchte zwar zum Jahresende 2022 das niedrigste Wachstum seit 2019, überraschte aber dennoch positiv.

Nvidia
Nvidia 250,80

09:07 Uhr

"Es gibt einige Käufer am Markt"

Der DAX startet mit leichten Aufschlägen von 0,3 Prozent und 14.450 Punkten in das Donnerstagsgeschäft, nachdem der deutsche Börsenleitindex zur Wochenmitte nahezu unverändert aus dem Handel gegangen war. Die nach Börsenschluss hierzulande in den USA veröffentlichten Protokolle der ersten US-Notenbanksitzung 2023 liefern zunächst keinen Abgabedruck. "Die Stimmung ist freundlich nach der gestrigen Nullnummer", kommentiert ntv-Börsenkorrespondentin Nancy Lanzendörfer. "Es scheint doch einige Käufer am Markt zu geben."

DAX
DAX 15.185,22

08:54 Uhr

Munich Re steigert Preisniveau

Munich Re hat in der Erneuerungsrunde zum 1. Januar 2023 höhere Preise durchsetzen können. Insgesamt sei das Preisniveau für das Portfolio der Munich Re um 2,3 Prozent gestiegen, wie der DAX-Konzern mitteilt. Das Geschäftsvolumen in der Januar-Erneuerung wurde um 15,3 Milliarden Euro bzw 1,3 Prozent gesteigert.

Erneuert wurden rund zwei Drittel des Nicht-Leben-Rückversicherungsvertragsgeschäfts mit den Schwerpunkten Europa, USA und globales Geschäft.

Für das Preisniveau ist der Konzern weiter zuversichtlich. Für die nächsten Erneuerungsrunden im April und Juli erwartet die Munich Re trotz zunehmenden Marktdrucks ein weiter positives Marktumfeld mit guten Wachstumsmöglichkeiten.

Munich Re
Munich Re 316,70

08:38 Uhr

Heidelberg Materials gibt sich optimistisch

Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials hat im vergangenen Geschäftsjahr operativ weniger verdient, blickt aber zuversichtlich auf 2023. Der Vorstand rechne mit einem weiteren Umsatzwachstum (bereinigt um Konsolidierungs- und Wechselkurseffekte) und einem Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs (RCO) zwischen 2,35 bis 2,65 Milliarden Euro, teilt das Unternehmen mit. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz um 11,9 Prozent auf rund 21,1 Milliarden Euro. Der operative Gewinn schrumpfte auf vergleichbarer Basis um 6,1 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. "Wir sind gut in das Jahr 2023 gestartet", sagte Vorstandschef Dominik von Achten.

08:21 Uhr

Kurs eines Tesla-Rivalen bricht ein

Die Aktien von Lucid gehen im nachbörslichen US-Handel auf Talfahrt. Die Anteilsscheine des US-Elektroautobauers verlieren elf Prozent. Der Tesla-Rivale will 2023 nach eigenen Angaben 10.000 bis 14.000 Luxus-E-Fahrzeuge herstellen nach 7180 im vergangenen Jahr. Analysten haben bislang allerdings mit einer Produktion von 21.815 Autos gerechnet. Die Lucid-Aktie brach im vergangenen Jahr um 82 Prozent ein, weil das in Kalifornien ansässige Unternehmen seine Produktionsprognose wegen Lieferengpässen halbieren musste.

08:05 Uhr

Ukraine-Krieg spielt Hensoldt in die Karten

Hensoldt hat im abgelaufenen Jahr auch wegen des Ukraine-Kriegs Umsatz und operativen Gewinn prozentual zweistellig gesteigert sowie die Verschuldung gesenkt. Der Rüstungskonzern will eine höhere Dividende zahlen. Sie soll auf 0,30 Euro je Aktie steigen, ein Plus von 20 Prozent.

Hensoldt
Hensoldt 33,75

Nach vorläufigen Zahlen steigerte der SDAX- und TecDAX-Konzern 2022 den bereinigten operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA) um 12 Prozent auf 292 Millionen Euro. Die entsprechende Marge verbesserte sich deutlich auf 20,4 Prozent von zuvor 19,4 Prozent. Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 1,707 Milliarden Euro.

Für das laufende Jahr rechnet Hensoldt mit moderatem Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz soll zwischen 1,1 und 1,2 liegen, die bereinigte EBITDA-Marge vor dem Geschäft mit geringerem Wertschöpfungsanteil bei rund 19 Prozent.

07:46 Uhr

Fast 41 Milliarden Euro - Deutsche Telekom will prächtig verdienen

Die Deutsche Telekom will dieses Jahr noch mehr verdienen. Der operative Gewinn inklusive Leasingkosten solle im laufenden Jahr um vier Prozent auf fast 41 Milliarden Euro steigen, teilt der DAX-Konzern mit. Der Konzern hatte sich im vergangenen Jahr unter anderem von seinem Niederlande-Geschäft getrennt und die Funkturmtochter GD Towers veräußert, weswegen die Telekom einen Pro-Forma-Vorjahreswert als Basis nimmt. Der freie Mittelzufluss solle auf dieser Basis von 11,2 Milliarden Euro um mindestens 40 Prozent auf mehr als 16 Milliarden Euro klettern.

Deutsche Telekom
Deutsche Telekom 21,80

Im vergangenen Jahr steigerte die Deutsche Telekom den Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,1 Prozent rund 114,4 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten stieg um 7,7 Prozent auf 40,2 Milliarden Euro. Damit erreichte der Vorstand sein eigenes Ziel, die Telekom entwickelte sich zudem besser, als von Analysten erwartet. Unter dem Strich verdiente der Telekom-Konzern etwa 8 Milliarden Euro nach knapp 4,2 Milliarden Euro im Vorjahr.

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07:33 Uhr

Kospi gibt den Tagessieger

Die ostasiatischen Aktienmärkte zeigen sich uneinheitlich, nachdem das am Vorabend während des US-Aktienhandels veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung keine wesentlichen neuen Erkenntnisse gebracht hatte.

Es signalisierte, dass weitere Zinserhöhungen bevorstehen und bekräftigte den von US-Notenbankern auch immer wieder vorgebrachten Punkt, dass die Fed mit Zinserhöhungen noch nicht fertig sei. Die Zinsen dürften somit noch länger hoch bleiben und eine erste Zinssenkung bereits zum Jahresende ist wenig wahrscheinlich, auch wenn darüber am Markt immer wieder spekuliert wird. Die Renditen der US-Anleihen gaben in Reaktion auf das Protokoll etwas nach. Sie waren aber im Vorgriff am Tag zuvor deutlich gestiegen.

In Seoul geht es für den Kospi kräftige 1,1 Prozent nach oben, nachdem die südkoreanische Notenbank die Leitzinsen dieses Mal unverändert gelassen hat. Dies war weitgehend so erwartet worden, weil die Wirtschaft des Landes nach den bereits gesehenen Zinserhöhungen zuletzt an Dynamik verlor. Die Landeswährung Won reagiert mit Stärke auf die Zinsentscheidung, sie wertet zum Dollar um ein halbes Prozent auf.

In Hongkong kann der HSI nach einem leichteren Start inzwischen ein halbes Prozent zulegen, während der Shanghai Composite behauptet tendiert. Die Analysten von China Securities sprechen nach der Wiederöffnung Chinas von einem günstigen Risiko-Rendite-Profil des Marktes angesichts der niedrigen Bewertungen und des Trends zur Gewinnerholung. Sollte die Erholung der Wirtschaft nicht allzu dynamisch verlaufen, müsse das nicht negativ sein, weil eine drohende Überhitzung eine regulatorische Abkühlung auslösen könnte, betonen sie.

Sydney hat den Handel mit einem Minus von 0,4 Prozent bereits beendet und in Tokio wird wegen des Feiertags zum Geburtstag des Kaisers nicht gehandelt.

07:14 Uhr

Schafft der DAX endlich den Ausbruch?

Mit einer etwas freundlicheren Eröffnung am deutschen Aktienmarkt rechnen Händler für die Sitzung am Donnerstag. Der DAX wird vorbörslich gut 0,3 Prozent höher erwartet bei etwa 15.450 Punkten und damit in der Mitte der Handelsspanne zwischen 15.250 und 15.650 Punkten, die er am Mittwoch erneut verteidigt hatte. Damit hat die Handelsspanne nun schon seit 15 Handelstagen Bestand: "Und ein Ausbruch ist auch weiterhin nicht in Sicht", so ein Marktteilnehmer.

Etwas gestützt wird die Stimmung von festen Börsen in Südkorea und Taiwan sowie einer besseren Stimmung für die Technologie-Aktien nach guten Geschäftszahlen und einem starken Ausblick von Nvidia. Das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung hat keine Impulse mehr gesetzt, die leicht hawkische Darstellung galt mit dem Renditeanstieg vom Dienstag als eingepreist. Am Morgen kommen weder von der Devisenseite noch von den Renditen neue Impulse. Damit dürfte zunächst die Berichtssaison im Zentrum des Interesses stehen.

DAX
DAX 15.185,22

06:49 Uhr

US-Notenbanker bevorzugen kleineren Zinsschritt

Eine solide Mehrheit von Währungshütern der US-Notenbank Federal Reserve hat auf der jüngsten Zinssitzung dafür plädiert, das Tempo der Zinserhöhungen auf einen Viertel-Prozentpunkt abzuschwächen. Sie waren sich allerdings auch darin einig, dass die Gefahren einer hohen Inflation weiterhin ein Schlüsselfaktor für die Ausrichtung der Geldpolitik seien, wie aus den Protokollen der ersten Zinssitzung im neuen Jahr hervorgeht. Die Leitzinsen müssten daher weiter angehoben und auf hohem Niveau gehalten werden, bis die Inflation sich klar auf einem Pfad in Richtung des Notenbankziels von zwei Prozent befinde.

"Fast alle Teilnehmer stimmten darin überein, dass es angemessen sei, den Zielbereich des Leitzinses um 25 Basispunkte zu erhöhen", hieß es im Protokoll. Von diesen argumentierten viele dafür, dass dies die Notenbank besser in die Lage versetze, den Umfang künftiger Anhebungen festzulegen. Lediglich einige Währungshüter hätten klar einen größeren Zinsschritt nach oben um einen halben Prozentpunkt favorisiert.

06:37 Uhr

Euro legt zu

Im asiatischen Devisenhandel verliert der Dollar 0,1 Prozent auf 134,74 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 6,8810 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notiert er 0,2 Prozent niedriger bei 0,9291 Franken. Parallel dazu steigt der Euro 0,2 Prozent auf 1,0623 Dollar und gibt 0,1 Prozent auf 0,9870 Franken nach. Das Pfund Sterling gewinnt 0,2 Prozent auf 1,2065 Dollar.

Euro / Dollar
Euro / Dollar 1,09
US-Dollar / Euro
US-Dollar / Euro ,92

 

06:25 Uhr

DAX vor Befreiungsschlag?

Mit 15.400 Zählern hat der DAX den Handel zur Wochenmitte beendet. Ganze zwei Punkte arbeitete er sich damit nach oben. Die Zurückhaltung vor den erst nach Börsenschluss veröffentlichten Protokollen der ersten Zinssitzung des Jahres der US-Notenbank Federal Reserve hielt die Anleger zurück. Nun scheint der bann aber gebrochen, denn der deutsche Börsenleitindex wird aktuell mit Kursen um 15.490 Zähler deutlich fester taxiert. Die Wall Street hatte leichte Gewinne verbucht.

Deutsche Telekom
Deutsche Telekom 21,80

Heute geht es vor allem bei den Unternehmenszahlen noch einmal heiß her: So liefert etwa Munich Re das Jahresergebnis. Zudem präsentieren mit der Deutschen Telekom und Heidelbergcement zwei weitere DAX-Unternehmen Geschäftszahlen. Bei den Nebenwerten veröffentlichen etwa Dürr, Krones, Gerresheimer, Hensoldt, Vitesco und Auto1 ihre Ergebnisse. International stehen Zahlen von Eni, Axa, Essilor-Luxottica und Telefonica auf der Agenda.

Gleichzeitig könnten Kursimpulse aber auch von der Konjunkturseite kommen: Das Europäische Statistikamt Eurostat veröffentlicht die endgültigen Verbraucherpreisdaten für Januar. Laut den vorläufigen Daten ergab sich in der Euro-Zone eine Teuerungsrate von 8,5 Prozent nach 9,2 Prozent im Dezember. Das Preisstabilitätsziel der EZB von 2,0 Prozent ist trotz des Rückgangs noch immer sehr weit entfernt. Die EZB wird daher voraussichtlich noch auf Zinserhöhungskurs bleiben, um der Inflation Paroli zu bieten.

Am Nachmittag veröffentlicht das US-Handelsministerium eine zweite Schätzung zur US-Wirtschaftsleistung im vierten Quartal. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte der bisherigen Schätzzahl zufolge von Oktober bis Dezember auf das Jahr hochgerechnet um 2,9 Prozent zu. Angesichts der noch immer hohen Inflation im Land und der schwächelnden Industrie sind die Konjunkturaussichten jedoch nicht mehr so rosig.

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