Der Börsen-TagEnergiewende-Profiteur kämpft mit Währungseffekten
Der Linde-Rivale Air Liquide hat unter anderem infolge negativer Währungseffekte Einbußen im Quartal hinnehmen müssen. Der Umsatz sank von Januar bis März um 7,3 Prozent auf 6,65 Milliarden Euro, wie der französische Industriegase-Konzern, der Gase wie Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff an Fabriken und Krankenhäuser liefert, am Mittwoch mitteilte. Auf vergleichbarer Basis - ohne Effekte aus Energiepreisen und Wechselkursen - stieg der Umsatz um 2,1 Prozent und entsprach damit den Analystenschätzungen. Der Konzern verzeichnete mit seinem Segment Gas & Services, auf das 96 Prozent des Geschäfts entfallen, ein Wachstum auf vergleichbarer Basis von zwei Prozent dank eines Zuwachses in Amerika um 6,3 Prozent. Air Liquide ist einer der größten Wasserstoffproduzenten der Welt und gilt als Nutznießer der globalen Investitionen in die Energiewende.