Der Börsen-TagEuro-Stärke wird Thema am Geldmarkt

Wenig verändert präsentiert sich der europäische Geldmarkt. Mit gewisser Abwärtstendenz zeigen sich die Euribor-Fixings. Das könnte mit der in den vergangenen Tagen in zunehmender Schärfe geführten Diskussion über die Euro-Stärke im Zusammenhang stehen. Der Anstieg des Euro ist für die EZB insofern ein Problem, als dieser die importierte Inflation drückt. EZB-Vizepräsident Luis de Guindos hat jüngst Euro-Stände über 1,20 US-Dollar als problematisch eingestuft.
Hier die jüngsten Daten: Tagesgeld: 1,80 - 2,15 (1,80 - 2,15), Wochengeld: 1,87 - 2,22 (1,87 - 2,22), 1-Monats-Geld: 1,86 - 2,28 (1,86 - 2,22), 3-Monats-Geld: 1,95 - 2,35 (1,95 - 2,35), 6-Monats-Geld: 1,95 - 2,35 (1,95 - 2,35), 12-Monats-Geld: 1,95 - 2,35 (1,96 - 2,36), Euribors: 3 Monate: 1,9580 (1,9610), 6 Monate: 2,0330 (2,0510), 12 Monate: 2,0550 (2,0700)