Der Börsen-TagEuro nach schwachen US-Konjunkturdaten fester

Der Euro hat am Nachmittag zu einer Kurserholung angesetzt. Ein Euro kostete bis zu 1,0859 US-Dollar und damit über einen halben Cent mehr als am Morgen. Die Europäischen Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0801 (Donnerstag: 1,0790) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9258 (0,9268) Euro.
Grund waren schwache Konjunkturdaten in den USA. Dies setzte den Dollar unter Druck, während der Euro im Gegenzug profitieren konnte. Bereits am Vormittag hatten Stimmungsdaten aus der Eurozone der Gemeinschaftswährung Auftrieb verliehen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83510 (0,83840) britische Pfund, 120,96 (120,86) japanische Yen und 1,0610 (1,0616) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1644 Dollar gehandelt. Das waren etwa 24 Dollar mehr als am Vortag.