Der Börsen-TagInsolvenzverwalter gibt Germania noch nicht auf

Nach der Pleite der Fluggesellschaft Germania laufen nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters Rüdiger Wienberg Gespräche mit möglichen Investoren. Vorrangiges Ziel sei es, die Fluglinie betriebsbereit zu halten, um die Start- und Lande-Slots behalten zu können, erklärte er. "Das ist die Grundvoraussetzung für eine Lösung, die den Geschäftsbetrieb als Teil oder als Ganzes erhält."
In einem ersten wichtigen Schritt ist es seinen Angaben zufolge gelungen, in Absprache mit dem Luftfahrtbundesamt die Betriebsgenehmigung der Germania Technik Brandenburg GmbH aufrechtzuerhalten. Das Unternehmen mit 178 Mitarbeitern betreut überwiegend die Germania-Flotte, aber auch Flugzeuge anderer Airlines.
Wie geht es eigentlich der Lufthansa-Aktie? Sie fällt um 0,4 Prozent.